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Peter Boudgoust

Peter Boudgoust

Vorsitzender der ARD

Biografische Angaben:

  • Geb. 16.12.1954 in Mannheim, verheiratet, ein Sohn

  • 1964 - 1973

    • Besuch des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Viernheim

  • 1973 - 1978
    • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Mannheim

  • 1979 - 1981

    • Juristischer Vorbereitungsdienst mit Abschluss 2. Staatsexamen

  • 1981 - 1984

    • Sozialdezernent beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis

  • 1984 - 1986

    • Pressesprecher des Regierungspräsidiums Stuttgart

  • 1986 - 1994

    • Staatsministerium Baden-Württemberg; zuletzt Leiter der Abteilung I (Personal, Haushalt, Finanzen, Medien, Informations- und Kommunikationssysteme)

  • 1995 - 1998

    • Justitiar und Finanzdirektor des Süddeutschen Rundfunks

  • 01.10.1998 - 30.04.2007

    • Verwaltungsdirektor des Südwestrundfunks, Geschäftsführer der SWR Holding GmbH

  • 01.01.1999 – 31.12.2000

    • Vorsitzender der ARD-Finanzkommission

  • Seit 01.05.2007

    • Intendant des Südwestrundfunks

  • Seit 01.01.2009 – 31.12.2010

    • Vorsitzender der ARD

Vorsitzender der Strategiegruppe der ARD, die zentrale strategische Empfehlungen für die Intendantenkonferenzen u. a. zur Positionierung der Rundfunkanstalten in der digitalen Welt erarbeitet

Federführender Intendant der ARD für Online

Federführender Intendant der ARD für die Zusammenarbeit mit der Europäischen Rundfunkunion (European Broadcasting Union – EBU)

Tissy Bruns

Tissy Bruns

Tissy Bruns, geboren 1951,

Sie ist Journalistin und Chefkorrespondentin des “Tagesspiegel”.

Im ersten Beruf Lehrerin für Mathematik und Geschichte.

Von 1991 bis 1999 als Parlamentskorrespondentin in Bonn, dann in

Berlin tätig – für “taz”, “Stern”, “Wochenpost” und die “Welt”.

Von 1999 bis 2003 war sie – als erste Frau in diesem Amt – Vorsitzende

der Bundespressekonferenz.

2007 erschien ihr Buch "Republik der Wichtigtuer"

 

Tissy Bruns lebt in Berlin, ist verheiratet und hat einen Sohn.

 

Dr. Oliver Bruttel

Dr. Oliver Bruttel

Jahrgang 1977

 

Seit 2009 Institut für Demoskopie Allensbach, Projektleiter
2005 bis 2009 McKinsey & Company, Inc., Berlin, Projektleiter
2002 bis 2005 Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Studium der Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft und des öffentlichen Rechts an den Universitäten Bonn, Warwick (Großbritannien) und FU Berlin

2002 Diplom-Volkswirt

2005 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Freien Universität Berlin

 

Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Konrad-Adenauer-Stiftung, den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Alfred-Herrhausen-Stiftung sowie die Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung

Wolfgang Büchner

Wolfgang Büchner

Chefredakteur, Deutsche Presse-Agentur

 

Seine journalistische Ausbildung erhielt Wolfgang Büchner im Rahmen eines Stipendiums des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses. Von 1990 bis 1991 arbeitete er beim Aufbau der Ost-Boulevardzeitung "Neue Presse/Express" in Halle/Saale mit, bevor er als Freier Mitarbeiter und späterer Korrespondent für die Nachrichtenagentur AP nach Hamburg wechselte. Von September 1995 bis August 1999 war er für die Nachrichtenagentur Reuters tätig. Im September 1999 wurde Büchner Chef vom Dienst bei der "Financial Times Deutschland". Im Juni 2001 wurde er Geschäftsführender Redakteur bei SPIEGEL ONLINE, 2003 Stellvertretender Chefredakteur und 2008 Chefredakteur von SPIEGEL ONLINE. Im Juli 2009 kam Büchner als Stellvertretender Chefredakteur zur Deutschen Presse-Agentur (dpa). Im Januar 2010 trat er die Nachfolge von Wilm Herlyn als Chefredakteur an.

Dr. Mercedes Bunz

Dr. Mercedes Bunz

is a Dr. phil. and lives and works in London.

She is available for speaking engagements, and can be reached at mercedes|dot|bunz|at|de|minus|bug|dot|de, but in case you newsletter or spam her, she won’t like it.

Think about it twice, while reading her on Twitter.com/mrsbunz.

 

  • Energetic, experienced and also optimistic digital thinker
  • Visionary writer and speaker on new technology & society
  • Motivating managing editor experienced in print and online journalism
  • Lively international conference speaker and lecturer

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Work Experience

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September 2009 Reporter for Technology and Media, The Guardian

March 2007 – August 2009 Editor-in-Chief Online Der Tagesspiegel, Holtzbrinck VerlagLeading a team up to 20 editors. Developing new forms of interactive journalism. Supervising relaunch of website and fine-tuning. Integration and motivation of print editors. Representation of the brand. Defending good-humored online journalism. Consultation for hybrid-content, spreadability and future development.

