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03. Juli 2001 | Namen und Nachrichten

"Bild" beantragt Strafbefehl gegen Prinz Ernst August

Der Streit mit der "Bild"-Zeitung über die so genannte "Pinkel-Affäre" könnte Prinz Ernst August von Hannover eine Million Mark kosten. Das Blatt hatte den Prinzen dabei erwischt, wie er bei einem Besuch der Expo in Hannover vor einem Jahr öffentlich seine Blase erleichterte. In mehreren Telefongesprächen beschwerte sich Ernst August über die Berichterstattung und beschimpfte dabei die Redaktionsleiterin der "Bild"-Zeitung in Hannover. "Bild" erstattete Anzeige wegen Beleidigung. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Hannover beim Amtsgericht Springe einen Strafbefehl gegen den Prinzen über hundert Tagessätze zu je 10.000 Mark beantragt. Die Vorwürfe hätten sich im Wesentlichen bestätigt, erklärte dazu ein Sprecher der Staatsanwaltschaft; allerdings habe der Prinz keine Stellung nehmen wollen.

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