Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

08. Mai 2006 | Namen und Nachrichten

Axel-Springer-Preis für Junge Journalisten vergeben

Mit je einem ersten Preis in der Kategorie „Print“ und 5.000 Euro sind Lara Fritzsche („Köl­ner Stadt-Anzeiger“), Steffen Kraft („Süddeutsche Zeitung“, München) und Dimitri Ladischensky („mare“, Hamburg) bei der Verleihung des Axel-Springer-Preises für Junge Journalisten am 3. Mai 2006 in Berlin ausgezeichnet worden. Daneben wurden je ein erster, zweiter und dritter Preis in den Kategorien Fernsehen, Hörfunk und Internet vergeben. In der Kategorie Print konnte die Jury unter 289 Beiträgen auswählen; insge­samt waren 479 Arbeiten eingereicht worden. Anlässlich der Preisverleihung erklärte der Vor­standvorsitzende der Axel Springer AG, Dr. Ma­thias Döpfner, dass sich guter und erfolgreicher Internetjournalismus grundlegend vom Zeitungs­journalismus unterscheide. Im Internet führe der Nutzer den Journalisten oder sei sogar selbst der Journalist; „In der Zeitung führt der Journalist, der Leser wird geführt.“ Die Zeitung, so Döpfner, werde eine Zukunft haben, wenn sie ihren Lesern Orientierung und Qualität biete: „Die Zeitung von morgen wird ge­nau das auszeichnen, was auch schon die Zei­tung von gestern ausgezeichnet hat: exklusive Neuigkeiten, eigenständige Meinungen und eine eindringliche Sprache.“ Knut Teske, Leiter der Journalistenschule Axel Springer, ver­band mit seinen Glückwünschen auch eine Er­mahnung an die Preisträger: „Das Wort so zu beherrschen, wie Sie es tun, ist eine Gabe, kann aber auch zur zwei­schneidigen Angelegenheit werden. Das Wort kann verführen und aufklären. Nutzen Sie es für die gute Sache.“

zurück