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14. November 2002 | Kinder-Jugend-Zeitung

Belgien: Kultusministerium bezahlt Zeitungen

Als Folge des schlechten Abschneidens belgischer Schüler in der Pisa-Studie haben der Belgische Zeitungsverlegerverband (französische Sektion) und das Belgische Ministerium für Erziehung eine gemeinsame Leseförderungsaktion gestartet und alle weiterführenden belgischen Schulen aufgefordert, pro Klasse zwei Zeitungen zu abonnieren. Ziel war es, 1.500 Schulklassen zu erreichen, mittlerweile nehmen mehr als 3.000 teil. Die Kosten der (verbilligten) Abonnements übernimmt das Erziehungsministerium; die zusätzliche Auflage wird als verkaufte Auflage gewertet. Dabei durften die Schüler selbst bestimmen, welche Titel sie lesen wollten. Zusätzlich haben der Belgische Zeitungsverlegerverband und das Erziehungsministerium eine Anleitung für die Lehrer konzipiert, welche Möglichkeiten die Zeitungen für den Unterricht bieten. Kontakt: Margaret Boribon, E-Mail margaret.boribon(at)jfb.be.

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