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Arnd Benninghoff

Arnd Benninghoff

Arnd Benninghoff ist Vorsitzender der Geschäftsführung von ProSiebenSat.1 Digital. In dieser Position verantwortet er das Online-Business und weitere operative Geschäftsbereiche. Arnd Benninghoff war vor seinem Wechsel zu ProSiebenSat.1 als Geschäftsführer von Holtzbrinck eLab in München für das komplette Beteiligungsportfolio und dessen Vermarktung verantwortlich. Davor trug er als Director bei Holtzbrinck die Portfolioverantwortung für sieben Unternehmen und hatte die Geschäftsführerposten mehrerer Beteiligungsunternehmen inne. Von 2000 bis 2006 war Benninghoff bei Tomorrow Focus, wo er die Geschäfte von Tomorrow Focus next media und das Portalgeschäft leitete. Benninghoff hat in Münster Betriebswirtschaftslehre und Publizistik studiert.

Nikolaus Blome

Nikolaus Blome

Blome arbeitete von 1991 bis 1993 als Wirtschaftsredakteur beim Tagesspiegel und als Korrespondent für Regionalzeitungen in Brüssel. Danach wechselte er zum Axel Springer-Konzern. Dort war er von 1997 bis 1999 Ressortleiter für Außenpolitik bei Die Welt und von 1999 bis 2001 Büroleiter des Blattes in Brüssel. Er wurde im Mai 2001 stellvertretender Chefredakteur der Zeitung Die Welt in Berlin und leitete ab 2002 die Ressorts Innenpolitik und Parlamentsbüro. Seit August 2006 ist Blome (gemeinsam mit Rolf Kleine) Leiter des Hauptstadtbüros der Bild. Im Mai 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Wirtschaftsressorts. Nikolaus Blome ist für sein journalistisches Wirken 2007 mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden.

Ernst Elitz

Ernst Elitz

Ernst Elitz ist seit Honorarprofessor der Freien Universität Berlin, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, Institut für Kultur- und Medienmanagement. Zuvor leitete er 15 Jahre als Intendant das Deutschlandradio. Von 1985 bis 1994 war Ernst Elitz Chefredakteur Fernsehen beim SÜDDEUTSCHEN RUNDFUNK, Stuttgart / Moderator der Sendungen "Pro & Contra", "Weltspiegel", "Brennpunkt" und "Wortwechsel", Tagesthemen-Kommentator.

Sven Gösmann

Sven Gösmann

Sven Gösmann, geboren 1966 in Münden (Niedersachsen) ist seit 2005 Chefredakteur der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“, mit 1,2 Millionen Lesern Deutschlands zweitgrößter Abonnementzeitung. Er studierte Politikwissenschaft und Volkswirtschaft in Berlin. Nach einem Volontariat bei der „Braunschweiger Zeitung“ arbeitete er u.a. als politischer Redakteur und Reporter  für die Berliner Morgenpost und die Welt, als Politikchef der „Welt am Sonntag“ und als stellvertretender Chefredakteur der „Bild“-Zeitung.

Helmut Heinen

Helmut Heinen
  • geboren 1955 in Köln
  • Diplom-Mathematiker
  • Geschäftsführender Gesellschafter Heinen-Verlag GmbH und der Kölnische Verlagsdruckerei GmbH
  • Herausgeber "Kölnische/Bonner Rundschau"
  • Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
  • 2. stellvertretender Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW)
  • Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Köln, Vorsitzender des Medienausschusses
  • Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Peter Stefan Herbst

Peter Stefan Herbst

Geburtsdatum:                   26.12.1965

Geburtsort:                         Bonn

 

Familienstand:                    verheiratet

Staatsangehörigkeit:           deutsch

Religionszugehörigkeit:       röm.-kath.

