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05. Juli 2002 | Namen und Nachrichten

Kisch-Preis 2002 an „Spiegel“-Autoren Hawranek und Kurbjuweit

Den mit 10.000 Euro dotierten Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage haben in diesem Jahr Dietmar Hawranek und Dirk Kurbjuweit vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erhalten. Das Magazin „Stern“ verlieh den zweiten Preis (7.500 Euro) am Abend des 4. Juli 2002 in Hamburg an Sabine Rückert („Die Zeit“). Der dritte Preis (5.000 Euro) ging an Jan Christoph Wiechmann, der im Berliner Büro des „Stern“ arbeitet. An der Verleihung im Gruner + Jahr-Verlagshaus nahmen nach Angaben des „Stern“ mehr als 500 Gäste aus der Medienbranche teil. Der Kisch-Preis gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen im deutschen Journalismus. Sie erinnert an den „rasenden Reporter“ Egon Erwin Kisch (1885-1948). Er war Berichterstatter in Prag, Wien und Berlin und erhob die Reportage zu literarischem Rang. Insgesamt wurden in diesem Jahr 436 Reportagen aus Deutschland und der Schweiz eingereicht. 31 Arbeiten kamen in die Endauswahl.

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