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Mehr als 1.000 Preisträger beim Schülerwettbewerb der Zeitungen feiern in Hannover

Berlin, 13. September 2000

 

Aus Mainz, Weiden, Hannover, Oberasbach bei Nürnberg, Calw, Paderborn und Dortmund stammen die nationalen Preisträger beim Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft". Rund 70 Tageszeitungen hatten den Wettbewerb im Frühjahr 2000 zunächst auf lokaler und regionaler Ebene ausgeschrieben. In der Folge dachten mehr als 70.000 Kinder und Jugendliche bundesweit im Schulunterricht darüber nach, wie wir übermorgen miteinander leben, arbeiten und kommunizieren werden. Eine hochkarätig besetzte Bundesjury hat vor kurzem in Berlin die Besten der Besten gekürt.

Die nationalen Preisträger wie auch die Sieger auf lokaler und regionaler Ebene treffen heute zur Abschlussveranstaltung in Hannover ein, die der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) für die Preisträger auf dem Gelände der EXPO veranstaltet. Angesagt haben sich mehr als 1.400 Gäste, davon 1.200 Schülerinnen und Schüler.

Es sei bewundernswert, mit welcher Empfindsamkeit die Kinder bei ihren Wettbewerbsbeiträgen argumentiert und ihre Phantasie ausgelebt hätten, würdigte Peter-Matthias Gaede, Chefredakteur der Zeitschrift "GEO" und Sprecher der nationalen Jury, die eingesandten Text-, Bild- und Multimedia-Beträge. BDZV-Präsident Helmut Heinen lobte den Enthusiasmus der Teilnehmer: "Wir waren von Anfang an der festen Überzeugung, dass wir mit diesem Wettbewerb das Interesse von Kindern und Jugendlichen wecken könnten. Mit solch einer hervorragenden Resonanz hatten wir allerdings nicht gerechnet", erklärte er.

Neben den sieben Preisen der Zeitungsverleger werden auch mehrere Sonderpreise verliehen: Von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn, zugleich Mitglied der nationalen Jury, stammen zwei Auszeichnungen, die nach Dortmund und an eine Schule für geistig Behinderte des Kreises Neuss gehen. Spezialpreise für thematisch besonders herausragende Wettbewerbsbeiträge werden außerdem von den deutschen Stromversorgern, vertreten durch die Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft (IZE), der Barmer Ersatzkasse als Partner für Gesundheitsthemen sowie dem Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) vergeben.

Im Rahmen der Preisverleihung hält unter anderem der Sänger Heinz Rudolf Kunze eine "Rede an die Jugend". Der Kölner Jugendchor St. Stephan, der schon den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton anlässlich des Weltwirtschaftsgipfels 1999 zum Swingen brachte, sorgt für die musikalischen Highlights. Durch das Programm führt Rundfunk-Moderatorin Insa Backe.

Mitglieder der nationalen Jury waren - neben Gaede und Bulmahn: Barbara Klemm, Fotografin bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"; Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung"; sowie Professor Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft" wird unterstützt von der Barmer Ersatzkasse, der IZE, sowie dem VDP. Partner der Festveranstaltung in Hannover ist darüber hinaus die EXPO 2000 mit ihrem Projekt "EXPO2000 ...macht Schule!". Die Organisation liegt bei dem medienpädagogischen Institut Promedia. 

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Jury: Großartige Schülerarbeiten

Bonn, 16. August 2000

Wettbewerb der deutschen Zeitungen "Meine Welt 2020"

Deutschlands Kinder und Jugendliche sehen ihrer Zukunft mit sehr gemischten Gefühlen entgegen. Zwar glauben sie, dass es auf dem Gebiet der Technik und Kommunikation oder der Gesundheitsforschung bahnbrechende Entdeckungen geben wird, die den Menschen das Leben erleichtern können. Gleichzeitig empfinden sie aber auch Computer mit immer größeren Fähigkeiten oder die Manipulation am Erbmaterial von Pflanzen, Tieren und Menschen als ernst zu nehmende Bedrohung. Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse des Schülerwettbewerbs der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft", erklärte der BDZV heute in Berlin.

Mehr als 70.000 junge Menschen haben an der Aktion teilgenommen. Der Wettbewerb war von 70 Zeitungen bundesweit zunächst auf lokaler und regionaler Ebene ausgeschrieben worden; jetzt tagte in Berlin die Bundesjury, um die nationalen Preisträger zu ermitteln. Es sei bewundernswert, mit welcher Empfindsamkeit die Kinder argumentierten und ihre Fantasie auslebten, würdigte Peter Michael Gaede, Chefredakteur der Zeitschrift "GEO" und Sprecher der Jury, die eingesandten Text-, Bild- und Multimediabeiträge. Bemerkenswert fanden die Mitglieder der Jury, dass Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 13 ihrer Zukunft misstrauisch entgegen sehen, wobei die Jüngeren im Vergleich positiver, die Älteren eher pessimistisch argumentierten. Auffällig sei ferner, dass aktuelle Begrifflichkeiten und Probleme der "Erwachsenenwelt" wie die Erkrankung an Aids oder Krebs, der Umgang mit Gentechnik und Gen-Food oder die Auswirkungen des Klonens zentralen Eingang in die Arbeiten gefunden hätten.