May 2009 Guest Lecturer “Online Journalism”, University of the Arts, Berlin, Germany

February 2009 Guest Lecturer “Make Me Visible, Context-driven design process in Print and Online Journalism“, ZHDK, Zurich, Switzerland

March 2006 Editor-in-chief zitty, Das Hauptstadtmagazin, Holtzbrinck Verlagzitty, the oldest and best-known Berlin city-guide magazine, published fortnightly. Led a team of 15 editors, developing new formats within the magazine. Wrote and commented urban life, pop and social issues. Relaunch of the website and data-base.

September 2005 Scholar Fulbright American Studies Institute, Washington, New York“The Role of Media in American Society”

January 2004 Post Graduate Program “Transnational Media Events”, Justus-Liebig-University, Gießen, Germany

April 2003 Lectureship at the Bauhaus University Weimar, ”On authorship, repeatability, and the dangerous moment of the copy.”

July 1997-January 2001 Co-Founder and Editor-in-Chief de:bug, Magazine for Electronic Culture Conception of a monthly magazine about electronic music and digital culture. Co-led a team of 7 editors. Managed chaos successfully and with some humor. Representation of the brand.

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Education

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2001 PhD. “From Storage to Distribution. On the history of the Internet” Faculty of Media Studies, Bauhaus University Weimar. Heinrich-Böll-Foundation Scholarship.

1991 Academic Studies of Philosophy and Art-History Freie Universität Berlin

1991 A-level, Celtis-Gymnasium Schweinfurt, Bavaria, Germany

Dr. Mathias Döpfner

Dr. Mathias Döpfner

Mathias Döpfner, geboren am 15. Januar 1963, studierte Musikwissenschaft, Germanistik, und Theaterwissenschaften in Frankfurt und Boston. Als Journalist begann er 1982 seine Laufbahn als Autor in der Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Von 1988 bis 1990 war er Geschäftsführer der PR-Agentur KulturKonzept in München, bis 1992 Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Brüssel. Anschließend war er für den Gruner+Jahr Verlag in Paris als Assistent des Vorstands International tätig und wurde 1993 Assistent des Vorstandsvorsitzenden Gerd Schulte-Hillen in Hamburg. Von 1994 bis 1996 war Dr. Mathias Döpfner Chefredakteur der Wochenpost, von 1996 bis 1998 Chefredakteur der Hamburger Morgenpost (1996-1998). Seit 1998 ist er für die Axel Springer AG tätig. Zunächst war er Chefredakteur der Zeitung DIE WELT. Seit 2000 ist Dr. Mathias Döpfner Mitglied des Vorstandes und seit 2002 Vorstandsvorsitzender und Vorstand Zeitungen. Dr. Mathias Döpfner ist Mitglied im Aufsichtsrat der Time Warner Inc., New York und Mitglied im Aufsichtsrat RHJ International SA, Brüssel, Er ist unter anderem Mitglied der American Academy, des Aspen Institutes, des American Jewish Committees und des EPC-European Publishers Council.

Dr. Ulrich Fischer

Dr. Ulrich Fischer

Landesbischof,

Evangelische Landeskirche Baden

 

 

 

 

Dr. Ulrich Fischer, der am 31. März 1998 sein Amt übernommen hat, wurde am 25. Juli 1997 von der Landessynode gewählt. Der am 11. Februar 1949 in Lüneburg geborene Fischer hat früh im Kirchenchor und Posaunenchor mitgearbeitet und war aktiv bei den christlichen Pfadfindern. Er absolvierte den Grundwehrdienst bei der Bundeswehr und studierte Theologie in Göttingen und Heidelberg. 1976 begann er sein Lehrvikariat in Sandhausen, im selben Jahr schloss er seine Promotion zum Dr. theol. ab.

 

1977 wurde er Pfarrvikar in Sandhausen, 1979 Pfarrer der Blumhardtgemeinde Heidelberg-Kirchheim. Seine Schwerpunkte dort waren Gottesdienst, Arbeit mit Kindern, musisch-kulturelle Aktivitäten, Mitarbeit in der „Eine-Welt-Arbeit", in Friedensgruppen und im Ökumenischen Netz Baden. Von 1989 bis 1995 war er Landesjugendpfarrer und während dieser Zeit auch von 1993 bis 1996 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (AEJ). Vom Januar 1996 bis zur Übernahme des Bischofsamtes war er Dekan im Kirchenbezirk Mannheim. Ulrich Fischer ist verheiratet und hat drei Töchter.

Stephan Grünewald

Stephan Grünewald

Diplom-Psychologe

Geschäftsführer von rheingold

Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen

Stephan Grünewald ist einer der beiden Gründer von rheingold. 1987 setzte er zusammen mit Jens Lönneker die Idee um, ein Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen zu etablieren, welches 1997 zurheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen umbenannt wurde. Grünewald wurde am 8. November 1960 geboren und studierte Psychologie an der Universität Köln. Ein Schwerpunkt seines Studiums lag dabei in der psychologischen Morphologie bei Prof. Wilhelm Salber.

