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08. Mai 1998 | Namen und Nachrichten

Axel-Springer-Preis für junge Journalisten verliehen

Der mit insgesamt 69.000 Mark dotierte Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ist am 4. Mai 1998 im Rahmen einer Feierstunde im Berliner Verlagshaus der Axel Springer Verlag AG vergeben worden. Holger Gertz von der "Süddeutschen Zeitung" in München errang in der Sparte Printmedien den ersten Platz und 10.000 Mark für seinen Artikel "Angst vorm Fliegen". Den zweiten Preis und 8.000 Mark erhielt Moritz Rinke für seinen Beitrag "Jetzt braucht die Welt einBad", der im Berliner "Tagesspiegel" erschienen ist. Der dritte Preis (5.000 Mark) ging an Klaus Brinkbäumer für seinen Beitrag "Verlieren bedeutet Sterben" im Hamburger Magazin "Der Spiegel". Ferner wurden je drei Preisträger in den Sparten Hörfunk und Fernsehreportagen ausgezeichnet. Anläßlich der Preisverleihung wandte sich August A. Fischer, Vorstandsvorsitzener der Axel Springer Verlag AG, mit einem Appell an die jungen Journalisten. Es werde immer zwischen Obrigkeit und Presse knirschen, zwischen einzelnen Betroffenen und einzelnen Journalisten. "Lassen Sie sich dadurch nicht in die Defensive drängen", forderte Fischer. "Nehmen Sie ihr Wächteramt ernst, sagen Sie, was Sie für falsch halten! Kümmern Sie sich mit Ihren Mitteln um diese Gesellschaft und ihre Probleme."

Der Axel-Springer-Preis für junge Journalisten wurde zum siebten Mal verliehen; er erinnert an den 1985 verstorbenen Verleger. Die drei unabhängigen Juries konnten unter insgesamt 465 Einsendungen auswählen.

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