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21. August 2002 | Allgemeines

Liberty-Rat für Werbefreiheit

Spitzenvertreter der Verlags- und Werbebranche berieten in München

Um gemeinsame Maßnahmen gegen die zunehmende Bedrohung der Werbefreiheit in Deutschland und Europa ging es bei einem Treffen, zu dem der Verleger Hubert Burda, Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Ende Juli die Verbandsspitzen der Verlags- und Werbewelt in sein Münchner Verlagshaus geladen hatte. Als Vertreter des BDZV war der Verleger der „Südwest-Presse“ (Ulm), Eberhard Ebner, Ehrenmitglied des BDZV-Präsidiums, dabei.

Der so genannte Liberty-Rat hatte sich bereits 1998 erfolgreich gegen weitere Werberegulierungen eingesetzt. Aktueller Anlass für das Treffen: Die EU-Kommission plant eine Neuauflage der Tabakverbotsrichtlinie, ferner drohen Werbebeschränkungen für alkoholische Waren, Lebensmittel, Automobile und freiverkäufliche Medikamente. Der Liberty-Rat will die Vernetzung mit Betroffenen auf nationaler und europäischer Ebene vorantreiben und die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Konsequenzen derartiger Regulierungen aufzeigen. Denn, so Gastgeber Hubert Burda: „In Anbetracht der wirtschaftlichen Rezession gilt umso mehr: Werbefreiheit und Presse- und Meinungsfreiheit sind zwei Seiten einer Medaille.“

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