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06. Mai 2020 | Lob und Preis

Auszeichnung: „New York Times“ gewinnt drei Pulitzer-Preise

two_medals.pngZeitungsartikel über Klimawandel, Ausbeutung der Taxi-Fahrer in New York City und lebensgefährdende Zustände in Haftanstalten in Texas sind in den USA mit dem diesjährigen Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden. Insgesamt wurden in New York Journalisten von 13 Zeitungen, Nachrichtenagenturen und Online-Publikationen geehrt. Mehrere der prämierten Beiträge befassten sich mit Problemen bei der Justiz und in Gefängnissen.

Der Pulitzer-Preis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der Welt im Journalismus. Die Tageszeitung „New York Times“ gewann in diesem Jahr dreimal. Die Juroren würdigten Artikel über das Taxi-Gewerbe in New York City (investigative Berichterstattung), eine Serie über Russlands Machtpolitik (internationale Berichterstattung) sowie einen Essay über die langfristigen Auswirkungen der Sklaverei (Kommentar).

In der wichtigsten Kategorie „Dienst an der Öffentlichkeit“ (Public Service) ehrten die Juroren die „Anchorage Daily News“ in Anchorage im Bundesstaat Alaska. Die ausgezeichnete Artikelserie befasste sich mit gravierenden Defiziten bei der Polizei in indigenen Dörfern. Die „Washington Post“ bekam den „erklärende Berichterstattung“-Preis für Texte über die Auswirkungen der globalen Erderwärmung. Alle Preisträger finden Sie hier: www.pulitzer.org/.

Der von dem aus Ungarn stammenden US-Zeitungsverleger Joseph Pulitzer (1847-1911) gestiftete Preis wurde in diesem Jahr zum 104. Mal vergeben. Der Pulitzer-Rat setzt sich aus Journalisten, Verlegern und Akademikern zusammen.

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