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Karikaturenpreis der Zeitungen an Freimut Woessner

„Rückblende“ in Berlin / Nicole Maskus gewinnt Fotowettbewerb

 

Freimut Woessner ist der Träger des mit 5.000 Euro dotierten Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen, den der BDZV zum vierten Mal ausgeschrieben hat. Die Auszeichnung wurde am 15. Januar 2004 anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Rückblende 2003“ in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin übergeben. Müller wird für seine Karikatur zum gestörten deutsch-amerikanischen Verhältnis in der Berliner „tageszeitung“ (taz) geehrt. Platz zwei geht an Klaus Stuttmann und den Berliner „Tagesspiegel“; dritter Preisträger ist Thomas Plaßmann mit einer in der „Frankfurter Rundschau“ erschienenen Karikatur.

 

Erstmals wurde ein Preis für das Lebenswerk verliehen. BDZV-Hauptgeschäftsführer Volker Schulze und der Leiter der rheinland-pfälzischen Landesvertretung, Staatssekretär Karl-Heinz Klär, würdigten damit Felix Mussil, mehr als 50 Jahre lang Hauskarikaturist für die „Frankfurter Rundschau“. Ausgezeichnet wurden bei der „Rückblende“ auch die besten politischen Fotografien des vergangenen Jahres. Staatssekretär Karl-Heinz Klär übergab den von der rheinland-pfälzischen Landesvertretung gestifteten ersten Preis in Höhe von ebenfalls 5.000 Euro an Nicole Maskus (freie Fotografin). Platz zwei und drei gingen an Jens Neumann und Wolfgang Truckenbrodt.

Zur Ausstellung ist auch wieder ein aufwändig gestalteter Katalog erschienen, der vom „Spiegel“ gesponsort wird. Der Verkaufspreis von fünf Euro geht ohne Abzüge an ein Zeitungsprojekt in Afghanistan. Insgesamt hoffen die Veranstalter auf einen Erlös von rund 10.000 Euro. In Berlin ist die Ausstellung noch bis zum 29. Februar 2004 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz (In den Ministergärten 6, 10117 Berlin) zu sehen. Der Eintritt ist frei. Danach gehen Fotos und Karikaturen auf Reisen und werden in Bonn, Hamburg, Leipzig und Mainz gezeigt. Die preisgekrönten Karikaturen sind über den Button „Rückblende“ auch auf der Homepage des BDZV (www.bdzv.de) zu sehen.

An der „Rückblende 2003“ teilgenommen haben in alphabetischer Reihenfolge: Jörg Baltes, Gabor Benedek, Peter Bensch, Heinz Birg, Peter Böhling (Bulo), Romulus Candea, Joan Cozacu (Nel), Nikolaus Ebert (Nik), Klaus Espermüller, Ralf Alex Fichtner, Burkhard Fritsche, Greser & Lenz, Christian Gross (Kriki), Rainer Hachfeld, Walter Hanel, Arnd Hawlina, Rolf Henn, Barbara Henniger, Michael Holtschulte, Wolfgang Horsch, Philipp Hubbe, Mathias Hühn, Rudolf Hurzlmeier, Günter Lerch (Benno), Waldemar Mandzel, Gerhard Mester, Til Mette, Horst Meyer, Burkhard Mohr, Dieko Müller, Felix Mussil, Erich Paulmichl, Gustav Peichl (Ironimus), Christiane Pfohlmann, Thomas Plassmann, Bernd Pohlenz, Andreas Prüstel, Albert Radl, Erich Rauschenbach, Hendrik Rupp, Heiko Sakurai, Karl-Heinz Schoenfeld, Reiner Schwalme, Oliver Sebel, Berndt A. Skott, Klaus Stuttmann, Peter Thulke, Jürgen Tomiczek, Götz Wiedenroth, Freimut Woessner sowie Dieter Zehentmayr.

