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16. Juni 2005 | Kinder-Jugend-Zeitung

Crème de la Crème: Die besten Schülerzeitungen Deutschlands prämiert

Offenbar wimmelt es in Süddeutschland nur so von exzellenten Schülerzeitungen: Die Hälfte der 26 Preisträger im Schülerzeitungswettbewerb des Bundespräsidenten, die am 9. Juni in Berlin ausgezeichnet wurden, stammten aus Bayern oder Baden-Württemberg.

Moderator Werner Sonne, ehemals Schülerzeitungsredakteur in Leverkusen, heute für die ARD in der Hauptstadt, hob das Engagement der Nachwuchsjournalisten bei der Preisverleihung im Plenarsaal des Bundesrats hervor. Der Preis solle "Ansporn für die Zukunft" sein. "Schülerzeitungen sind das Sprachrohr der Schüler, sie stehen für eine demokratische Schule", so Maximilian Kall, Vorstandsprecher der Jugendpresse. Der Wettbewerb ist mit 1.700 Einsendungen der größte seiner Art in Deutschland.

Die ersten Preise gingen an die Grundschule am Waldschlösschen aus Bielefeld, die Hauptschule im GFK-Schulzentrum in Speyer, die Staatliche Realschule aus Viechtach, die Martinschule / Sonderpädagogisches Förderzentrum, Augsburg und an die Schülerzeitung der Gottlieb-Daimler-Schule, dem Technischen Schulzentrum in Sindelfingen.

Daneben wurden vier Sonderpreise vergeben, unter anderem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für "Bürgerschaftliches Engagement".

Der Wettbewerb, in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet, ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kultusministerkonferenz (KMK), der Jugendpresse Deutschland e.V. (JPD) und des Bundesrats. Künftig wird er unter dem Titel "Schülerzeitungswettbewerb der Länder" firmieren.

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