 

 

 

 

BERUFLICHE TÄTIGKEITEN
01/2005 - Saarbrücker Zeitung
Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH
Chefredakteur
02/1999 - 12/2004 Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau Medienverlag GmbH, Cottbus
Chefredakteur
07/1995 – 01/1999 Dresdner Neueste Nachrichten
Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co. KG, Dresden
Chefredakteur und Geschäftsführer (04/1997 – 01/1999)
Chefredakteur (07/1995 – 03/1997)
08/1994 – 12/1996 MDR Fernsehen
Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig
Moderator der MDR-Fernsehtalkshow „Riverboat“
10/1994 – 06/1995 Leipziger Volkszeitung
Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG, Leipzig
landespolitischer Korrespondent und Leiter des Dresdner Büro
02/1991 – 09/1994 Dresdner Morgenpost
Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, Dresden
stellv. Ressortleiter Lokales
Redakteur für Sonderaufgaben
Kolumnist
11/1988 – 01/1991 LTU Lufttransportunternehmen GmbH & Co. KG
Düsseldorf
Stellv. Pressesprecher
04/1988 – 11/1988 BILD München
BILD am Sonntag
Axel Springer Verlag AG, Hamburg
Fester Freier

Hans-Jürgen Jakobs

Hans-Jürgen Jakobs

Nach dem Abitur absolvierte Hans-Jürgen Jakobs ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach dem Abschluss volontierte er bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung und beim Wiesbadener Tagblatt. Von 1986 bis 1989 war er bei der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf beschäftigt, zunächst als Redakteur für ZV+ZV und dann als Chefredakteur von Copy. Danach übernahm er für drei Jahre die Leitung des Wirtschaftsressorts der Münchner Abendzeitung. Von 1993 bis 2001 war er Redakteur des Nachrichtenmagazins Spiegel in Hamburg. Von 2001 bis 2006 war Hans-Jürgen Jakobs der Leiter des Medienressorts der Süddeutschen Zeitung in München. Von 2007 bis 2010 war er Chefredakteur von deren Online-Ausgabe. Seit 2011 ist er Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung.

Dr. Franz Josef Jung

Dr. Franz Josef Jung

Dr. Franz Josef Jung ist seit 2012 Vorsitzender des Medienpolitischen Expertenkreises der CDU Deutschland.

Politischer Werdegang

  • 1973 bis 1983 Bundesvorstandsmitglied der Jungen Union Deutschland
  • 1981 bis 1983 stellvertretender Bundesvorsitzender
  • 1972 bis 1987 Kreistagsabgeordneter des Rheingau-Taunus-Kreises
  • 1983 bis 2005 Mitglied des Hessischen Landtags
  • 1987 bis 1999 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion
  • seit 1998 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU-Hessen und Bundesvorstandsmitglied der CDU Deutschlands
  • 1999 bis 2000 Hessischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei
  • 2003 bis 2005 CDU-Fraktionsvorsitzender im Hessischen Landtag der 16. Wahlperiode.
  • Mitglied der 9.-15. Bundesversammlung (1989-2012)
  • seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2005 bis 2009 Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland
  • 28. Oktober 2009 bis 30. November 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales der Bundesrepublik Deutschland

Peter Kloeppel

Peter Kloeppel

Schon während seiner Zeit auf der Henri-Nannen-Journalistenschule arbeitete Peter Kloeppel bei RTL plus. In den darauffolgenden Jahren zog es Kloeppel vom Posten des Studioleiters in Bonn als Korrespondent nach New York, bis er 1992 der Anchorman von RTL Aktuell wurde. Außerdem präsentiert er in regelmäßigen Abständen längere Reportagen sowie Dokumentationen zu aktuellen und zeitgeschichtlichen Themen. Der Journalist erhielt für seine erfolgreiche Arbeit etliche Auszeichnungen.

Bruno Kramm

Bruno Kramm

Bruno Kramm ist als Musik-Komponist und -Produzent tätig. Bis Anfang 2012 war er Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen und trat im November 2011 bereits in die Piratenpartei ein. Am 15. September 2012 wurde Kramm auf dem Parteitag der Piratenpartei Bayern als Politischer Geschäftsführer in den Vorstand gewählt.

