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Dr. Mathias Döpfner

Dr. Mathias Döpfner

Mathias Döpfner, geboren am 15. Januar 1963, studierte Musikwissenschaft, Germanistik, und Theaterwissenschaften in Frankfurt und Boston. Als Journalist begann er 1982 seine Laufbahn als Autor in der Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Von 1988 bis 1990 war er Geschäftsführer der PR-Agentur KulturKonzept in München, bis 1992 Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Brüssel. Anschließend war er für den Gruner+Jahr Verlag in Paris als Assistent des Vorstands International tätig und wurde 1993 Assistent des Vorstandsvorsitzenden Gerd Schulte-Hillen in Hamburg. Von 1994 bis 1996 war Dr. Mathias Döpfner Chefredakteur der Wochenpost, von 1996 bis 1998 Chefredakteur der Hamburger Morgenpost (1996-1998). Seit 1998 ist er für die Axel Springer AG tätig. Zunächst war er Chefredakteur der Zeitung DIE WELT. Seit 2000 ist Dr. Mathias Döpfner Mitglied des Vorstandes und seit 2002 Vorstandsvorsitzender und Vorstand Zeitungen. Dr. Mathias Döpfner ist Mitglied im Aufsichtsrat der Time Warner Inc., New York und Mitglied im Aufsichtsrat RHJ International SA, Brüssel, Er ist unter anderem Mitglied der American Academy, des Aspen Institutes, des American Jewish Committees und des EPC-European Publishers Council.

Dr. Hans-Peter Friedrich

 

 

Dr. Hans-Peter Friedrich

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich

Geboren am 10. März 1957 in Naila/Oberfranken; evangelisch-lutherisch; verheiratet, drei Kinder.

1978 Abitur; Wehrdienst; 1979 bis 1983 Studium der Rechtswissenschaften in München und Augsburg, 1984 bis 1986 Studium der Wirtschaftswissenschaften in Augsburg; 1986 bis 1988 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen; 1988 Promotion zum Doktor der Rechte (Dr. jur.).

1988 Regierungsrat im Bundesministerium für Wirtschaft, zuletzt Ministerialrat; 1991 Mitarbeiter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Referent der CSU-Landesgruppe im Arbeitskreis Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft, 1993 persönlicher Referent des damaligen Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe Michael Glos.

Seit 1998 Mitglied des Bundestages; seit 2005 stellvertretender Vorsitzender der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion zuständig für die Bereiche "Verkehr, Bau, Stadtentwicklung, Tourismus, Kommunalpolitik". Von Oktober 2009 bis März 2011 Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag.

Seit 03. März 2011 Bundesminister des Innern.

Sven Gösmann

Sven Gösmann

Sven Gösmann, geboren 1966 in Münden (Niedersachsen) ist seit 2005 Chefredakteur der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“, mit 1,2 Millionen Lesern Deutschlands zweitgrößter Abonnementzeitung. Er studierte Politikwissenschaft und Volkswirtschaft in Berlin. Nach einem Volontariat bei der „Braunschweiger Zeitung“ arbeitete er u.a. als politischer Redakteur und Reporter  für die Berliner Morgenpost und die Welt, als Politikchef der „Welt am Sonntag“ und als stellvertretender Chefredakteur der „Bild“-Zeitung.