Der rheingold-Geschäftsführer ist zusätzlich ausgebildeter Therapeut in analytischer Intensivbehandlung. Er hat seit 1990 zahlreiche Fachbeiträge und Studien zu den Themen Markenführung, Werbewirkung,Lebensalltag, Jugend und Kultur in Printmedien aber auch in TV- und Hörfunkbeiträgen veröffentlicht. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeitzählt die Trendforschung, bei der er sich jüngst zum Beispiel mit dem aktuellen Männerbild und der jungen Generation befasste. Nach seinem im Campus-Verlag erschienenen Bestseller „Deutschland auf der Couch“,in dem er eine aufrüttelnde Bilanz über unser Land zog, hat Grünewald jetzt mit seinem jüngsten Werk „Köln auf der Couch“ eine amüsant tiefsinnige Analyse der Kölner Lebensart vorgelegt.

Zu den privaten Vorlieben des verheirateten, vierfachen Vaters gehörtneben dem Fußball die klassische Musik – er selbst spielt Klavier.

Helmut Heinen

Helmut Heinen
  • geboren 1955 in Köln
  • Diplom-Mathematiker
  • Geschäftsführender Gesellschafter Heinen-Verlag GmbH und der Kölnische Verlagsdruckerei GmbH
  • Herausgeber "Kölnische/Bonner Rundschau"
  • Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
  • 2. stellvertretender Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW)
  • Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Köln, Vorsitzender des Medienausschusses
  • Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Peter Stefan Herbst

Peter Stefan Herbst

Geburtsdatum:                   26.12.1965

Geburtsort:                         Bonn

 

Familienstand:                    verheiratet

Staatsangehörigkeit:           deutsch

Religionszugehörigkeit:       röm.-kath.

 

 

 

 

BERUFLICHE TÄTIGKEITEN
01/2005 - Saarbrücker Zeitung
Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH
Chefredakteur
02/1999 - 12/2004 Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau Medienverlag GmbH, Cottbus
Chefredakteur
07/1995 – 01/1999 Dresdner Neueste Nachrichten
Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co. KG, Dresden
Chefredakteur und Geschäftsführer (04/1997 – 01/1999)
Chefredakteur (07/1995 – 03/1997)
08/1994 – 12/1996 MDR Fernsehen
Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig
Moderator der MDR-Fernsehtalkshow „Riverboat“
10/1994 – 06/1995 Leipziger Volkszeitung
Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG, Leipzig
landespolitischer Korrespondent und Leiter des Dresdner Büro
02/1991 – 09/1994 Dresdner Morgenpost
Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, Dresden
stellv. Ressortleiter Lokales
Redakteur für Sonderaufgaben
Kolumnist
11/1988 – 01/1991 LTU Lufttransportunternehmen GmbH & Co. KG
Düsseldorf
Stellv. Pressesprecher
04/1988 – 11/1988 BILD München
BILD am Sonntag
Axel Springer Verlag AG, Hamburg
Fester Freier

Dr. Annette Hosenfeld

Jahrgang 1979, verheiratet, ein Kind

Dr. Annette Hosenfeld
1998                           Abitur in Gernsbach, Baden‐Württemberg; Scheffel‐Preis für sehr gute Leistungen im Fach Deutsch
09/1998 – 02/1999 Volunteer im Childrens Home Emerald Hill in Harare, Zimbabwe
09/1999 – 04/2006 Studium: Diplom‐Psychologie, Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik
10/2003 – 09/2004 Praktikum/freie Mitarbeit/Diplomarbeit in der Abteilung Medienforschung des SWR Baden‐Baden, Schwerpunkt Fernsehforschung
05/2006 – 09/2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitseinheit für Entwicklungspsychologie und empirische Bildungsforschung, Universität Landau (Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Helmke); assoziiertes Mitglied von „UPGradE“ (Graduiertenschule Unterrichtsprozesse; www.upgrade.unilandau.de)
seit 09/2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin / Projektkoordinatorin am Institut für Medienpädagogik, Kommunikationspsychologie und Sprechwissenschaft (IKMS), Universität Landau (Lehrstuhl Prof. Dr. Michaela Maier)
Forschung
07/2001 – 08/2003 Projekt „LLL ‐ Lebenslanges Lernen“ (Organisations‐ und Personalentwicklung) am Institut für Human Ressource Management (HRM), Universität Landau
08/2004 – 04/2006 Videostudie im Projekt „DESI“ (Deutsch Englisch Schülerleistung international) der Kultusministerkonferenz (http://www.desi.de)
05/2006 – 09/2008 Projekt „VERA ‐ gute Unterrichtspraxis“ (Leitung Prof. Dr. A. Helmke; www.uni-koblenz-landau.de/landau/fb8/einrichtungen/entwicklungspsychologie/Projekte/vera-gup)
seit 09/2008 Projekt „ZeiLe“ (Zeitung Lesen macht Azubis fit, www.uni‐landau.de/Zeile) (Leitung Prof. Dr. Michaela Maier, Prof. Dr. Jürgen Maier)

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Bildungsforschung, Evaluation

  • Rezeptionsforschung, Wirkung von Feedback

  • Lehrermerkmale

  • Interne Unternehmenskommunikation

  • empirische Forschungsmethodik & Auswertungsverfahren (quantitative & qualitative)

 

ausgewählte Publikationen

Helmke, A., Helmke, T., Heyne, N., Hosenfeld, A., Schrader, F.‐W. & Wagner, W. (2010). Effiziente Klassenführung und Entwicklung der Lesekompetenz in der Grundschule. In: C. Spiel, R. Reimann, B. Schober & P. Wagner (Hrsg.), Bildungspsychologie. Göttingen: Hogrefe.