Werner Lauff

Werner Lauff

Werner Lauff, Jahrgang 1957, ist Unternehmensberater und Publizist mit den Themenschwerpunkten Medien und Internet. Begleitend zum Studium (Jura und Journalismus) war er von 1980 bis 1984 Wissenschaftlicher Assistent für Medienpolitik im Deutschen Bundestag. Er begann seine Berufslaufbahn 1985 als Abteilungsleiter Elektronische Medien beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Von 1987 bis 1992 war er Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, von 1992 bis 1998 Geschäftsführer der Tochtergesellschaften für elektronische Medien der WAZ Mediengruppe. Von 1998 bis 2002 war er bei Bertelsmann tätig, zunächst als Vice President AOL Europe, danach als Geschäftsführer der Bertelsmann Broadband Group. Reden und Interviews unter www.lauff.org.

 

 

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, geboren am 26. Juli 1951 in Minden/Westfalen, begann ihre berufliche Karriere beim Deutschen Patentamt in München, seit 1989 Leitende Regierungsdirektorin als Abteilungsleiterin für Personal, Haushalt, Fortbildung, Beschaffung. Seit 1997 Rechtsanwältin in München.


Seit 1978 Mitglied der FDP, Mitglied des Bundesfachausschusses Innen und Recht, seit 1997 Mitglied des FDP-Bundespräsidiums, seit Dezember 2000 Vorsitzende der FDP Bayern. Seit März 2002 Kreisrätin in Starnberg.


Mitglied des Bundestages seit 1990; 18. Mai 1992 bis 17. Januar 1996 Bundesministerin der Justiz, 2002 bis Oktober 2009 stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, seit Oktober 2009 Bundesministerin der Justiz.

Professor Bascha Mika

Professor Bascha Mika

Professor Bascha Mika lebt als Publizistin in Berlin. Anfang 2011 erschien ihre Streitschrift „Die Feigheit der Frauen“. Nach dem Studium arbeitete Mika als Redakteurin und Reporterin, ab 1998 war sie elf Jahre lang Chefredakteurin der „tageszeitung“ (taz). Sie ist Honorarprofessorin an der Universität der Künste in Berlin und hat u.a. eine Biographie über Alice Schwarzer veröffentlicht.

Christian Nienhaus

Christian Nienhaus

Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe

 

Geboren am 05. Februar 1960 in Hamm, verheiratet, ein Sohn

 

1978

Abitur

1978-1982

Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum

1982

Diplom-Ökonom

1982-1984

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Seminar für Wirtschafts- und Finanzpolitik der Ruhr-Universität Bochum

1984-1995

Gruner + Jahr AG & Co.

1984-1986

Vorstandsassistent beim Gruner + Jahr Vorstandsmitglied Johannes Gross

1986-1987

geschäftsführender Redakteur Hamburger Morgenpost

1987-1990

Geschäftsführer Morgenpost Verlag GmbH, (Hamburger Morgenpost / 1990 Gründung Dresdner Morgenpost)

1990-1995

Geschäftsführer G +J Berliner Zeitung Verlag GmbH + Co.KG (Berliner Zeitung / Berliner Kurier)

1995-2000

Geschäftsführer Badischer Verlag GmbH (Badische Zeitung)

2000-2001

Geschäftsführer Süddeutsche Zeitung GmbH

2001-2008

Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung Zeitungsgruppe BILD in der Axel Springer AG

seit 1. Juli 2008

Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, Essen

seit April 2010

Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen e. V.

 

Hans Georg Schnücker

Hans Georg Schnücker

Persönliches: 

geboren am 1. Juli 1956 in Wasenberg/Hessen
 
Ausbildung: 

Studium der Wirtschafts- und Organisations-
Wissenschaften an der Universität der Bundeswehr
in Hamburg mit dem Schwerpunkt Betriebsorganisation
und Öffentliches Recht
 
Berufspraxis: 

bis Januar 1987 Bundeswehr, Bundeswehrdienstgrad Major der Reserve
 
Vertriebsdirektor bei Rheinischer Post, Düsseldorf,
Vorstandsmitglied der PNS (Tschechische Zeitungs- und Zeitschriftenvertriebs-Gesellschaft), Geschäftsführer Rheinische Post und Rh. Bergischer Zeitungsvertrieb, Geschäftsführer RP-Online GmbH, Düsseldorf
 
Seit 2004 Geschäftsführer Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz, und deren Tochtergesellschaften, Sprecher u. Herausgeber seit 11/05
 
Verbandstätigkeiten/
Ämter (Auszug):
 

Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): Vize-Präsident
IVW: Mitglied des Verwaltungsrates
ZMG: Vorsitzender Aufsichtsrat
ZAW: Mitglied im Präsidium, Mitglied des Präsidialrates
Radio RPR: stv. Beiratsvorsitzender, Mitglied Marketing-Ausschuss,
Mitglied im Gesamtbeirat Kooperations-Gesellschaften
FFH: stv. Vorsitzender  Gesellschafter-Ausschuss und Mitglied Ausschuss
Aufnahme und Recht
Verlegerverband RLP u. Saarland: stv. Vorsitzender, Vorsitzender  Beschwerde- u. Einigungsausschuss, Mitglied Kommission
f. Arbeitskampffragen
Verband Hess. Zeitungsverleger: Vorstandsmitglied
Industrie- und Handelskammer Wiesbaden: Mitglied Vollversammlung,
Standortpolitischer Ausschuss
Industrie- und Handelskammer Mainz: Mitglied Vollversammlung,
Vorsitzender Medien-Ausschuss, Zukunftsbeirat Medienprojekt

Olaf Scholz

Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg

Geboren am 14. Juni 1958 in Osnabrück, aufgewachsen seit Kindertagen in Hamburg. Verheiratet mit Britta Ernst.

Olaf Scholz
  • Grundschule in Hamburg-Großlohe, Abitur am Gymnasium Heegen in Hamburg-Rahlstedt;
  • Studium der Rechtswissenschaften im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung in Hamburg, Abschluss mit dem juristischen Staatsexamen (Befähigung zur Ausübung des Richteramtes);
  • seit 1985 als Rechtsanwalt in Hamburg zugelassen;
  • Oktober 1998 bis Mai 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona);
  • Mai 2001 bis Oktober 2001 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg;
  • Oktober 2002 bis März 2011 erneut Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona);
  • Oktober 2005 bis November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion;
  • November 2007 bis Oktober 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales;
  • Oktober 2009 bis März 2011 stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion;

 


seit März 2011 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Martin Schulz

Martin Schulz

Martin Schulz  wurde am 20. Dezember 1955 in Hehlrath,  ist seit Januar 2012 Präsident des Europäischen Parlaments.


Politik im Kreis Aachen
•    seit 1984 Mitglied im Vorstand der SPD Kreis Aachen
•    seit 1996 Vorsitzender der SPD Kreis Aachen
 
Politik in Deutschland
•    seit 1999 Mitglied des SPD-Parteivorstandes und Mitglied des Parteipräsidiums


Politik in Europa
•    seit 1994 Mitglied des Europäischen Parlaments
•    1999 Europa-Wahlkampfleiter
•    2000 bis 2004  Vorsitzender der SPD-Gruppe im Europäischen Parlament
•    2002 bis 2004  Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas im Europäischen Parlament
•    seit Juli 2004  Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament

Holger Schwannecke

Holger Schwannecke

Holger Schwannecke ist seit 1. Januar 2012 Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, wo er bereits seit 1992 tätig ist – und unter anderem als Leiter der Rechtsabteilung. 2004 wurde er zum Geschäftsführer des Unternehmerverbandes des Deutschen Handwerks ernannt.

Claus Strunz

Claus Strunz

Claus Strunz ist seit 2011 Leiter der TV- und Videoproduktionen der Axel Springer AG. Zuvor war er Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts“ und der „BILD am SONNTAG“. Von 1998 bis 2000 Strunz für „Die Welt“ tätig, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. Zudem war er Moderator der n-tv-Sendung „Der grüne Salon“ und „Was erlauben Strunz“ bei N24. Seit Ende März 2011 moderiert er die Sat.1-Talkshow „Eins gegen Eins“.

Uli Veigel

Uli Veigel

Uli Veigel arbeitete von 1978-1982 für Ogilvy & Mather; 1983-1987 für Reemtsma; seit 1987 Bates; von 2000 - 2003 Executive Vice President Bates Europe (verantw. für Österreich/Schweiz/Osteuropa). Seit 2006 ist er CEO von Grey Group Germany; seit 2012 Chairman & CEO Grey Group Germany & CEE.