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Clemens Bauer

Clemens Bauer

geboren am 02.06.1946 in Dillingen/Donau

verheiratet, zwei Kinder

 

Studien-Abschluss 1973 in München: Diplom-Ingenieur

 

1973-1985: Mainzer Verlagsanstalt und Druckerei, Verlag der Allgemeinen Zeitung, Mainz, Direktionsassistent, Projektleiter, Prokurist

 

1985-1989: Geschäftsführer der Donau-Kurier-Verlagsgesellschaft mbH, Ingolstadt

 

seit 1990: Geschäftsführer der Rheinisch-Bergische Druckerei- und Verlagsgesellschaft mbH, Verlag der Rheinischen Post, Düsseldorf,

 

ab 01.01.1993: Sprecher der Geschäftsführung,

 

seit 01.01.2000: Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf, Holding der Verlagsgruppe Rheinische Post

 

seit April 2002: Vorsitzender des ZVNRW - Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen

 

Mitglied im erweiterten Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger

 

Mitglied im ZAW-Präsidialrat

 

Mitglied im Deutschen Werberat

Dr. Johannes von Bismarck

Dr. Johannes von Bismarck

Johannes von Bismarck is responsible for sourcing, executing and monitoring private equity investments in Europe across all media segments, with particular focus on the German, Austrian and Swiss markets. He led the acquisition of Kabelfernsehen München (KMS) for Fund III’s investment in German cable TV operator Pepcom, and is a non-executive Director of KMS. He also co-led the acquisition of German newspaper publishers Berliner Verlag (Berliner Zeitung, Berliner Kurier) and Morgenpost Verlag ("Hamburger Morgenpost") for VSS Fund IV, and sits on the board of Directors of BV Deutsche Zeitungsholding. Prior to joining VSS’s London office in 2004, Johannes von Bismarck was a Director at the U.S. and European media-focused investment bank Communications Equity Associates (CEA, now Goetzpartners), within the European media and entertainment industry group, where he specialized in television broadcasting, cable television, film production, film distribution, sports rights and publishing. Prior to CEA, he was part of the investment banking team at the German private merchant bank Joh. Berenberg, Gossler & Co. (Berenberg Bank) in Hamburg, working on mergers and acquisitions, structured finance and leveraged buyout transactions. Johannes von Bismarck gained his first M&A experience as an attorney at the German Trustee Agency (Treuhandanstalt), advising on the privatization of former East German companies. He started his banking career with a two-year training program at Deutsche Bank. Johannes von Bismarck is a trained attorney-at-law with degrees from the University of Munich and Berlin Department of Justice. He holds a diploma in banking and earned a Ph.D. in international comparative law from Humboldt University of Berlin.

Bernhard Boll

Bernhard Boll

Geboren 1946 in Solingen.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Köln seit 1973 geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens B. Boll, Verlag des Solinger Tageblattes GmbH & Co. Seit 1975 Verleger und Herausgeber des Solinger Tageblattes.

Das Medien-Haus B. Boll (Gründungsjahr 1809, 121 Mitarbeiter, 16 Mio EUR Umsatz) verlegt neben der Tageszeitung Solinger Tageblatt ( Auflage ca. 30.000) die Wochenblätter "Das Solinger" (Auflage 71.000) und "Das Solinger am Sonntag" sowie zwei Stadteil-Anzeigenblätter, publiziert die Internet-Zeitung "solinger-tageblatt.de" und ist Partner des Postdienste-Anbieters WEST MAIL und Hauptgesellschafter der Betriebsgesellschaft von Radio RSG.

Seit 1989 Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft für Radio RSG (Lokalfunk in Remscheid und Solingen).

Von 1990 bis 2002 Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen (ZVNRW), bis 2001 Gründungsaufsichtsratsmitglied der ZMG, seit 1984 Vorstandsmitglied ZVNRW und Delegierter BDZV.

Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid und des Informationsausschusses DIHK sowie Kuratoriumsmitglied der Heinz-Kühn-Stiftung.

