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Medienforum NRW - Zeitungstag

Dienstag, 24. Juni 2003

präsentiert von BDZV und ZVNRW

Verlagsstrategien, Qualitätsprodukte, junge Zielgruppen

14. Mai 2003

BDZV und ZVNRW mit Zeitungstag beim Medienforum in Köln

„Wie viel Qualität müssen Zeitungen sich leisten?“ Diese Frage bewegt angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation Redaktionen und Verlage. Sie steht auch im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, zu der BDZV und Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen am Zeitungstag anlässlich des Medienforums NRW in Köln einladen.

„Focus“-Chefredakteur Helmut Markwort moderiert die Runde, an der unter anderem teilnehmen: Thomas Brackvogel, Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH in Düsseldorf; Helmut Heinen, BDZV-Präsident und Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“; Dr. Dirk Ippen, Herausgeber und Geschäftsführer des „Münchner Merkurs“; Claus Larass, Vorstand Nachrichten und Information bei der ProSieben Sat.1 Media AG; Jan-Eric Peter, Chefredakteur von „Berliner Morgenpost“/“Die Welt“, und Ulrich Reitz, Chefredakteur der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf. Der Zeitungstag am 24. Juni 2003 wird (um 11.30) eröffnet durch den Vorsitzenden des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen, Clemens Bauer, zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf.

Am Nachmittag folgen zwei Panels, die dem Thema Jugend und Medien gewidmet sind. Zunächst wird der Psychologe Jens Lönneker, Partner des Rheingold Instituts in Köln, über neue Erkenntnisse der Jugendforschung sprechen. Was das für die Zeitungen bedeutet, darüber diskutiert mit ihm Franz Sommerfeld, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“.

„Die Jugend im Visier – Strategien, Konzepte, Produkte“ heißt es bei der Präsentation dreier Fallstudien: David Brandstätter, Geschäftsführer der „Main-Post“ in Würzburg, stellt das preisgekrönte Jugend- und Schulprojekt „Klasse!“ vor. Uli Weissbrod, Chefredakteur der „Bravo“, berichtet von der Erfolgsgeschichte seiner Zeitschrift. Außerdem soll ein Vertreter der Firma H&M erläutern, wie sein Unternehmen erfolgreich den „Zauber der Marke“ kreiert – und was die Medien davon lernen könnten. Die Teilnahmegebühr beträgt für ein Eintagesticket 127,60 Euro, das Mehrtagesticket (inkl. Get Together) kostet 382,80 Euro. Interessenten aus Mitgliedsverlagen der BDZV-Landesverbände können einen 20-prozentigen Rabatt in Anspruch nehmen. Die Anmeldung zum Zeitungstag und den übrigen Veranstaltungen des Medienforums geschieht zentral über www.medienforum.nrw.de. Rabattcoupons müssen bitte vorher beim BDZV angefordert werden: Michaela Kuhn, Telefon 030/726298-211, Fax 030/726298-217, E-Mail kuhn@bdzv.de.

Medienforum NRW für Frühbucher

26. März 2003

Unter dem Motto „Restart – Konzepte für die Zukunft“ findet das 15. Medienforum NRW vom 22. bis zum 25. Juni 2003 in Köln statt. Der BDZV wird wieder gemeinsam mit dem Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen einen eigenen Zeitungstag bestreiten (24. Juni). Daneben gibt es die traditionellen Schwerpunkte Medienpolitik (Agenda 03), Fernsehen (Cologne Conference und Screenings), Internationaler Filmkongress, Technik (MediaVision) und Aus- und Weiterbildung (Generation M). Erwartet werden rund 6.000 Teilnehmer. Das aktuelle Programm ist im Internet unter www.medienforum.nrw.de abrufbar. Dauerkarten für „Blindbucher“ kosten inklusive Abendempfang am Montag 250 Euro (bis 31. März); 300 Euro (bis 16. Mai) bzw. 330 Euro (bis 13. Juni) – jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Tageskarten (ohne Empfang) kosten 110 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer

[18.6.] Neue Strategien für die Zeitung sind Schwerpunkt beim Medienforum Nordrhein-Westfalen

Berlin, 18. Juni 2003

„Wie viel Qualität müssen Zeitungen sich leisten?“ Diese Frage bewegt angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation Redaktionen und Verlage. Sie steht auch im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, zu der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen am 24. Juni 2003 an-lässlich des Zeitungstags beim Medienforum NRW in Köln einladen.

„Focus“-Chefredakteur Helmut Markwort moderiert die Debatte. Es nehmen teil: Thomas Brackvogel, Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH in Düsseldorf; Helmut Heinen, BDZV-Präsident und Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“; Dirk Ippen, Herausgeber und Geschäftsführer des „Münchner Merkurs“; Claus Larass, Vorstand Nachrichten und Information bei der ProSiebenSat.1 Media AG, Berlin; Jan-Eric Peters, Chefredakteur von „Berliner Morgenpost“/“Die Welt“; sowie Ulrich Reitz, Chefredakteur der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf. Der Zeitungstag wird eröffnet durch den Vorsitzenden des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen, Clemens Bauer, zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung der „Rheinischen Post“.

Am Nachmittag folgen zwei Panels, die dem Thema „Jugend und Medien“ gewidmet sind: In „Die Generation Kuschel ist da“ wird der Psychologe und Marktforscher Jens Lönneker, Partner des rheingold Instituts in Köln, über neue Erkenntnisse der Jugendforschung sprechen. Was das in der Praxis bedeutet, darüber diskutiert mit ihm Franz Sommerfeld, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“.

„Die Jugend ins Visier“ nehmen zwei Fallstudien zu Strategien, Konzepten und Produkten: David Brandstätter, Geschäftsführer der „Main-Post“ in Würzburg, stellt das preisgekrönte Jugend- und Schulprojekt „Klasse!“ vor. Uli Weissbrod, Chefredakteur der „Bravo“, berichtet, wie eine Zeitschrift über Jahrzehnte hinweg bei immer wieder wechselnden Generationen von Jugendlichen erfolgreich sein kann.

Nähere Informationen: www.medienforum.nrw.de