Urs Gossweiler

Urs Gossweiler

 
Urs Gossweiler ist am 4. Februar 1971 in Unterseen BE geboren und in Brienz aufgewachsen. 1984 gründet und leitet der Verlegersohn ein Jugendradio, das pro Monat vier Stunden Programm auf Kassetten an Abonnenten versendet. Diese Podcasts werden zwei Jahre später durch ein Fensterprogramm einer regionalen Radiostation abgelöst, welches dem Jugendradio pro Woche sieben Stunden Sendezeit auf UKW anbietet. 1986 beginnt Urs Gossweiler parallel dazu eine Lehre als Typograf.
Mit der Einführung des Desktop Publishing durch seinen Vater 1989 realisiert Urs Gossweiler, dass seine Faszination für die audiovisuellen Medien dank der Digitalisierung in keinem Widerspruch zu den klassischen Printmedien steht. Diese frühe Erkenntnis und die daraus entstandene Philosophie der Medienintegration machen den Verleger der Jungfrau Zeitung seit rund zwei Jahrzehnten zu einem gefragten Referenten in Europa.
Nach dem frühen Krebstod seines Vaters Herbert übernimmt Urs Gossweiler 1993 das Verwaltungsratspräsidium des Familienunternehmens. Im September 2010 wird der Verleger ins Präsidium des Branchenverbands Schweizer Medien gewählt. Urs Gossweiler lebt in Brienz und Zürich.

Sondre Gravir

Sondre Gravir

Ehemaliger CFO von Stavanger Aftenblad, Projektleiter von Schibsted und Berater bei McKinsey.

Dr. Markus Günther

Dr. Markus Günther

Markus Günther studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Bochum, Lyon und Montreal. Er war für zahlreiche deutsche und amerikanische Zeitungen tätig, u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Los Angeles Times. Er arbeitete als EU-Korrespondent in Brüssel. Seit 2000 berichtete er als Auslandskorrespondent deutscher Tageszeitungen aus den USA. Seit 1. Juli 2009 ist Markus Günther Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen Zeitung.


Für seine Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Arthur F. Burns Fellowship, dem Europapreis der Philip-Morris-Stiftung, dem Mitteldeutschen Journalistenpreis, dem Europapreis der Hanns-Seidel-Stiftung und dem Deutsch-Amerikanischen Journalistenpreis des Auswärtigen Amtes. Im Mai 2007 zeichnete das Auswärtige Amt ihn mit dem Arthur F. Burns-Preis aus. Er erhielt den renommierten deutsch-amerikanischen Journalistenpreis für seinen Leitartikel "Kriege ohne Sieger", der im August 2006 erschienen ist. Er war Mitglied im White House Press Corps.

Helmut Heinen

Helmut Heinen
  • geboren 1955 in Köln
  • Diplom-Mathematiker
  • Geschäftsführender Gesellschafter Heinen-Verlag GmbH und der Kölnische Verlagsdruckerei GmbH
  • Herausgeber "Kölnische/Bonner Rundschau"
  • Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
  • 2. stellvertretender Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW)
  • Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Köln, Vorsitzender des Medienausschusses
  • Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Peter Stefan Herbst

Peter Stefan Herbst

Geburtsdatum:                   26.12.1965

Geburtsort:                         Bonn

 

Familienstand:                    verheiratet

Staatsangehörigkeit:           deutsch

Religionszugehörigkeit:       röm.-kath.

 

 

 

 

BERUFLICHE TÄTIGKEITEN
01/2005 - Saarbrücker Zeitung
Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH
Chefredakteur
02/1999 - 12/2004 Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau Medienverlag GmbH, Cottbus
Chefredakteur
07/1995 – 01/1999 Dresdner Neueste Nachrichten
Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co. KG, Dresden
Chefredakteur und Geschäftsführer (04/1997 – 01/1999)
Chefredakteur (07/1995 – 03/1997)
08/1994 – 12/1996 MDR Fernsehen
Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig
Moderator der MDR-Fernsehtalkshow „Riverboat“
10/1994 – 06/1995 Leipziger Volkszeitung
Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG, Leipzig
landespolitischer Korrespondent und Leiter des Dresdner Büro
02/1991 – 09/1994 Dresdner Morgenpost
Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, Dresden
stellv. Ressortleiter Lokales
Redakteur für Sonderaufgaben
Kolumnist
11/1988 – 01/1991 LTU Lufttransportunternehmen GmbH & Co. KG
Düsseldorf
Stellv. Pressesprecher
04/1988 – 11/1988 BILD München
BILD am Sonntag
Axel Springer Verlag AG, Hamburg
Fester Freier