Insgesamt hat die Jury sieben Einzelpreisträger, Arbeitsgruppen und Schulklassen aus ganz Deutschland als Bundessieger gekürt. Hinzu kommt ein Sonderpreis von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn zum Thema Kommunikation sowie Spezialpreise der Sponsoren. Die Namen der Bundessieger werden anlässlich der Abschlussveranstaltung zum Schülerwettbewerb "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft" am 13. September 2000 auf dem Gelände der EXPO bekannt gegeben. Hier werden alle lokalen und regionalen Preisträger wie auch die nationalen Sieger geehrt.

Neben Gaede und Bulmahn gehören der nationalen Jury außerdem an: Barbara Klemm, Fotografin bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"; Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung"; sowie Professor Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020" wird unterstützt von der Barmer Ersatzkasse als Partner für Gesundheitsthemen, den deutschen Stromversorgern, vertreten durch die Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft (IZE), sowie dem Verband Deutscher Papierfabriken (VDP). Partner der Festveranstaltung in Hannover ist darüber hinaus die EXPO mit ihrem Schulklassenprogramm. Die Organisation liegt bei dem medienpädagogischen Institut Promedia. 

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Rekord: Mehr als 70.000 Schüler machen mit beim Wettbewerb der Zeitungen

Berlin, 13. Juli 2000

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft", der in diesem Jahr zum ersten Mal bundesweit ausgeschrieben wurde, hat alle Erwartungen übertroffen: Bei mehr als 70.000 Kindern in ganz Deutschland standen die Themen des Wettbewerbs im Mittelpunkt des Unterrichts. In vielen tausend Schulen wurde darüber nachgedacht, wie wir übermorgen miteinander leben, arbeiten und kommunizieren werden. Rund 14.000 Jugendliche gestalteten allein oder in Gruppenarbeit "ihre" Zukunft in Text, Bild oder Multimedia-Präsentationen und legten insgesamt über 3.000 Arbeiten vor. Mehr als 70 Zeitungsverlage hatten den Wettbewerb in ihrem Verbreitungsgebiet ausgeschrieben.

"Wir waren von Anfang an der festen Überzeugung, dass wir mit diesem Wettbewerb das Interesse von Kindern und Jugendlichen wecken könnten.", erklärte dazu Helmut Heinen, Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). "Mit solch einer hervorragenden Resonanz hatten wir allerdings nicht gerechnet. Schon im ersten Anlauf wurde unsere Aktion zu einem der erfolgreichsten deutschen Schülerwettbewerbe überhaupt. Hier zeigt sich einmal mehr, dass Zeitungen das geeignete Medium für die Zusammenarbeit mit den Schulen gerade auf lokaler und regionaler Ebene sind." Der BDZV-Präsident würdigte nachdrücklich die außergewöhnliche intellektuelle und emotionale Qualität der eingereichten Arbeiten. Die Phantasie und Kreativität der Schülerinnen und Schüler verdienten größte Hochachtung, ebenso wie das Engagement der Lehrer und der Schulen, die die Projekte begleitet und unterstützt hätten.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft" wurde zunächst auf lokaler und regionaler Ebene ausgetragen. Die prämierten Arbeiten werden am 14. August von einer nationalen Jury in Berlin begutachtet, die die Bundessieger ermittelt. Lokale/regionale Preisträger wie auch die Bundessieger kommen dann am 13. September zur Abschlussveranstaltung auf dem Gelände der EXPO in Hannover zusammen, an der mehr als 1.000 Schüler, Lehrer, Eltern teilnehmen werden.

Die Mitglieder der nationalen Jury sind: Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Peter-Matthias Gaede, Chefredakteur des Magazins "GEO"; Barbara Klemm, Fotografin bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"; Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung"; sowie Professor Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland "Meine Welt 2020" wird unterstützt von der BARMER Ersatzkasse als Partner für Gesundheitsthemen, den deutschen Stromversorgern, vertreten durch die Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft (IZE), sowie dem Verband Deutscher Papierfabriken (VDP). Partner der großen Festveranstaltung in Hannover ist darüber hinaus die EXPO mit ihrem Schulprogramm. Die Organisation liegt bei dem medienpädagogischen Institut Promedia.

