Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

24. Mai 2006 | Namen und Nachrichten

„Emder Zeitung“ porträtiert Theodor-Wolff-Preisträger

Im Normalfall finden sich Journalisten nicht selbst als Gegenstand der Berichterstattung in ihrer Zeitung wieder. Gleichwohl hat die „Emder Zeitung“ ihrem Redakteur Jens Voitel in der Aus­gabe vom 17. Mai 2006 eine ganze Seite gewid­met. Anlass ist die Auszeichnung mit dem Jour­nalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis, der renommiertesten Würdigung, die die Branche für Zeitungsjournalisten zu vergeben hat. Vorgestellt in Text und Bild werden nicht nur der ausgezeichnete Redakteur, Jens Voitel, sein preisgekrönter Beitrag und der Namensgeber des Preises, Theodor Wolff, einstmals legendärer Chefredakteur des „Berliner Tageblatts“. In einem offenen Brief an sein Redaktionsmitglied würdigt auch Chefredakteur Herbert Kolbe den Preisträ­ger und seine Arbeit. „Erst das auf einen konkre­ten Leser hin Geschriebene macht den Autor zu einem Journalisten. Ein Journalist, der nicht stän­dig den Leser vor Augen (und im Kopf und im Herzen) hat, kann überhaupt nicht schreiben. Er wird immer nur im luftleeren Raum herumhantie­ren“, heißt es in seiner Gratulation. Damit können auch die Leser noch ein wenig besser nachvoll­ziehen, zu welchen herausragenden Leistungen ein Lokaljournalist wie Jens Voitel und seine „Emder Zeitung“ Tag für Tag in der Lage sind.

zurück