Werner Lauff

Werner Lauff

Werner Lauff, Jahrgang 1957, ist Unternehmensberater und Publizist mit den Themenschwerpunkten Medien und Internet. Begleitend zum Studium (Jura und Journalismus) war er von 1980 bis 1984 Wissenschaftlicher Assistent für Medienpolitik im Deutschen Bundestag. Er begann seine Berufslaufbahn 1985 als Abteilungsleiter Elektronische Medien beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Von 1987 bis 1992 war er Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, von 1992 bis 1998 Geschäftsführer der Tochtergesellschaften für elektronische Medien der WAZ Mediengruppe. Von 1998 bis 2002 war er bei Bertelsmann tätig, zunächst als Vice President AOL Europe, danach als Geschäftsführer der Bertelsmann Broadband Group. Reden und Interviews unter www.lauff.org.

 

 

Lutz Marmor

deutscher Betriebswirtschaftswissenschaftler; Intendant des NDR


Geburtstag:         2. April 1954 Köln
Klassifikation:     Betriebswirtschaftswissenschaftler, Rundfunkintendant
Nation:                Deutschland - Bundesrepublik

Herkunft


Lutz Marmor wurde am 2. April 1954 als Sohn des Bundesbeamten Helmut Marmor und der Schneidermeisterin Liane Marmor in Köln geboren.


Ausbildung


M. besuchte 1960-1964 in Köln die Volksschule und wechselte dann an das neusprachliche Gymnasium in Köln-Deutz, wo er 1972 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln, das er 1978 mit der Prüfung zum Diplom-Kaufmann abschloss.

 
Wirken


Nach seinem Studium arbeitete M. zunächst von 1978 bis 1979 für die Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung (GEBERA) Köln im Schwerpunkt Controlling. Nach wissenschaftlicher Tätigkeit an der Kölner Universität und freiberuflicher Arbeit als Unternehmensberater kam er 1983 zum Westdeutschen Rundfunk (WDR), wo er in der Hauptabteilung Finanzen beschäftigt war. 1987 übernahm er die Leitung der Abteilung Rechnungswesen.


Einen Monat vor Sendestart wechselte M. 1991 zum im Gefolge der deutschen Wiedervereinigung neu gegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB), der später zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) fusionierte, nach Potsdam und leistete dort Aufbauarbeit. Ab 1992 war er auch gleichzeitig Geschäftsführer der ORB-Werbung.

Dr. Angela Merkel

Dr. Angela Merkel
Foto: Laurence Chaperon

Diplomphysikerin, Bundeskanzlerin

 Geboren am 17. Juli 1954 in Hamburg; evangelisch; verheiratet.
Abitur 1973 in Templin. Physikstudium an der Universität Leipzig 1973 bis 1978.
 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften 1978 bis 1990; Promotion 1986. Stellvertretende Regierungssprecherin der Regierung de Maizière 1990; Referentin im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 1990.
 
1989 Mitglied des "Demokratischen Aufbruchs", seit 1990 Mitglied der CDU; Juni 1993 bis April 2000 Vorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Dezember 1991 bis November 1998 stellvertretende Vorsitzende der CDU Deutschlands, 7. November 1998 bis 10. April 2000 Generalsekretärin und seit 10. April 2000 Vorsitzende der CDU Deutschlands.
 
Mitglied des Bundestages seit 1990; 18. Januar 1991 bis 17. November 1994 Bundesministerin für Frauen und Jugend, 17. November 1994 bis 26. Oktober 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. September 2002 bis November 2005 Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion; seit 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Prof. Dr. Christoph Möllers, LL.M.