Rekordteilnahme bei der Rückblende 2003

Der BDZV und die rheinland-pfälzische Landesvertretung können zum vierten Mal in Folge einen Rekord für die Anmeldung der Karikaturisten und Fotografen zur „Rückblende“ verzeichnen: 53 Karikaturisten und 91 Fotografen werden diesmal an Ausstellung und Wettbewerb teilnehmen. Der Karikaturenpreis der Zeitungsverleger und Fotopreis der rheinland-pfälzischen Landesvertretung sind mit jeweils 5.000 Euro ausgestattet. Die Preisträger werden am Abend des 15. Januar 2004 in den Räumen der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin bekannt gegeben. Am 16. Januar 2004 folgt die offizielle Ausstellungseröffnung. Nach Berlin werden Karikaturen und Fotos der „Rückblende 2003“ auch noch in Bonn, Brüssel, Hamburg, Leipzig und Mainz gezeigt. Daneben präsentiert der BDZV mit einer Karikaturenausstellung im Berliner Haus der Presse die Vielfältigkeit der Karikatur in den deutschen Tages-, Wochen und Sonntagszeitungen.

Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, Telefon 030/726298-214, E-Mail pasquay(at)bdzv.de.

Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen

„Rückblende 2003“ ab Januar in Berlin / Karikaturisten interessieren sich am meisten für Gerhard Schröder

 

Der BDZV hat den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen erneut ausgeschrieben. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Januar 2004 vergeben. Mit dem zum vierten Mal veranstalteten Wettbewerb soll die Bedeutung der Karikatur für die Meinungsseiten der Zeitungen hervorgehoben und diese wichtige Darstellungsform gefördert werden.

 

Bewerben können sich Karikaturisten, die für deutsche Tages-, Sonntags- und politische Wochenzeitungen arbeiten. Die Preisverleihung findet am 15. Januar 2004 in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin statt; einen Tag später, am 16. Januar, wird die Ausstellung offiziell eröffnet. Die „Rückblende“, bei der Bildjournalisten und Karikaturisten „ihre“ Sicht des vergangenen Jahres präsentieren, wird zum 20. Mal von der Landesvertretung des Landes Rheinland-Pfalz in enger Kooperation mit BDZV und Bundespressekonferenz veranstaltet. Neben dem Karikaturenpreis wird ein ebenfalls mit 5.000 Euro dotierter Preis für beste politische Fotografie vergeben.

Für die Ausstellung „Rückblende 2003“ werden aus den eingereichten Arbeiten 50 Karikaturen und 100 Fotos ausgewählt. Sie gehen nach der sechs Wochen dauernden Präsentation in Berlin auch noch auf Reisen nach Bonn, Brüssel, Hamburg, Leipzig und Mainz. Weitere 50 Karikaturen werden als repräsentativer Querschnitt dieser Darstellungsform in der deutschen Tagespresse ein Jahr lang im Berliner „Haus der Presse“ gezeigt. Einsendeschluss für Karikaturisten ist der 3. Dezember 2003. Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, Telefon 030/726298-214, E-Mail pasquay(at)bdzv.de.

Der mit Abstand am häufigsten karikierte Politiker in Deutschland ist der Bundeskanzler. Gerhard Schröder steht an der Spitze der Karikaturen-Rangliste, die der Informationsdienst www.politikerscreen.de am 30. Oktober 2003 veröffentlichte. Von den 2038 Karikaturen, die zwischen dem 1. Januar und dem 25. September dieses Jahres in 14 großen Printmedien erschienen, hatten 251 den Kanzler zum Gegenstand. Auf Platz zwei folgte Finanzminister Hans Eichel mit 71 satirischen Porträts, Platz drei nahm die CDU-Vorsitzende Angela Merkel mit 58 Karikaturen ein. Zu den „Top Ten“ zählen ferner Edmund Stoiber, Wolfgang Clement, Ulla Schmidt, Joschka Fischer, Roland Koch, Oskar Lafontaine und Franz Müntefering.