„F.A.Z“ startet Finanzportal
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („F.A.Z“) hat angekündigt, ein „F.A.Z“-Finanzportal zu starten. Online-Nutzer sollen auf der Plattform ihre Vermögensanlage verwalten und analysieren, Banken ihre Finanzprodukte bewerben. Für „F.A.Z“-Geschäftsführer Tobias Trevisan ist das Portal ein strategischer Schritt: „Der Verkauf von Bannerwerbung allein reicht wohl kaum aus, um Online-Auftritte von Zeitungen zu einem attraktiven Geschäft zu entwickeln.“ Redaktioneller und werblicher Teil blieben jedoch strikt getrennt. Nebeneffekt: Mit der Software, die die „F.A.Z“ für ihren eigenen Auftritt entwickelt hat, soll sie bis zum Sommer ein neues Börsenportal für die Deutsche-Telekom-Tochter T-Online aufbauen.
Quelle: Der Spiegel
24. Februar 2010 1/2010

