Hosenfeld, A. & Helmke, A. (2008). Welche Rolle spielen Lehrpersonenmerkmale für eine erfolgreiche Nutzung von Feedback in Form von Unterrichtsvideos? In E.‐M. Lankes (Hrsg.), Pädagogische Professionalität als Gegenstand Empirischer Forschung (S. 47‐60). Münster: Waxmann.

Hosenfeld, A. (2010). Führt Unterrichtsrückmeldung zu Unterrichtsentwicklung? Die Wirkung von videographischer und schriftlicher Rückmeldung bei Lehrkräften der vierten Jahrgangsstufe. (Empirische Erziehungswissenschaft Vol.22). Münster: Waxmann.

 

Interessen

Tauchen, Gesellschaftsspiele

Alexander Kahlmann

Alexander Kahlmann

Persönliche Daten:

 

 

Geburtsjahr:                     1971

 

Derzeitige Position:            Partner / SCHICKLER

                                        Unternehmensberatung GmbH

 

 

 

1991

Gymnasium in Schifferstadt
Abschluss: Abitur
1993 - 1997    


Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar
Studium der Betriebswirtschaftslehre
Abschluss: Diplom-Kaufmann

Beruflicher Werdegang / Berufserfahrung

 

Analyst / Projektleiter bei der ABN Amro Bank NV in Amsterdam

 

  • Begleitung von Akquisitionsfinanzierungen

  • Begleitung von Projektfinanzierungen

  • Prüfung von Kreditanträgen von Unternehmen aus den Branchen Medien / Telekommunikation in Nord- und Südamerika

  • Analyse des Einflusses von Online-Geschäftsmodellen auf die Kreditvergabestrategie der ABN Amro Bank

 

 

Geschäftsführender Gesellschafter Caretaker GbR in Hamburg

 

  • Anbieter von Systemen für Customer Relationship Management (CRM) und Employee Relationship Management (ERM)

  • Unternehmensgründung

  • Finanzierung, Unternehmensentwicklung, Vertrieb

 

 

Senior Berater und seit 2007 Partner bei der Schickler Unternehmensberatung GmbH

 

Medien-Bereich

  • Benchmarking

  • Prozessoptimierung

  • Kostensenkungsprogramme / Sanierungen

  • Werbevermarktung

 

Übergreifend

  • Strategieentwicklung

  • Comercial Due Diligence

  • Vollständige Begleitung von M&A-Transaktionen

  • Begleitende Studien / Analysen im Rahmen von Kartellprüfungen

  • Komplexe Restrukturierungen

  • Auditierung von Außendienstmannschaften

Prof. Dr. Norbert Lammert

Prof. Dr. Norbert Lammert

Geboren am 16. November 1948 in Bochum, katholisch, verheiratet, vier Kinder.

 

Altsprachlich-humanistisches Gymnasium, Studium der Politikwissenschaft, Soziologie, Neueren Geschichte und Sozialökonomie an den Universitäten Bochum und Oxford (England) von 1969 bis 1975; Diplom 1972, Promotion zum Doktor der Sozialwissenschaften 1975. Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft und Honorarprofessor an der Ruhr-Universität Bochum.

 

Mitglied der CDU seit 1966; 1986 bis 2008 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Ruhr.

 

Mitglied des Bundestages seit 1980. Von 1989 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär, zunächst im Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (1989-1994), dann im Bundeswirtschaftsministerium (1994-1997) und im Bundesministerium für Verkehr (1997-1998), von 1995 bis 1998 zudem Koordinator für die deutsche Luft- und Raumfahrt.

 

Von 2002 bis 2005 Vizepräsident, seit dem 18. Oktober 2005 Präsident des Deutschen Bundestages.

Werner Lauff

Werner Lauff

Werner Lauff, Jahrgang 1957, ist Unternehmensberater und Publizist mit den Themenschwerpunkten Medien und Internet. Begleitend zum Studium (Jura und Journalismus) war er von 1980 bis 1984 Wissenschaftlicher Assistent für Medienpolitik im Deutschen Bundestag. Er begann seine Berufslaufbahn 1985 als Abteilungsleiter Elektronische Medien beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Von 1987 bis 1992 war er Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, von 1992 bis 1998 Geschäftsführer der Tochtergesellschaften für elektronische Medien der WAZ Mediengruppe. Von 1998 bis 2002 war er bei Bertelsmann tätig, zunächst als Vice President AOL Europe, danach als Geschäftsführer der Bertelsmann Broadband Group. Reden und Interviews unter www.lauff.org.

 

 

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Bundesministerin der Justiz Leitende Regierungsdirektorin a.D.

