Kostenpflichtige Mobilangebote: Axel Springer zieht Zwischenbilanz
Knapp 540.000 Abos und gut 811.000 Downloads hat Axel Springer ein Jahr nach Einführung kostenpflichtiger Mobile-Angebote verkauft. Allein die iPhone-App der „Bild“-Zeitung hat sich über 400.000 Mal verkauft. Als „äußerst ermutigend“ bezeichnet Springer-Chef Mathias Döpfner dieses Ergebnis. Zwar sei es noch zu früh, um die langfristige Entwicklung der Zahlungsbereitschaft für journalistische Digitalangebote abschließend zu bewerten, so Döpfner. Zudem seien die Umsätze mit Blick auf das Printgeschäft „derzeit noch vergleichsweise niedrig“. Ein erfolgreicher Anfang sei jedoch gemacht.
Quelle: kress
14. Januar 2011 1/2011

















