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23. Juli 2004 | Ausland

Journalistentraining in Mittel- und Osteuropa

Die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten der Verlagsgruppe Handelsblatt und die Allianz Group starten 2005 ein Programm zur „praxisnahen Ausbildung von Wirtschaftsjournalisten in Mittel- und Osteuropa“. Die privatwirtschaftliche Initiative hat das Ziel, vor allem die Qualität der Wirtschaftsberichterstattung zu unterstützen. „Wir möchten mit unserer Journalistenschule nach der Osterweiterung von Nato und EU die Aus- und Fortbildung von Journalisten vor Ort nachhaltig fördern“, sagte dazu Schulleiter Joachim O. Weidemann, vormals Osteuropa-Korrespondent des „Handelsblatts“ und der „Neuen Zürcher Zeitung“. Holtzbrinck und Allianz seien auch offen für weitere Partner, seien es Unternehmen, Medien oder die öffentliche Hand. Dabei gelte eine Bedingung: PR ist „in unseren Kursen tabu“. Es gehe ausschließlich um Handwerkszeug und Wirtschaftswissen. Das Programm ist auf drei Jahre angelegt. Jeweils 20 Kursteilnehmer absolvieren sechs über ein Jahr verteilte drei- bis viertägige Unterrichtsmodule, in denen neben journalistischem Handwerk auch wirtschaftliches und finanzielles Fachwissen aus der Praxis vermittelt werden soll. Den Abschluss wird ein Seminar zu Sonderthemen wie Korruption, Gerichtsberichterstattung oder Minderheiten bilden. Kontakt: Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten, Joachim O. Weidemann, Telefon: 0211/8872855, E-Mail: j.weidemann(at)vhb.de

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