 

Geboren am: 26. Juli 1951 in Minden/Westfalen, verwitwet

 

 

 

 

 

 

 

Beruf:

1970 Abitur in Minden
1970 – 1975 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Bielefeld
1975 1. Staatsexamen in Hamm
1978 2. Staatsexamen in Düsseldorf
1979 - 1990 Tätigkeit beim Deutschen Patentamt in München, zuletzt Leitende Regierungsdirektorin
seit 2.12.1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
seit 18.5.1992 Bundesministerin der Justiz
am 17.11.1994 wiedervereidigt als Bundesministerin der Justiz
am 17.1.1996
 
Rücktritt vom Amt der Bundesministerin der Justiz nach dem Mitgliederentscheid der FDP zum sog. großen Lauschangriff
seit Juli 1997 bis
Ende 2009
Rechtsanwältin in München
 
seit 28. 10. 2009     Bundesministerin der Justiz

 

FDP:

seit 1978 Mitglied der Liberalen
1982 - 2001 Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Starnberg
seit 1987 Mitglied des FDP-Bundesfachausschusses Innen und Recht
von Januar 1996
bis März 2001
Vorsitzende des bayerischen FDP-Landesfachausschusses Innen und Recht
 
seit 1991 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP
seit Mai 1997 Mitglied des Präsidiums der FDP-Bundespartei
seit 02.12.2000 Landesvorsitzende der FDP in Bayern
vom 19.06.2001
bis 02.10.2002
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion
 
seit 27.09.2005
bis Ende 2009        
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion
 

 

Bundestag:

16. Wahlperiode      Rechtspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion
16. Wahlperiode Obfrau der FDP im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages
16. Wahlperiode Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe
Mitglied der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

 

Ehrenamtliches:

Mitglied des Vorstands der Theodor-Heuss-Stiftung

Mitglied des Vereins gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V.

Schirmherrin und Mitglied von Dunkelziffer e.V. - Hilfe für sexuell mißbrauchte Kinder

Mitglied des Deutschen Kinderschutzbundes e.V.

 

Auszeichnungen:

1995                     Hamm-Brücher-Medaille
1996 Paul-Klinger-Preis der Deutschen Angestellten Gewerkschaft
1997 Mona Lisa Frau des Jahres
2002 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
2002 Verdienstorden des Freistaates Bayern

Dr. Jürgen Maier

Dr. Jürgen Maier

Professor Institut für Sozialwissenschaften - Abteilung Politikwissenschaft

Schwerpunkte

Politische Kommunikation Politische Soziologie Politische Psychologie Quantitative sozialwissenschaftliche Methoden

Monographien

Maier, J. (2000). Politikverdrossenheit in Deutschland: Dimension – Determinanten – Konsequenzen. Opladen: Leske + Budrich.

Maier, J., Maier, M. & Rattinger, H. (2000). Methoden der sozialwissenschaftlichen Datenanalyse: Arbeitsbuch mit Beispielen aus der Politischen Soziologie. München: Oldenbourg.

Maurer, M., Reinemann, C., Maier, J. & Maier, M. (2007). Schröder gegen Merkel: Wahrnehmung und Wirkung des TV-Duells 2005 im Ost-West-Vergleich. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.

Maier, J. & Schmitt, K. (2008). Kommunales Führungspersonal im Umbruch: Austausch, Rekrutierung und Orientierungen in Thüringen. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.

Prof. Dr. Claudia Mast

Prof. Dr. Claudia Mast

Univ.- Prof. Dr. Claudia Mast hat den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim (Stuttgart) inne. Sie ist federführend tätig für die universitäre Aus- und Weiterbildung von Journalisten, PR-Fachleuten und anderen Medienberufen. Sie ist Studienleiterin für Public Relations der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (München) und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Strategisches Kommunikationsmanagement (München).

 

An der Universität München studierte Claudia Mast Kommunikationswissenschaft, Politische Wissenschaft und Romanische Philologie, absolvierte eine Berufsausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule e.V. in München und arbeitete als Journalistin bei Tageszeitungen und im Rundfunk. 1979 bis 1988 war sie als Abteilungsleiterin und Leitende Angestellte der Siemens AG in München für Grundsatzarbeit, Managementtraining und interne Führungskräfteinformation verantwortlich.

Jan-Eric Peters

Jan-Eric Peters

geboren am 1. April 1965 in Berlin; seit 1992 verheiratet mit Anette Peters; drei Söhne

 

seit 2010              Chefredakteur aller „WELT“ – Titel ( DIE WELT, WELT am SONNTAG, WELT KOMPAKT, WELT AKTUELL, WELT ONLINE, WELT MOBIL )
2007 Gründungsdirektor der Axel Springer Akademie, Berlin
2001-2006 fünf Jahre an der Spitze der Redaktion DIE WELT und BERLINER MORGENPOST, als Chefredakteur und Herausgeber sowie Gründungschefredakteur von WELT KOMPAKT
2001 Berater und Projektentwickler des Zeitungsvorstandes der Axel Springer AG
1997-2000 Chefredaktion „Max“, Hamburg
1996-1997 Chefredaktion „Hamburger Morgenpost“
1990-1994 Chef vom Dienst und Ressortleiter der Münchner „Abendzeitung“

Auszeichnungen

seit 2005           Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums, Davos
1995 Marshall-Memorial-Fellow des “German Marshall Fund Of The United States” (zwei Monate in den USA)
1995 Arthur-F.-Burns-Fellowship der Internationalen Journalisten-Programme IJP (sechs Monate in den USA)
1988 Internationaler Journalistenpreis des World Gold Council, London
1986 Friedrich-und-Isabel-Vogel-Förderpreis für Wirtschaftsjournalisten (Handelsblatt)
1985 Stipendium des Journalisten-Verbandes Berlin