Ehrenbürger der Bergischen Universität Wuppertal.

 

Professor Dr. Wilfried Bos

Professor Dr. Wilfried Bos

Leiter Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund

 

 

Curriculum vitae

     

  • Volksschule in Haltern
  • Dreijährige Handelsschule in Haltern
  • Fachoberschule für Sozialwesen in Datteln
  • Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen, Schwerpunktstudium Rehabilitation und Sozialtherapie. 1975 Staatliche Abschlußprüfung an der Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen, zum Sozialpädagogen (Soz. päd. grad.), Abschlußarbeit zum Thema: Heimunterbringung geistig Behinderter.
  • 1978 Staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge durch den Regierungspräsidenten in Münster, Abschlussarbeit zum Thema: Pädagogische Konzepte der Heimunterbringung jugendlicher Spätaussiedler. Studium der Erziehungswissenschaft mit den Nebenfächern Soziologie, Psychologie und der Völkerkunde mit den Nebenfächern Volkskunde, Sinologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.
  • 1981-1982 Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an der National Taiwan Normal University und National Taiwan University in Taipei.
  • 1981-1982 Lehrer für Deutsch als zweite Fremdsprache an der National Taiwan Normal University.
  • 1985 Diplom in Erziehungswissenschaft (Dipl. Päd.), an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, Abschlussarbeit zum Thema: Zentrale Werte chinesischer Identität.
  • 1988 Dr. phil. an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, Dissertation zum Thema: Lehrmaterialien für den muttersprachlichen Unterricht ethnischer Minoritäten (Betreuer: Prof. Hansjörg Scheerer PhD).
  • 1987-1989 Lehrbeauftragter für Empirische Pädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität.
  • 1985-1987 Dozent an der Volkshochschule Münster für das Lehrgebiet: Chinesische Umgangssprache, freier Mitarbeiter beim Institut für sozialwissenschaftliche Forschung (ISF).
  • 1987-1989 Ausbilder, Personalentwicklung und -organisation beim Waxmann Verlag GmbH.
  • 1989-1995 Hochschulassistent für Vergleichende Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg.
  • 1994 Gast-Lehrbeauftragter der Ruhr-Universität Bochum an der Arbeitsstelle für Vergleichende Bildungsforschung.
  • 1995 Habilitation im Fach Vergleichende Erziehungswissenschaft zum Thema: Methodologie in der Vergleichenden Erziehungswissenschaft - Inhaltsanalyse als erkenntnisgenerierendes und methodenoptimierendes Verfahren (Ausschußvorsitz: T. Neville Postlethwaite).
  • 1995 Ernennung zum Privatdozenten mit der Lehrbefugnis: "Vergleichende Erziehungswissenschaft und Empirische Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft".
  • 1996 Vertretungsprofessor für pädagogische Diagnostik am Institut für Schulpädagogik - im Arbeitsgebiet Pädagogische Psychologie - im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg.
  • 1996-1997 Gast-Lehrbeauftragter an den Universitäten Bremen und Lüneburg für Internationale Bildungsforschung und an der Pädagogischen Hochschule Erfurt für Qualitative Sozialforschung.
  • 1997 bis 1998 Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, Projektleitung TIMSS/III.
  • 1998-1999 Hochschuldozent für qualitative Forschungsmethoden an der PH Erfurt.
  • 1999-2000 Professor für Schulmanagement und Evaluation am Institut für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund.
  • 2000-2005 Professor für Quantitative Methoden und Internationale Bildungsforschung im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg.
  • Seit 2005 Professor für Bildungsforschung und Qualitätssicherung an der Universität Dortmund
Arbeitsschwerpunkte

     

  • Empirische Forschungsmethoden
  • Qualitätssicherung im Bildungswesen
  • Internationale Bildungsforschung
  • Pädagogische Chinaforschung
  • Sozialisationsprozesse ethnischer Minoritäten unter den Aspekten einer europäischen Integration