Christoph Möllers, geb. 1969, studierte Rechtswissenschaf­ten, Philosophie und Komparatistik in Tübingen, Madrid und München. 1. Staatsexamen 1994 in München, 2. Staatse­xamen 1997 in Berlin, 1995 Master of Laws an der University of Chicago Law School, 1999 Promotion bei Peter Lerche in München, 1997-2000 Assistent bei Hartmut Bauer an der TU Dresden, 2000-2004 bei Eberhard Schmidt-Aßmann am Institut für deutsches und europäisches Verwaltungsrecht. Habilitation an der Universität Heidelberg, Venia Legendi für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie, Europa- und Völker-recht. 2004/2005 Professor für Öffentliches Recht an der Juristischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, von 2005 bis 2009 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentli­ches Recht, insbes. Staatsrecht, Verfassungstheorie und Rechtsverglei­chung an der Georg-August-Universität Göttingen, seither Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Möllers war 2005 Emile Noël-Fellow an der New York-University School of Law und 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit Anfang 2011 ist er Richter im Nebenamt am Oberverwal­tungsgericht Berlin-Brandenburg.

Andreas Nassauer

Andreas Nassauer

Leiter Konzern Media
Deutsche Telekom AG

Geburtstag
3.1.1964  

Berufsweg
Produktmanagement Krombacher; Mediaagentur DMS; Marketing Services o.tel.o; Global Media BMW Group; Group Media Deutsche Telekom

Ausbildung
Studium der Sportwissenschaften (Dipl.), Master Degree Marketing

Organisationen
OWM; WFA
 

Hobbys
Ski, M-Biken

Christian Nienhaus

Christian Nienhaus

Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe

 

Geboren am 05. Februar 1960 in Hamm, verheiratet, ein Sohn

 

1978

Abitur

1978-1982

Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum

1982

Diplom-Ökonom

1982-1984

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Seminar für Wirtschafts- und Finanzpolitik der Ruhr-Universität Bochum

1984-1995

Gruner + Jahr AG & Co.

1984-1986

Vorstandsassistent beim Gruner + Jahr Vorstandsmitglied Johannes Gross

1986-1987

geschäftsführender Redakteur Hamburger Morgenpost

1987-1990

Geschäftsführer Morgenpost Verlag GmbH, (Hamburger Morgenpost / 1990 Gründung Dresdner Morgenpost)

1990-1995

Geschäftsführer G +J Berliner Zeitung Verlag GmbH + Co.KG (Berliner Zeitung / Berliner Kurier)

1995-2000

Geschäftsführer Badischer Verlag GmbH (Badische Zeitung)

2000-2001

Geschäftsführer Süddeutsche Zeitung GmbH

2001-2008

Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung Zeitungsgruppe BILD in der Axel Springer AG

seit 1. Juli 2008

Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, Essen

seit April 2010

Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen e. V.

 

René Obermann

René Obermann

Seit November 2006 ist René Obermann, geboren im März 1963 in Düsseldorf, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG.

Bereits 1998 war Obermann als Geschäftsführer Vertrieb der T-Mobile Deutschland GmbH zur Deutschen Telekom gekommen. Im April 2000 wurde er Vorsitzender der Geschäftsführung. International übernahm er ein Jahr später als Vorstand European Operations and Group Synergies zusätzlich Verantwortung für das europäische Geschäft der T-Mobile International AG & Co. KG.

Von 2002 bis Dezember 2006 war Obermann sowohl Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG & Co. KG als auch Vorstand für den Bereich Mobilfunk im Konzern. In dieser Zeit setzte die Deutsche Telekom ihren Wachstumskurs als einer der weltweit führenden Mobilfunkanbieter mit mehr als hundert Millionen Kunden fort und führte die Marke erfolgreich in elf Ländern ein.

Begonnen hat seine berufliche Karriere, nach Abitur und Wehrdienst, mit einer kaufmännischen Ausbildung bei der BMW AG in München. Danach gründete er 1986 ein eigenes Unternehmen - ABC Telekom. Gegenstand war die Vermarktung von und der technische Service an Telekommunikationsanlagen und Mobiltelefonen.

