ZMG weist gemeinsame Print- und Online-Reichweite aus
Mit Erscheinen der Verbraucheranalyse (VA) 2011 wird es möglich sein, in der VA sowohl die Print-Reichweiten als auch die Online-Reichweiten der regionalen Abonnentenzeitungen auszuweisen und mit ihnen zu planen. Bedeutend ist allerdings, dass es damit auch möglich sein wird, die Gesamtreichweite der regionalen Abonnentenzeitungen in Nettoform auszuweisen. Der Markt erhält erstmalig verlässliche Daten, welche Zusatzreichweiten die regionalen Abonnentenzeitungen mit ihren Online-Auftritten erzielen. Die Reichweitendaten der VA sind an die Mediaanalyse (MA) angepasst und sollten damit eine vergleichbare Qualität und Glaubwürdigkeit wie die Zahlen der MA. Damit soll ein realistisches Abbild des tatsächlichen Zeitungsnutzungsverhaltens ermittelbar sein.
Quelle: ZMG
14. Januar 2011 1/2011

