Prof. Dr. Klaus Brandmeyer

Prof. Dr. Klaus Brandmeyer

Promovierter Sprach- und Literaturwissenschaftler. Seit 1982 selbstständiger Markentechniker. Langjähriger Berater großer Markenartikelunternehmen. 1981 bis 1993 Gastprofessuren an der Hochschule der Künste in Berlin und am Institut für Handel, Absatz und Marketing der Universität Innsbruck. 1994 Mitbegründer des Instituts für Markentechnik in Genf; Mitglied des Direktoriums. Arbeitsschwerpunkt: Beratung von Unternehmen in Fragen der strategischen und operativen Markenführung. Autor zahlreicher Fachbeiträge und Bücher zum Thema Marke; Herausgeber des „Jahrbuch Markentechnik“. 2003 gründete er die Brandmeyer Markenberatung in Hamburg.

 

Thomas Ehlers

Thomas Ehlers

Thomas Ehlers (45), Dipl. Volkswirt, geboren in Meldorf/Holstein, absolvierte nach dem Abitur und des Grundwehrdienstes eine Banklehre bei der COMMERZBANK AG in Hamburg. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg begann er 1986 eine Trainee-Ausbildung bei der Robert Bosch GmbH in Stuttgart und wurde anschließend Assistent des kaufmännischen Leiters.

 

1988 wechselte Ehlers zum Axel Springer Verlag nach Hamburg, wo er verschiedene Aufgaben im Controlling und den Verlagsgeschäftsführungen der Zeitungsgruppe Hamburg (u.a. Hamburger Abendblatt, Leipziger Volkszeitung, Lübecker Nachrichten, Kieler Nachrichten) und der BILD-Gruppe wahrnahm.

 

1995 wurde Ehlers Mitglied der Chefredaktion BILD und verantwortlich für das Personal und die Organisation der BILD - Redaktion und der Bildwoche.

Als Leiter des Büros des Zeitungsvorstandes war Ehlers ab 1998 unmittelbar in die Akquisitionen des Zeitungsbereiches der Axel Springer AG eingebunden und an strategischen Zeitungsprojekten (z.B. Gratiszeitungen) beteiligt.

 

Anfang 2002 trat er als stellvertretender Verlagsgeschäftsführer in die Geschäftsführung der Ullstein-Zeitungsgruppe ein und war für die Zusammenführung und Reorganisation der Redaktionen und der Vertriebsabteilungen von DIE WELT und Berliner Morgenpost sowie für die WELT am Sonntag zuständig.

 

Seit 1.1.2003 ist Ehlers Alleingeschäftsführer der Lübecker Nachrichten GmbH, des führenden Regionalzeitungs-Verlages in Lübeck und Ostholstein.

 

Ute Erdsiek-Rave

Geboren am 2. Januar 1947 in Heide,

verheiratet, ein Kind

 

1966 Abitur
Studium der Germanistik an den Universitäten Bochum und Kiel
Wechsel zur Pädagogischen Hochschule Kiel
Staatsexamen
seit 1969 Mitglied der SPD
1972-1974 Lehrerin
3 Jahre Auslandsaufenthalt in Stockholm
Arbeit in der Erwachsenenbildung (Volkshochschulen, Goethe-Institut Stockholm)
seit 1977 Lehrerin in Schleswig-Holstein
1983-1986 stellv. Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)
Kreistagsabgeordnete im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Vorsitzende des Schul- und Kulturausschusses bis 1. Dezember 1987
seit 02.10.1987 Mitglied des Landtages
1988-1992 stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
1992-1996 Landtagspräsidentin
1996-1998 Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
1998-2005 Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
1999-2005 Beauftragte des Bundesrates im Bildungsministerrat der Europäischen Union
seit dem 27.04.2005 Ministerin für Bildung und Frauen sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein

Helmut Heinen

Helmut Heinen

     

