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05. Juli 2006 | Namen und Nachrichten

Hubert Burda: vierte Amtszeit als VDZ-Präsident

Der Münchener Verleger Hubert Burda ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Ver­bands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) ge­wählt worden. Die vierzehnköpfige Delegierten­versammlung wählte ihn am 29. Juni 2006 ein­stimmig zum Vorsitzenden des Präsidiums. Zu seinen Stellvertretern wurden die Vorsitzenden der VDZ-Fachverbände Fachpresse und konfes­sionelle Presse, Uwe Hoch ( Verlagsgruppe Han­delsblatt, Düsseldorf) und Rudolf Thiemann (Libo­rius­blatt, Hamm) ernannt. Darüber hinaus be­schloss die Delegiertenversammlung die Erweite­rung des Präsidiums um den langjährigen Schatzmeister Erwin Fidelis Reisch, Geschäfts­führer des Gent­ner Verlags; VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner (Berlin) und – als kooptiertes Mitglied – Claus Wüstenhagen, Vorsitzender der Ge­schäftsführung Vogel Business Medien. Als Ar­beitspräsidium soll das Gremium stärker opera­tive Aufgaben wahrnehmen. Der in seinem Amt zum vierten Mal bestätigte Präsident erklärte im Anschluss an die Wahl: „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden immer stärker von Brüssel bestimmt. Dies und der Wandel der Me­dien durch die Digitalisierung sind die wichtigsten Herausforderungen für den VDZ.“

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