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22. Juni 2009 | Namen und Nachrichten

dpa und APA mit Thomson-Reuters-Anteilen an dpa-AFX

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) und die österreichische Austria Presse Agentur (APA) erhöhen ihren Anteil an der Finanz-Nachrichten­agentur dpa-AFX. Beide Agenturen übernehmen die 34 Prozent an dem Frankfurter Unternehmen, die bislang Thomson Reuters hielt, wie dpa und APA am 15. Juni 2009 mitteilten. Sie vergrößer­ten ihre Anteile damit auf 76 beziehungsweise 24 Prozent. Die Vertragspartner wollen bestehende Geschäfts- und Lieferbeziehungen langfristig fortführen. dpa-Geschäftsführer Malte von Trotha kündigte an, dass dpa-AFX den Kurs als platt­form- und anbieterunabhängiges Unternehmen fortsetzen werde. APA-Geschäftsführer Peter Kropsch bezeichnete die Aufstsockung des An­teils als „weiteren bedeutenden Schritt im Sinne der langfristigen Zusammenarbeit mit dpa-AFX“.

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