An diesem Unternehmen beteiligte sich 1991 der Mischkonzern Hutchison Whampoa aus Hongkong. Die daraus entstandene Hutchison Mobilfunk GmbH führte Obermann von 1991 an als Geschäftsführender Gesellschafter - von 1993 bis 1998 war er Vorsitzender der Geschäftsführung. Hutchison Mobilfunk wurde einer der ersten netzunabhängigen Diensteanbieter für den digitalen Mobilfunk in Deutschland.

René Obermann ist seit März 2007 Vizepräsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). In den 90er Jahren war er zwei Jahre lang Vorsitzender des damaligen deutschen Verbandes der Anbieter von Mobilfunkdiensten (VAM). Am 5. Mai 2011 wurde René Obermann in den Aufsichtsrat der Düsseldorfer E.ON AG berufen.

 

Dr. Richard Rebmann

Dr. Richard Rebmann

Dr. Richard Rebmann wurde am 20.05.1958 in Tübingen geboren. Nach Abitur und Bundeswehrzeit studierte er ab 1979 in Heidelberg Rechtswissenschaften und absolvierte 1984 die erste Juristische Staatsprüfung. Im Anschluss an das Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart folgt die zweite Juristische Staatsprüfung 1987. Seine Dissertation hatte das Thema "Revisibilität von Verstößen gegen Denk- und Erfahrungssätze im Strafprozess".

Bis 1988 sammelte er erste Verlagserfahrung als Assistent der Geschäftsführung beim Mannheimer Morgen. Seit 1989 war er für die Unternehmensgruppe Schwarzwälder Bote GmbH & Co. KG in Oberndorf a. N. tätig. Nach seiner Zuständigkeit für die Bereiche Personal, Recht und Redaktion trat er 1991 in die Geschäftsleitung des Unternehmens ein, das er von 1993 bis 2007 alleinverantwortlich führte. Seit 1993 ist er zudem Verleger.

Neben seinen Aufgaben für die Unternehmensgruppe engagiert sich Herr Dr. Rebmann seit 1990 im Vorstand des Verbandes Druck und Medien in Baden-Württemberg e. V. Seit 1993 arbeitet er aktiv im Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. mit. 1995 übernahm er den Vorsitz der Arbeitsgruppe Elektronisch Publizieren/Multimedia. Seit 1998 ist Herr Dr. Rebmann Vizepräsident des BDZV. Darüber hinaus hat er Verwaltungsrats- und Aufsichtsratsmandate bei verschiedenen Tageszeitungsverlagen inne.

Seit 01.01.2008 ist er der Geschäftsführer der Zeitungsgruppe Stuttgart und seit 29.02.2008 Geschäftsführer der Süddeutscher Verlag GmbH, München.

Herr Dr. Rebmann ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von achtzehn und fünfzehn Jahren.

Friedrich Roeingh

Friedrich Roeingh

Friedrich Roeingh

Roeingh war bis zum Januar 2010 Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung. Zuvor war er elf Jahre beim Badischen Tagblatt in Baden-Baden und drei Jahre als Chefredakteur beim Wiesbadener Kurier tätig. Seit Februar 2010 ist er Chefredakteur der Mainzer Allgemeinen Zeitung.

Hans Georg Schnücker

Hans Georg Schnücker

Persönliches: 

geboren am 1. Juli 1956 in Wasenberg/Hessen
 
Ausbildung: 

Studium der Wirtschafts- und Organisations-
Wissenschaften an der Universität der Bundeswehr
in Hamburg mit dem Schwerpunkt Betriebsorganisation
und Öffentliches Recht
 
Berufspraxis: 

bis Januar 1987 Bundeswehr, Bundeswehrdienstgrad Major der Reserve
 
Vertriebsdirektor bei Rheinischer Post, Düsseldorf,
Vorstandsmitglied der PNS (Tschechische Zeitungs- und Zeitschriftenvertriebs-Gesellschaft), Geschäftsführer Rheinische Post und Rh. Bergischer Zeitungsvertrieb, Geschäftsführer RP-Online GmbH, Düsseldorf
 