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50.000 Kinder und Jugendliche nehmen teil am Schülerwettbewerb "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zunkunft"

Berlin, 21. Februar 2000

Mehr als 50.000 Kinder nehmen teil am bundesweiten Schülerwettbewerb "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft", den 80 Zeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet mit einer Auflage von rund acht Millionen Exemplaren ausgeschrieben haben. In den nächsten Wochen werden sie ihre Vorstellungen von der Zukunft in Wort und Bild fassen. Ziel der Aktion: Die Zeitungen wollen Phantasie und Kreativität der Jugendlichen wecken und ihnen mit ihren Hoffnungen, Wünschen und Träumen und auch ihren Ängsten ein Forum bieten.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland wird künftig im zweijährigen Turnus in den Kategorien Text-, Foto- und Multimedia ausgeschrieben und soll sich zu einer festen Institution im Zusammenwirken von Zeitungen und Schulen entwickeln. "Der Wettbewerb ist die beste Grundlage, diese Zusammenarbeit auszubauen über die Leseförderungsaktivitäten hinaus, mit denen viele Verlage schon seit Jahren zum Schulunterricht beitragen", erklärte dazu Claus Larass, Mitglied im BDZV-Präsidium und Vorstand Zeitungen der Axel Springer Verlag AG. "Ich freue mich deshalb sehr darüber, dass uns auch die für die Schulen zuständigen Minister der Länder bei dieser Aktion unterstützen." Es sei bestürzend, sagte Larass, dass rund vier Millionen Bundesbürger, darunter viele Jugendliche, einen zusammenhängenden Text weder lesen, geschweige denn verstehen könnten. Gemeinsam mit Elternhaus und Schule wollten die Zeitungen dieser Entwicklung entgegenwirken. "Die wichtigste Verführung der Kinder zum Lesen geschieht durch die Sozialisation in der Familie. Die Zeitungen können diesen Prozess an den Schulen und mit den Schulen unterstützen."

Der Schülerwettbewerb wird von den Verlagen zunächst auf lokaler und regionaler Ebene ausgeschrieben. Aus den lokalen/regionalen Siegern werden die nationalen Preisträger durch eine Bundesjury ermittelt.

Die Mitglieder dieser Jury sind: Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Peter-Matthias Gaede, Chefredakteur des Magazins "GEO"; Barbara Klemm, Fotografin bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"; Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung"; sowie Professor Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH.

Die Bundessieger und die lokalen/regionalen Preisträger werden am 13. September 2000 im Rahmen einer Festveranstaltung bei der EXPO 2000 in Hannover geehrt.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland wird vom BDZV mit den Zeitungen vor Ort veranstaltet. Die Aktion wird unterstützt von der Barmer Ersatzkasse als Partner für Gesundheitsthemen, den deutschen Stromversorgern, vertreten durch die Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft (IZE), sowie dem Verband Deutscher Papierfabriken (VDP). Die Organisation liegt bei dem medienpädagogischen Institut Promedia.

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Zeitungen veranstalten bundesweiten Schülerwettbewerb "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft"

Berlin, 18. Oktober 1999

Die deutschen Zeitungen haben am 18. Oktober 1999 in Berlin einen bundesweiten Schülerwettbewerb gestartet. Unter dem Thema "Meine Welt 2020 - Reportagen aus der Zukunft" sollen sich die Kinder und Jugendlichen in Text-, Foto- und multimedialen Arbeiten mit Themen aus den Bereichen Umwelt, Arbeit, Gesundheit und Energie auseinandersetzen.

"Wir wollen die Phantasie und Kreativität der Jugendlichen bündeln und ihnen mit ihren Ideen in unseren Zeitungen ein Forum geben", erklärte dazu der Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Helmut Heinen. Der Wettbewerb sei die beste Grundlage, das Zusammenwirken von Zeitungen und Schulen auszubauen. In diesem Zusammenhang äußerte sich Heinen besorgt über einen wachsenden Analphabetismus in Deutschland. Es sei erschütternd, dass rund vier Millionen Bundesbürger, darunter viele Jugendliche, keinen zusammenhängenden Text lesen könnten. Gemeinsam mit Elternhaus und Schule wollten die Zeitungen dieser Entwicklung entgegenwirken. "Die wichtigste Verführung der Kinder zum Lesen geschieht durch die Sozialisation in der Familie, die Zeitungen können diesen Prozess an den Schulen und mit den Schulen unterstützen."

Der Schülerwettbewerb wird von den Verlagen zunächst auf lokaler und regionaler Ebene ausgeschrieben. Aus den lokalen/regionalen Siegern werden die nationalen Preisträger ermittelt. Die Sieger des Wettbewerbs werden im September des kommenden Jahres im Rahmen einer großen Festveranstaltung bei der EXPO 2000 in Hannover geehrt.

Der Schülerwettbewerb der Zeitungen in Deutschland wird vom BDZV in Zusammenarbeit mit der Barmer Ersatzkasse, den deutschen Stromversorgern, vertreten durch die Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft (IZE), sowie dem Verband Deutscher Papierfabriken (vdp) veranstaltet. Die Organisation liegt bei dem medienpädagogischen Institut Promedia.

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