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65 Jahre Grundgesetz - 65 Jahre Pressefreiheit

DIE DNA DER DEMOKRATIE

2014 feiert das Grundgesetz seinen 65. Geburtstag – und mit ihm Artikel 5, der die Meinungs- und Pressefreiheit festschreibt. „Eine Zensur findet nicht statt“ heißt es dort, doch die Diskussion um den Stand der Pressefreiheit reißt nicht ab; ihre elementare Bedeutung für unsere Demokratie und der Wert freier Medien müssen immer wieder neu verhandelt und der Öffentlichkeit bewusst gemacht werden. Wie frei ist die Presse in Deutschland? Welche Einflussversuche von außen gibt es auf die journalistische Arbeit? Welchen Journalismus verlangt die demokratische und digitale Gesellschaft? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Konferenz von BDZV und Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) am 3. Juni 2014 in Berlin. Unter dem Motto „Die DNA der Demokratie: 65 Jahre Grundgesetz - 65 Jahre Pressefreiheit“ beziehen renommierte Politiker, Journalisten, Verleger, Verfassungs- und Medienexperten Stellung und zeigen Handlungs- und Lösungsoptionen auf.

  • Die DNA der Demokratie: Renate Köcher stellte die neue Allensbach-Studie über eine Einflussnahme auf die journalistische Arbeit vor.
  • Die DNA der Demokratie: Eingeladen von BDZV und bpb diskutierten Politiker, Journalisten, Medien- und Rechtsexperten über die Pressefreiheit in Deutschland.
  • Die DNA der Demokratie: Helmut Heinen (l.) und Thomas Krüger (r.) mit dem Bundestagspräsidenten Norbert Lammert.
  • Die DNA der Demokratie: Zahlreiche Journalisten waren in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt zu Gast - und berichteten live von der Veranstaltung.
  • Die DNA der Demokratie: Astrid Frohloff, Heiko Maas, Hans-Jürgen Papier, Matthias Prinz und Volker Stennei diskutierten über die Pressefreiheit in Deutschland.
  • Die DNA der Demokratie: Astrid Frohloff: "Der NSA-Skandal ist die größte Bedrohung für die Pressefreiheit überhaupt."
  • Die DNA der Demokratie: Volles Haus in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt.
  • Die DNA der Demokratie: Bundestagspräsident Norbert Lammert bei der Konferenz von BDZV und bpb in Berlin.
  • Die DNA der Demokratie: Norbert Lammert glaubt an die Zukunft der Tageszeitungen.
  • Die DNA der Demokratie: "taz"-Chefredakteurin Ines Pohl: "Wir müssen an unsere Kompetenz glauben."
  • Die DNA der Demokratie: Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin "Süddeutsche Zeitung"): "Der Platz des Journalisten ist zwischen den Stühlen."
  • Die DNA der Demokratie: Ines Pohl, Renate Köcher, Boris Palmer und Friedrich Roeingh diskutierten kontrovers über die Situation der Lokalpresse.
  • Die DNA der Demokratie: Medienauflauf bei der Konferenz zur Pressefreiheit in Deutschland.

Podiumsgäste

Die Konferenz beginnt mit einer Rede von Bundestagspräsident Norbert Lammert. Die Geschäftsführerin des Instituts für Demographie Allensbach, Professor Renate Köcher, stellt eine neue Studie zur Einflussnahme von außen auf die journalistische Arbeit vor. Als Experten sind unter anderen dabei: Astrid Frohloff, Sprecherin Vorstand Reporter ohne Grenzen; Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, ehem. Präsident Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Matthias Prinz, Rechtsanwalt; Volker Stennei, Chefredakteur und Verlagsleiter „Hellweger Anzeiger“ und Vorsitzender Trägerverein Deutscher Presserat; Boris Palmer, Oberbürgermeister Tübingen; Ines Pohl, Chefredakteurin „taz - die tageszeitung“; Friedrich Roeingh, Chefredakteur Mainzer „Allgemeine Zeitung“; Annette Ramelsberger, Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“; Markus Beckedahl, Journalist und Blogger; Bernhard Boll, Verleger „Solinger Tageblatt“/“Remscheider General-Anzeiger“; Sven Gösmann, Chefredakteur Deutsche Presse-Agentur: und Matthias Koch, Chefredakteur Redaktionsnetzwerk Deutschland der Madsack Mediengruppe. Eröffnet wird der Kongress von BDZV-Präsident Helmut Heinen und bpb-Präsident Thomas Krüger. Es moderiert Werner Lauff, Publizist und Verleger.

Zum Programm

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Zitate, Rückblicke:  #art5gg