Seit 2004 Geschäftsführer Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz, und deren Tochtergesellschaften, Sprecher u. Herausgeber seit 11/05
 
Verbandstätigkeiten/
Ämter (Auszug):
 

Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): Vize-Präsident
IVW: Mitglied des Verwaltungsrates
ZMG: Vorsitzender Aufsichtsrat
ZAW: Mitglied im Präsidium, Mitglied des Präsidialrates
Radio RPR: stv. Beiratsvorsitzender, Mitglied Marketing-Ausschuss,
Mitglied im Gesamtbeirat Kooperations-Gesellschaften
FFH: stv. Vorsitzender  Gesellschafter-Ausschuss und Mitglied Ausschuss
Aufnahme und Recht
Verlegerverband RLP u. Saarland: stv. Vorsitzender, Vorsitzender  Beschwerde- u. Einigungsausschuss, Mitglied Kommission
f. Arbeitskampffragen
Verband Hess. Zeitungsverleger: Vorstandsmitglied
Industrie- und Handelskammer Wiesbaden: Mitglied Vollversammlung,
Standortpolitischer Ausschuss
Industrie- und Handelskammer Mainz: Mitglied Vollversammlung,
Vorsitzender Medien-Ausschuss, Zukunftsbeirat Medienprojekt

Olaf Scholz

Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg

Geboren am 14. Juni 1958 in Osnabrück, aufgewachsen seit Kindertagen in Hamburg. Verheiratet mit Britta Ernst.

Olaf Scholz
  • Grundschule in Hamburg-Großlohe, Abitur am Gymnasium Heegen in Hamburg-Rahlstedt;
  • Studium der Rechtswissenschaften im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung in Hamburg, Abschluss mit dem juristischen Staatsexamen (Befähigung zur Ausübung des Richteramtes);
  • seit 1985 als Rechtsanwalt in Hamburg zugelassen;
  • Oktober 1998 bis Mai 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona);
  • Mai 2001 bis Oktober 2001 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg;
  • Oktober 2002 bis März 2011 erneut Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona);
  • Oktober 2005 bis November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion;
  • November 2007 bis Oktober 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales;
  • Oktober 2009 bis März 2011 stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion;

 


seit März 2011 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Boris Schramm

Boris Schramm

Managing Director Print, Radio und Medienkooperationen
GroupM Competence Center GmbH

Geburtstag
9.1.1965
 
Ausbildung
Diplom-Betriebswirt

Dr. Ole Schröder

Dr. Ole Schröder

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern
Geboren am 27. August 1971 in Hamburg; evangelisch; verheiratet.
Abitur 1991 am Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Halstenbek.
Juli 1991 bis September 1992 Wehrdienst bei der Luftwaffe; 1992 bis 1997 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg, erste juristische Staatsprüfung, 1998 bis 1999 Studium des internationalen Wirtschaftsrechts an der University of Stellenbosch/Südafrika, Dezember 1998 Graduierung zum Master of Laws, Juli 2000 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, 1999 bis Oktober 2001 Referendariat und zweite juristische Staatsprüfung, anschließend tätig als Rechtsanwalt.
Mitglied des Bundestages seit 2002.
Mai 2005 bis September 2007 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein, seit Oktober 2007 Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein.
1994 bis 1998 Gemeinderatsmitglied in Rellingen. Seit 2002 Mitglied im Landesvorstand der CDU Schleswig-Holstein. Seit 2005 Kreisvorsitzender der CDU Pinneberg. Mitglied der Deutsch-Südafrikanischen Juristenvereinigung e.V.

