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13. Dezember 2004 | Namen und Nachrichten

Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik

Matthias Geyer und Alexander Smoltczyk, Reporter beim Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, sind für ihre Titelgeschichte „Operation Dosenpfand – mit deutscher Gründlichkeit ins Chaos“, sowie für ihren Artikel „Das Nürnberger Labor“ über die Reform der Bundesanstalt für Arbeit mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2004 in der Kategorie Print ausgezeichnet worden. Der Nachwuchspreis ging an Roman Pletter, der unter anderem für seine Schilderung der Erfolgsgeschichte der „Passauer Neuen Presse“ mit dem Titel „Hirtreiter und die Höllenhunde“ in der Zeitschrift „Brand eins“ ausgezeichnet wurde. In der Sparte elektronische Medien war Maja Helmer, freie Wirtschaftsjournalistin, mit Fernsehbeiträgen für das ZDF erfolgreich. Der Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik wurde zum fünften Mal vergeben und ist mit insgesamt 12.500 Euro dotiert. Kontakt: Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Telefon 030/278718-17, E-Mail wirtschaftspublizistik(at)vf-holtzbrinck.de.

 

Internet: www.vf-holtzbrinck.de

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