Ausbildung

                        Hochschule für Politik, München
Deutsche Journalisten-Schule, München
Volontariat „Der Nord-Berliner“

Frank Plasberg

Frank Plasberg

Journalist und Moderator

 

 

 

 

 

 

 

 

Frank Plasberg, 1957 in Remscheid geboren, startet seine journalistische Karriere mit einem Volontariat bei der Schwäbischen Zeitung. Später wird er Redakteur und Polizeireporter bei der Münchener Abendzeitung. 1980 beginnt er sein Studium der Theaterwissenschaft, Politik und Pädagogik in Köln und geht beim SWF 3 in Baden-Baden "on Air". Zum Fernsehen kommt er 1987. 15 Jahre lang moderiert er zusammen mit Christine Westermann die "Aktuelle Stunde" im WDR-Fernsehen, ist ab 1992 auch deren Redaktionsleiter und zeichnet später als stellvertretender Chefredakteur für die WDR-Landesprogramme verantwortlich. 2001 geht er mit "Hart, aber fair" auf Sendung.

Dr. h.c. Fritz Pleitgen

Dr. h.c. Fritz Pleitgen

Vors. der Geschäftsführung RUHR.2010 GmbH

 

geboren am 21.03.1938 in Duisburg

 

 

  • 1959 - 1962

    • Volontär und Redakteur bei der FREIEN PRESSE, Bielefeld

  • 1963 - 1970

    • Westdeutscher Rundfunk Köln TAGESSCHAU und Sonderberichte

  • 1970 - 1977

    • ARD-Korrespondent in Moskau

  • 1977 - 1982

    • Leiter ARD-Studio DDR

  • 1982 - 1987

    • Leiter ARD-Studio Washington

  • 1987 - 1988

    • Leiter ARD-Studio New York

  • 1988 - 1993

    • Westdeutscher Rundfunk Köln Chefredakteur Fernsehen Leiter Programmbereich Politik und Zeitgeschehen

  • 01.01.1994

    • Hörfunkdirektor Westdeutscher Rundfunk Köln

  • seit 01.07.950

    • Intendant Westdeutscher Rundfunk Köln (Ende der Amtszeit: 31.03.2007)

  • 01.01.2001 bis 31.12.2002

    • Vorsitzender der ARD

  • 2002 - 2005

    • Vizepräsident der EBU (European Broadcasting Union)

  • September 2006 bis Dezember 2008

    • Präsident der EBU (European Broadcasting Union)

  • seit 1. April 2007
    • Vorsitzender der Geschäftsführung der RUHR.2010 GmbH  

 

Außerdem ist Fritz Pleitgen u.a. Vorstandsvorsitzender des Lew Kopelew Forum, Vorsitzender des Kuratoriums der Bundesligastiftung und Kuratoriumsmitglied von Reporter ohne Grenzen.

 

  • Ehrenamtliches Engagement und Auszeichnungen (in Auswahl)
  • 2003: Josef-Neuberger-Medaille (Auszeichnung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf)
  • 2004: Lessing-Ring (Kulturpreis der deutschen Freimaurer)
  • 2005: Karlsmedaille für europäische Medien
  • 2006: Fußball-WM 2006-Botschafter der Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland
  • Berufung in den nordrhein-westfälischen Integrationsbeirat
  • Kulturgroschen 2007 (Auszeichnung des Deutschen Kulturrats)
  • Ehrendoktorwürde der Fakultät Kulturwissenschaft der TU Dortmund
  • 2007: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Ehrenpreis der DFL für Verdienste um den Deutschen Fußball
  • 2009: Goldenes Lot, höchste Auszeichnung vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V. (VDV)

Ulrich Reitz

Ulrich Reitz
Geburtsdatum: 22.10.1960
Geburtsort: Mönchengladbach
Familienstand: verheiratet, fünf Kinder
Nationalität: deutsch
Ausbildung:
 
 
1970 - 1979
Gymnasium Mönchengladbach-Rheindahlen
Abschluss: Abitur
anschl.
Studium der Politischen Wissenschaften und der Germanistik
Abschluss: Magister Artium
Beruflicher Werdegang:       
 
01/85 - 10/85
Volontariat „Die Welt“
10/85
Redakteur Nachrichten-Ressort „Die Welt“
09/87
Politischer Korrespondent, Parlamentsredaktion „Die Welt“
11/89
Leiter Ressort Innenpolitik, Zentralredaktion „Die Welt“ Bonn
06/92
Erster Leiter Redaktion Bonn „Focus“
10/97
Chefredakteur „Rheinische Post“ Düsseldorf
07/05
Chefredakteur „WAZ Westdeutsche Allgemeine“ Essen
Mitglied in der Jury Henri-Nannen-Preis
in der Jury Theodor-Wolff-Preis
im Hochschulrat der TU Dortmund

Dr. Frank Schirrmacher

Dr. Frank Schirrmacher

Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Leben

Schirrmacher wurde 1959 geboren. Nach dem Abitur studierte Schirrmacher bis 1984 Germanistik, Anglistik, Literatur und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und an der Universität Cambridge. Weitere Studienaufenthalte waren in Montpellier und an der Yale University (New Haven).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vor allem aufgrund einer Empfehlung des Politologen Dolf Sternberger erhielt er 1984 von Herausgeber Joachim Fest eine Hospitanz bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und konnte sich schon im Juli 1985 zur Redaktion des FAZ-Feuilletons zählen. 1987 wurde er mit der Dissertation „Schrift als Tradition - die Dekonstruktion des literarischen Kanons bei Kafka und Harold Bloom“ an der Universität Siegen zum Dr. phil. promoviert.

