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18. Januar 2019 | Lob und Preis

Dr. Mathias Döpfner erhält Leo-Baeck-Preis 2019

Döpfner-Mathias_B_10x15cm.jpgDer Zentralrat der Juden in Deutschland verleiht in diesem Jahr seine höchste Auszeichnung, den Leo-Baeck-Preis, an den Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, Dr. Mathias Döpfner, zugleich Präsident des BDZV. Die Preisverleihung findet am 16. Mai 2019 in Berlin statt. Die Laudatio hält der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder. Wie der Zentralrat mitteilte, werde Döpfner für sein seit Jahrzehnten währendes außerordentliches Engagement für die jüdische Gemeinschaft und für den Staat Israel ausgezeichnet. „Die Erinnerung an die Schoa und die daraus resultierende Verantwortung Deutschlands gegen jede Form von Intoleranz und für Israel sind ihm ein Herzensthema“, heißt es in der Begründung.

Mit dem Leo-Baeck-Preis, der an den Rabbiner Leo Baeck (1873-1956) erinnert, ehrt der Zentralrat der Juden seit 1957 Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise um die jüdische Gemeinschaft verdient gemacht haben. Zu den Preisträgern gehören die Bundespräsidenten a. D. Richard von Weizsäcker (1994), Roman Herzog (1998) und Christian Wulff (2011), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2007) und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. 2018 erhielt der ehemalige Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert den Preis. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

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