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16. Mai 2002 | Namen und Nachrichten

„Die Rheinpfalz“ mit dem Ernst-Schneider-Preis ausgezeichnet

Die Redaktion der „Rheinpfalz“ in Ludwigshafen macht die beste Wirtschaftsberichterstattung aller deutschen Regionalzeitungen. Dies ist jedenfalls das Ergebnis des Wettbewerbs um den Ernst-Schneider-Preis für regionale Tageszeitungen, an dem sich 46 Titel beteiligt hatten. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr erstmals von den deutschen Industrie- und Handelskammern in dieser Kategorie ausgeschrieben. Die unabhängige Jury würdigte die kreative Themengestaltung und den Blick für regionale Auswirkungen globaler Entwicklungen bei der „Rheinpfalz“. „Zahlreiche eigenrecherchierte, gut und verständlich geschriebene Geschichten“ gäben der Wirtschaftsberichterstattung ein eigenes Profil. Auch sei der Wirtschaftsteil prominent platziert und klar gestaltet“. Lob gab es aber auch für die übrigen Bewerber: Nach Ansicht der Jury sind alle Wirtschaftsseiten der Tageszeitungen lesefreundlicher und ansprechender geworden. Die Mehrzahl der Regionalzeitungen verfüge heute „über informative Wirtschaftsteile, die den Lesern die komplexen und immer wichtiger werdenden wirtschaftlichen Zusammenhänge erklären“. Neben dem Preis für die beste Wirtschaftsredaktion zeichnete die Jury am 3. Mai 2002 auch die talentierteste Nachwuchsjournalistin aus. Dieser mit einer Weiterbildung im Wert von 5.000 Euro dotierte Preis geht an Antje Höning von der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf. Die Preise werden im Herbst beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag in Berlin verliehen.

 

Internet www.ernst-schneider-preis.de

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