1989 wurde er Leiter der Redaktion „Literatur und literarisches Leben“ und Nachfolger von Marcel Reich-Ranicki; 1994 Nachfolger von Joachim Fest als einer der fünf Herausgeber, zuständig für das Feuilleton.

Die amerikanische Zeitschrift Newsweek rühmte Schirrmacher als einen der führenden Intellektuellen. 2004 erschien sein Bestseller „Das Methusalem-Komplott“, der  mittlerweile in 21 Sprachen übersetzt wurde und eine Millionenauflage erreichte. Auch sein letztes Buch „Payback“ (2009) wurde ein Bestseller.

Mitgliedschaften

  • 1981: Mitglied des Clare College der Universität Cambridge
  • 1998: Goethe-Institut
  • 1999: Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats der Herbert-Quandt-Stiftung

Auszeichnungen

  • 1999: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
  • 2004: Auszeichnung als Journalist des Jahres durch die Frankfurter Journalistenzeitschrift MediumMagazin.
  • 2004: Goldene Feder für Das Methusalem-Komplott
  • 2004: Corine-Sachbuch-Preis für Das Methusalem-Komplott
  • 2007: Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache, eine der drei Auszeichnungen des Kulturpreises Deutsche Sprache
  • 2008: Kulturpreis Kataloniens
  • 2009: Ludwig-Börne-Preis

Hans Georg Schnücker

Hans Georg Schnücker

Persönliches:

geboren am 1. Juli 1956 in Wasenberg/Hessen
 
Ausbildung:

Studium der Wirtschafts- und Organisations-
Wissenschaften an der Universität der Bundeswehr
in Hamburg mit dem Schwerpunkt Betriebsorganisation
und Öffentliches Recht
 
Berufspraxis:

bis Januar 1987 Bundeswehr, Bundeswehrdienstgrad Major der Reserve
 
 Vertriebsdirektor bei Rheinischer Post, Düsseldorf,
Vorstandsmitglied der PNS (Tschechische Zeitungs- und Zeitschriftenvertriebs-Gesellschaft), Geschäftsführer Rheinische Post und Rh. Bergischer Zeitungsvertrieb, Geschäftsführer RP-Online GmbH, Düsseldorf
 
 Seit 2004 Geschäftsführer Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz, und deren Tochtergesellschaften, Sprecher u. Herausgeber seit 11/05
 
Verbandstätigkeiten/
Ämter (Auszug):

Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): Vize-Präsident
IVW: Mitglied des Verwaltungsrates
ZMG: Vorsitzender Aufsichtsrat
ZAW: Mitglied im Präsidium, Mitglied des Präsidialrates
Radio RPR: stv. Beiratsvorsitzender, Mitglied Marketing-Ausschuss,
Mitglied im Gesamtbeirat Kooperations-Gesellschaften
FFH: stv. Vorsitzender  Gesellschafter-Ausschuss und Mitglied Ausschuss
Aufnahme und Recht
Verlegerverband RLP u. Saarland: stv. Vorsitzender, Vorsitzender  Beschwerde- u. Einigungsausschuss, Mitglied Kommission
f. Arbeitskampffragen
Verband Hess. Zeitungsverleger: Vorstandsmitglied
Industrie- und Handelskammer Wiesbaden: Mitglied Vollversammlung,
Standortpolitischer Ausschuss
Industrie- und Handelskammer Mainz: Mitglied Vollversammlung,
Vorsitzender Medien-Ausschuss, Zukunftsbeirat Medienprojekt

Dr. rer. pol. Rüdiger Schulz

Dr. rer. pol. Rüdiger Schulz

Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Publizistik an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, FU Berlin und Mainz

1967 Diplom-Sozialwirt

1974 Promotion an der Universität Mainz über 'Entscheidungsstrukturen der Redaktionsarbeit. Eine vergleichende empirische Analyse des redaktionellen Entscheidungshandelns bei regionalen Abonnementszeitungen unter besonderer Berücksichtigung der Einflußbeziehungen zwischen Verleger und Redaktion'.

 

Seit 1967 im Institut für Demoskopie Allensbach tätig, Projektleiter und Prokurist.

 

Zeitweilig Lehraufträge an den Universitäten Mainz, Konstanz, FU Berlin und Zeppelin Universität Friedrichshafen.

 

Forschungsschwerpunkte: Mediaforschung, Marktforschung, Wertewandel, Entscheidungsablaufstudien. Kommunal- und Tourismusstudien.

 

Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt: Beratung von Zeitungen bei Zeitungsrelaunchs.

Ausgewählte Publikationen

 

  • Zur Entwicklung der Zeitungsreichweiten in den 80er Jahren. In: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): Zeitungen '90. Bonn. S. 156-179.

