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28. August 2012 | Allgemeines

Auf allen Kanälen – Zeitungen machen mobil

BDZV/ZV-Konferenz am 2. Oktober in Köln

Ob für einen kurzen Nachrichtenüberblick an der Bushaltestelle, für die gemütliche Lektüre im Café oder zuhause auf der Couch. Bei immer mehr Nutzern gehören Smartphones und Tablets zum festen Bestandteil ihres Medienalltags. Mobil ist dabei aber nicht gleich mobil. Zeitungsverlage stehen vor der Aufgabe, attraktive mobile Dienste zu entwickeln, die die Eigenschaften der verschiedenen Gerätetypen berücksichtigen, und gleichzeitig nachhaltige Vertriebs- und Vermarktungsmo-delle für die unterschiedlichen Plattformen zu etablieren.

cover Mobilkonferenz 2012Diese Überlegungen stehen im Mittelpunkt der BDZV/ZV-Konferenz „Zeitungen machen mobil“ am 2. Oktober 2012 in Köln, bei der verschiedene App-Modelle und deren Vermarktungspotenziale präsentiert werden. Zu Beginn erläutert Martin Krieg von der Universität Trier Ergebnisse einer Untersuchung zu den Lesegewohnheiten von Smartphone- und Tablet-Nutzern. Sein Credo: Texte werden auf dem iPad ganz anders als auf Smartphones gelesen. Für Redaktionen bedeutet das, für jedes Gerät ein eigenes Storytelling zu entwickeln.


Wie sich aus den Best-of-Geschichten der Print- und der Online-Redaktion eine vielversprechende App bauen lässt, erklärt Erik Peper von der WAZ-Mediengruppe (Essen) anhand der Applikation „WAZ Plus“. Um die Besten der Besten geht es auch im Medienhaus Lensing und seinem iBook zum Double-Gewinner Borussia Dortmund. Über die doppelte Erfolgsgeschichte berichtet Carsten Kaiser. Nicht Fußball, sondern die besten Restaurants bei Weinbauern sind Thema der Anwendung vom Badischen Verlag aus Freiburg. Manfred Neufang berichtet über die ersten Erfahrungen der Zeitung im Restaurantführersegment.


Die neuen Darreichungsformen, die die Tablets mit sich bringen, präsentiert Ralf Gaisenhanslüke, Chefredakteur der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, am Beispiel von „Neue OZ digital“. Die App wartet sowohl mit einer multimedialen als auch mit einer printnahen PDF-Version auf, sodass verschiedene Interessengruppen mit ein und derselben Applikation bedient werden.


Weitere Schwerpunkte der Konferenz sind die rechtlichen Fallstricke des Mobile-Publishings und das Thema Responsive Design. So wird der Designer Wilfried Röper die Vorzüge der neuartigen Webtechnologie vorstellen, mit deren Hilfe sich Websites automatisch an jede Bildschirmgröße anpassen. Für Verlage heißt das: Webanebote müssen nur einmal programmiert werden. Den rechtlichen Aspekten des Geschäfts widmet sich Rechtsanwalt Jan Schneider aus Düsseldorf. Zum Abschluss spricht Jørgen Andresen, Editorial Manager bei „Børsen Digitale Medier“ aus Kopenhagen, über die Vermarktungsstrategie der Applikationen der dänischen Wirtschaftszeitung.


Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 530 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 780 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwert-steuer). Weitere Informationen finden sich unter www.zv-online.de.

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