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24. Juni 2005 | Namen und Nachrichten

Ludwig-Börne-Preis geht an Henning Ritter

Der Publizist und Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z.), Henning Ritter, ist mit dem Ludwig-Börne-Preis 2005 ausgezeichnet worden. Michael Krüger, Verleger des Münchner Hanser Verlags und Schriftsteller, überreichte die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung am 5. Juni 2005 in der Frankfurter Paulskirche. Von Ritter lernen wir, sagte Krüger, „dass wir ohne Kenntnis der Geisteswissenschaften nackt dastehen“. Der Journalist ist sei 20 Jahren im Feuilleton der „F.A.Z.“ für den Bereich Geisteswissenschaften zuständig und arbeitet zudem als Herausgeber und Übersetzer. Der Ludwig-Börne-Preis wird seit 1993 jährlich an deutschsprachige Autoren vergeben, die im Bereich des Essays, der Kritik und der Reportage Hervorragendes geleistet haben. Der Preis erinnert an den Frankfurter Schriftsteller und Journalisten Ludwig Börne (1786 – 1837), der mit seinen scharfsinnigen Texten als Wegbereiter des politischen Feuilletons gilt.

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