Welche Bezahlmodelle funktionieren?
Fachtag „Paid Content“/ BDZV mit neuer Studie
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist eine Online-Umfrage unter den Entscheidern in deutschen Zeitungsverlagen. Vorgestellt werden die Ergebnisse im Rahmen eines BDZV/ZV-Fachtags „Paid Content“ am 29. April 2010 in Berlin. Wie sehen erfolgversprechende Bezahlmodelle aus? Was sind Potenziale und Hindernisse für Bezahlinhalte? Wie sieht die Zahlungsbereitschaft der Nutzer aus? Wie und in welchem Umfang können eReader und mobile Apps helfen, die Vertriebserlöse zu erhöhen? Welche E-Payment-Systeme eignen sich für Kleinstbeträge? Das sind die Leitfragen der eintägigen Veranstaltung. Neben Katja Riefler und Dr. Robin Meyer-Lucht stehen unter anderem: Susanne Röber (Leitung Channelmanagement RP Online), Andreas Gebauer (Chefredakteur test.de) und Meinolf Ellers (Geschäftsführer dpa-infocom) Rede und Antwort. Jochen Herrlich (General Manager „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“) wird über die ersten Erfahrungen der Axel Springer AG mit den neu eingeführten Paid Content-Schranken berichten. Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 495 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und für Nicht-Mitglieder 595 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Mehr Informationen gibt es unter: www.zv-online.de.
24. Februar 2010 1/2010
Kontakt:
| Holger Kansky BDZV E-Mail: kansky@bdzv.de Tel: 030/726298213 |
















