BDZV-Reports: Strategien für die Zeitung
Die digitalen Geschäftsfelder entwickeln sich immer mehr zur wichtigen Stütze in den Verlagshäusern. Apps, Paid Content und digitale Rubrikenmärkte sind dabei in aller Munde. Doch welche Paid-Content-Modelle funktionieren? Wie viel ist der User bereit, für journalistische Inhalte im Netz zu bezahlen? Was erwarten Leser von einer Zeitungs-App? Und wie können Verlage verlorengegangene Rubrikenmärkte zurückgewinnen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der drei BDZV-Reports „Paid Content“, „E-Publishing“ und „Lokale Online-Vermarktung“. Auf insgesamt 200 Seiten vermitteln Verlagsexperten Lösungsansätze, Strategien und präsentieren internationale Erfolgsgeschichten. Erstmals bietet der BDZV dieses komprimierte Fachwissen als exklusives Sammelwerk für 72 Euro (für Mitgliedsverlage) an. Darin geht der Düsseldorfer Verlagsberater Werner Lauff detailliert darauf ein, welche Apps für Leser interessant sind, wie Verlage ihre Digitalangebote zwischen gedruckter Zeitung und Webauftritt positionieren sollten und was die größten Stolpersteine bei der App-Produktion sind. Dem Thema Paid Content widmen sich die Online-Strategen Katja Riefler und Robin Meyer-Lucht. Ihre These: Paid Content wird in den kommenden Jahren zu einer wichtigen Refinanzierungsmöglichkeit für Zeitungen. Künftig werden Verlage zwischen 20 und 30 Prozent ihrer Online-Umsätze mit bezahlten Inhalten generieren. Um das zu erreichen, muss es den Verlagen jedoch gelingen, aus gelegentlichen Website-Besuchern regelmäßige Nutzer zu machen. Für den BDZV-Report „Lokale Online-Vermarktung“ hat Robert Danch erfolgreiche Online-Vermarktungskonzepte regionaler Zeitungshäuser zusammengetragen. Anhand der Best-Practice-Beispiele sollen Fragen beantwortet werden wie: Welche Werbeformen kommen beim lokalen Anzeigenkunden an? Wie motiviert man den Print-Außendienst, auch Online-Werbung zu verkaufen? Welche Preismodelle sind Erfolg versprechend? Wie lässt sich der Online- und Print-/Online-Verkauf in der Region effizient organisieren?
Die drei Reports sind so lange der Vorrat reicht bis zum 15. April 2011 zum Vorzugspreis von 72 statt 108 Euro (für Mitglieder) und 196 statt 294 Euro für Nicht-Mitglieder unter www.zv-online.de oder über den beigefügten Bestellschein beziehbar.
24. März 2011 2/2011


