Dr. Hans-Peter Siebenhaar

Dr. Hans-Peter Siebenhaar


Dr. Hans-Peter Siebenhaar wurde 1962 in Thurn (Franken) geboren, studierte Politikwissenschaft, Theater- und Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Neuere Geschichte in Erlangen, Kalamazoo (USA) und Madrid (Spanien). Während des Studiums war er als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk tätig, er volontierte beim "Fränkischen Tag", promovierte zur europäischen Medienpolitik und war Robert-Schuman-Stipendiat am Europäischen Parlament in Luxemburg.
Seit 2000 arbeitet er als Redakteur im Ressort Unternehmen & Märkte mit Schwerpunkt Medien und Telekommunikation, 2006 gründete er zusammen mit Thomas Knüwer den Medien-Podcasts "Bel Etage", 2007 den Weblog "Mediawatcher".

Gard Steiro

Gard Steiro

Chefredakteur „Bergens Tidende“ (Europas regionale Tageszeitung des Jahres)

Dr. Michael Trautmann

Dr. Michael Trautmann

Inhaber/Geschäftsführender Gesellschafter
kempertrautmann gmbh

Geburtstag
12.12.1964
 
Berufsweg
1991-1993 Geschäftsführer, Fördergesellschaft Marketing
1993-1996 Manager, Bossard Consultants
1996 Marketing Direktor, Bertelsmann Entertainment Group
1997-2002 Geschäftsführer, Springer & Jacoby Holding
2002-2004 Global Head of Marketing, AUDI AG
2004-2009 Co-Founder, kempertrautmann gmbh
 
Ausbildung
1986-90 Betriebswirtschaftsstudium Paderborn, Augsburg; 1990-93 Promotionstudium Universität Augsburg

Harald Wahls

Harald Wahls

(seit 01.04.2009)
Geschäftsführer des Braunschweiger Zeitungsverlages
Verlagsgeschäftsführer Nordrhein-Westfalen


Verlagsgruppe von Holtzbrinck (9 Jahre)
Geschäftsführer Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Vorsitzender der Geschäftsführung gwp media marketing /
iq media marketing GmbH
Geschäftsführer Verlagsgruppe Saarbrücker Zeitung

 
Gruner + Jahr (5 Jahre)
Verlagsleiter Berliner Verlag
Anzeigenleitung Berliner Zeitung


Axel Springer Verlag (14 Jahre)
Verlagsgeschäftsführer Berliner Morgenpost / BZ
Mitglied der Anzeigenleitung BZ – größte Zeitung Berlins
Management Neue Medien, Bildschirmtext / TV
Mitglied der Anzeigenleitung Hamburger Abendblatt

Stephan Weichert

Stephan Weichert

Weichert studierte Soziologie, Journalistik und Psychologie und promovierte mit einer Arbeit über den 11. September im deutschen Fernsehen. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg und am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung. Weichert ist Vorstandsmitglied des Netzwerk Recherche sowie des Vereins Cover - Verein für Medien- und Journalismuskritik e.V.. In den Jahren 2008 und 2009 war Weichert Juror des Adolf-Grimme-Preises. Im Sommer 2008 war er außerdem Stipendiat der FAZIT-Stiftung und Visiting Fellow an der Graduate School of Journalism der Columbia University/ New York, wo er mehrere Wochen zur Zukunft der Zeitung forschte.


Von 2005 bis 2009 arbeitete er am Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin, u. a. als Projektleiter des Forschungsschwerpunkts "Qualitätsjournalismus und Prestige-Presse" und Chefredakteur des "Jahrbuchs Fernsehen".


Seit 2008 ist er Professor sowie regionaler Studiengangleiter für Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg.


Weichert schreibt regelmäßig als Autor für überregionale Zeitungen, Internet-Portale und Fachblätter (FAZ, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Rheinischer Merkur, sueddeutsche.de, Focus Online, Medium Magazin, journalist und epd medien).

Martin Wunnike

Martin Wunnike

Verlagsleiter; Mitglied der Geschäftsleitung
Mittelbayerischer Verlag KG


Ausbildung
Diplom-Kaufmann (FH); Medienmarketingfachwirt (BAW); Public Relations Fachwirt (BAW); Hörfunk-Volontariat; IHK-Abschluss Speditionskaufmann