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29. April 1999 | Namen und Nachrichten

Lokaljournalistenpreis an "Deister und Weserzeitung"

Der mit 10.000 Mark dotierte erste Preis beim Lokaljournalisten-Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) geht 1999 an die "Deister und Weserzeitung" in Hameln. Ausgezeichnet wurde die Redaktion insbesondere für ihr lokales Konzept "Thema der Woche" eine Aktion, die aktuelle und zeitgeschichtliche Anlässe oder Trends beispielhaft darstellt. Den zweiten Platz und 5.000 Mark erzielte die "Leipziger Volkszeitung", die zwei Serien eingereicht hatte: Gewürdigt wurden sowohl die Lokalredaktion Eilenburg mit ihrer Rubrik "Nachgehakt was aus den Themen des Vorjahres wurde" als auch die Stadtredaktion Leipzig mit ihrer Serie über die Gemeindegebietsreform "Eingemeindet und nun?". Der dritte Preis à 2.500 Mark wird zweimal vergeben: Hier entschied sich die Jury für die Serien der "Rhein-Zeitung" in Koblenz: "Jugend und Gewalt" und der "Erlanger Nachrichten": "Handel braucht Wandel". Fünf Sonderpreise zu je 1.000 Mark gehen an die "Illertisser Zeitung" ("Menschen im Netz"), die "Oldenburgische Volkszeitung" in Vechta ("Tag des Gedichts"), den "Tagesspiegel" in Berlin ("Der kleine Türkischkurs"), die "Neue Westfälische" in Bielefeld ("LokalSpezial") und die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" in Essen ("Die großen Arbeitgeber von Witten"). Der Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung wird in diesem Jahr zum 19. Mal vergeben. Die Jury konnte unter 364 eingereichten Arbeiten auswählen.

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