  •  Junge Leser für die Zeitung (mit Elisabeth Noelle-Neumann), Bonn 1993

  • Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften. In: Jürgen Wilke (Hrsg.): Mediengeschichte    der Bundesrepublik Deutschland. Bonn 1999

  • Zapper,  Hopper, Zeitungsleser – Allensbacher Erkenntnisse im Langzeitvergleich. In: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. (Hrsg.): Zeitungen 2001. BDZV- Jahrbuch, Bonn 2001, S. 118-134.

  • Zeitung und Internet, ZV-Verlag, Berlin 2002

  • Kein Ende der Ära Gutenberg. Erkenntnisse aus über 50 Jahren Allensbacher Zeitungsleserforschung. In: FOCUS-Jahrbuch 2006 (Hrsg.): Wolfgang J. Koschnick, FOCUS Magazin Verlag GmbH, München, 2006.

  • Stichworte ‚Readership Research’ und ‚The Starch Test’ in: Donsbach, Wolfgang (ed.): The International Encyclopedia of Communication, 2008

  • Schulz, Rüdiger und Johannes Schneller: Mediaforschung. In: Fischer Lexikon Publizistik/Massenkommunikation, Frankfurt am Main, April 2009.

Rolf Seelheim

Rolf Seelheim
  • Volontariat bei der Westfälischen Rundschau
  • Leiter der Lokalredaktion Dortmund der WR
  • Leiter der Nachrichtenredaktion der WR
  • 1990 stellvertretender Chefredakteur Nordwest-Zeitung in Oldenburg/Niedersachsen
  • seit 1992 Chefredakteur der Nordwest-Zeitung

Dr. Uwe Vorkötter

Dr. Uwe Vorkötter

Dr. Uwe Vorkötter, geb. 1953 in Bochum, ist seit Juni 2009 Chefredakteur der Berliner Zeitung.

 

Uwe Vorkötter (55) hat in Tübingen Volkswirtschaftslehre studiert und dort auch promoviert. Seine journalistische Ausbildung begann er bei der Stuttgarter Zeitung, für die er 1982 Korrespondent in Brüssel wurde. 1985 bis 1991 war er Leiter der Wirtschaftsredaktion in Stuttgart, anschließend übernahm er das Parlamentsbüro des Blattes in Bonn, dem damaligen Regierungssitz. 1995 wurde er Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung.

 

Anfang 2002 wechselte Vorkötter als Chefredakteur zur Berliner Zeitung. Nach dem Einstieg des britischen Finanzinvestors David Montgomery verließ er die Zeitung und wurde Chefredakteur der Frankfurter Rundschau. Als die Berliner Zeitung 2009 – wie zuvor die Frankfurter Rundschau – mehrheitlich von der Kölner Verlagsgruppe MDS Schauberg übernommen wurde, kehrte er als Chefredakteur dorthin zurück.

 

Neben seiner Position als Chefredakteur der Berliner Zeitung ist Vorkötter Beauftragter des Herausgeberrats für die redaktionelle Kooperation mit der Frankfurter Rundschau und den übrigen Abonnementszeitungen des DuMont-Konzerns.

Patience Wheatcroft

Patience Wheatcroft

Editor-in-Chief

 

Patience Wheatcroft, born 28 September 1951, is a British journalist who is currently editor-in-chief of The Wall Street Journal Europe. She previously served as editor of the Sunday Telegraph newspaper. She resigned from this post in September 2007 after eighteen months in the job and temporarily moved out of journalism.

In journalism

Wheatcroft and her husband, Tony Salter, launched the specialist trade magazine Retail Week in 1988, and Wheatcroft served as its consultant editor until 1992.

Wheatcroft has worked on several national newspapers including The Daily Mail, The Sunday Times and The Daily Telegraph. After serving as Deputy City Editor of the Mail on Sunday, Wheatcroft was appointed Business & City Editor of The Times in 1997, and then as editor of the Sunday Telegraph in March 2006.

In 2001 she won the Winscott Senior Journalist of the Year Award, and in 2003 was London Press Club Business Journalist of the Year.

A controversy erupted in December 2006 when she heavily censored Christopher Booker's Sunday Telegraph column for 3 December, removing sections highly critical of Conservative Party leader David Cameron. Booker told his colleague Richard North: "I was told by the SunTel editor today that my item attacking Cameron is to be dropped. This is the first time such a thing has happened since I began writing the column 16 years ago."

On 4 September 2007 she resigned as editor of The Sunday Telegraph being replaced by Ian MacGregor, who until then had been deputy editor of the Daily Telegraph. Reports stated that Wheatcroft was under pressure to integrate the Sunday paper's reporters with the daily newspaper's 24/7 operation.

In other fields

Since 1 January 2008, Wheatcroft has served as a non-executive director of Barclays plc.

Since 27 February 2008, Wheatcroft has served as a non-executive director of Shaftesbury plc, a UK REIT with assets in central London.

On 8 May 2008 she was appointed head of the newly created Forensic Audit Panel by the incoming Mayor of London, Boris Johnson. The panel is tasked with monitoring and investigating financial management at the London Development Agency and the Greater London Authority.

Private life

Wheatcroft is married with three children. She is a lifelong supporter of the Conservative Party and her publisher husband Tony is a Conservative councillor.