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21. Oktober 2010 | Lob und Preis

Ernst-Schneider-Preis vergeben

„Der tragische Held von Zuffenhausen“, „Schiffbau: Der Krisenreport“ und Artikel über die „Lehman Kinder“, mit diesen Themen konnten sich die diesjährigen Printsieger des Ernst-Schneider-Preises durchsetzen. Klaus Köster von der „Stuttgarter Zeitung“ erzählt mit großer De­tailkenntnis den wohl ungewöhnlichsten Über­nahmeversuch der deutschen Wirtschaftsge­schichte, die Story von Porsche und Volkswagen. Nach Einschätzung der Jury habe keine Regio­nalzeitung die versuchte Übernahme so klar und verständlich dargestellt. Olaf Preuß schildert in seiner fünfteiligen Reportagereihe den Struktur­wandel der Schiffbaubranche, der sich in der Wirtschaftskrise verschärfte. Bei Besuchen von fünf Werftstandorten Norddeutschlands kommen Beschäftigte, Manager und Politiker zu Wort. Der „Krisenreport“ des „Hamburger Abendblatts“ analysiert Ursachen und Auswirkungen des Wandels und zeichnet Perspektiven auf. Den mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis konnte sich Jan Grossarth von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z.) mit seiner Artikelserie über BWL-Studenten von Elite-Unis sichern. Darin habe er eindrucksvoll beschrieben, wie sich de­ren Leben und Karriereplanungen nach der welt­weiten Wirtschafts- und Finanzkrise quasi schlagartig veränderten, würdigte die Jury.

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