  • geboren 1955 in Köln
  • Diplom-Mathematiker
  • Geschäftsführender Gesellschafter Heinen-Verlag GmbH und der Kölnische Verlagsdruckerei GmbH
  • Herausgeber "Kölnische/Bonner Rundschau"
  • Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
  • 2. stellvertretender Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW)
  • Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Köln, Vorsitzender des Medienausschusses
  • Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Gerd Hofrichter

Gerd Hofrichter

Gerd Hofrichter (44), Marketingchef, blickt auf ca. 8 Jahre Erfahrung bei der Konditorei Junge GmbH & Co. Kg aA im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Markenstrategie und – führung, Produkt- und Eventmarketing und Verkaufsförderung zurück. Er betreute das „Projekt Kundenkarten“ von Anfang an.

Das 1897 gegründete Lübecker Familienunternehmen verfügt über 1900 Mitarbeiter und ca. 140 Filialen und ist damit eines der führenden Unternehmen in ganz Deutschland.

Davor war Gerd Hofrichter lange Jahre Pressesprecher bei der Deutschen Telekom und Industrie- und Handelskammer.

Er ist verheiratet, hat 1 Kind und ist diplomierter Ingenieur im Bereich Nachrichtenelektronik.

 

Dr. Dirk Ippen

Dr. Dirk Ippen
Geb. 13.10.140 in Rüdersdorf
Verheiratet mit Marlene, geb. Wollschläger
3 Kinder: Jan, Georg und David

     

  • 1960 Abitur am altsprachlichen Burggymnasium in Essen

     

  • Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg, Hamburg und Münster

     

  • 1963 1. juristische Staatsprüfung

     

  • Während Referendarzeit diverse Praktika im kaufmännischen Bereich

     

  • Dez. 1967 2. juristische Staatsprüfung

     

  • 1967 Promotion zum Dr. jur.

     

  • seit 1968 Geschäftsführer verschiedener lokaler und regionaler Tageszeitungen in West- und Süddeutschland

     

  • 2000 Gründung der gemeinnützigen Ippen-Stiftung für kulturelle und soziale Anliegen in den Erscheinungsorten der Zeitungen

     

  • Hobby: Berge und Bücher

Hans-Jürgen Jakobs

Hans-Jürgen Jakobs
28.10.1956 Geburtstag, Wiesbaden
1976 Abitur
1983 Examen Dipl. Volkswirt Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
1985 Volontariat Mainzer Allgemeine Zeitung/Wiesbadener Tagblatt
1986-1989 Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf; Redakteur ZV+ZV, Chefredakteur Copy
1990 Buchveröffentlichung ´Augstein, Springer & Co`
1990-1993 Leitung Wirtschaftsressort `Münchner Abendzeitung`
1993-2001 Redakteur ´Der Spiegel`, Hamburg
2001 Leitung Medienredaktion der `Süddeutschen Zeitung`, München

Bert Klingsporn

Bert Klingsporn

Bert Klingsporn, Jahrgang 1960, startet

1999 bei der Ogilvy Gruppe und ist heute 

Managing Director der Strategieberatung

OgilvyBrains. Er begann seine berufliche

Laufbahn als Versicherungskaufmann beim

Gerling Konzern in Bonn. Nach dem an-

schließenden Studium der Betriebswirt-

schaftslehre und der Wirtschaftsinformatik

baute er 1990-1994 die dezentrale Allfinanz-

beratung bei der Commerzbank in Frankfurt

auf. Anschließend war er für 5 Jahre als

Unternehmensberater in Fragen des strate-

gischen Marketings und Kundenmanagements

für Klienten in Europa und Asien tätig.

Jens Lönneker

Jens Lönneker

Diplom-Psychologe

Geschäftsführer von

rheingold

Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen

 

Jens Lönneker wurde am 6. November 1957 in Hannover geboren. Nach der Schulausbildung kam er nicht direkt zur Psychologie, sondern absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Erst 1980 begann er sein Psychologie-Studium an der Universität Köln. Sieben Jahre später gründete Lönneker in der Domstadt zusammen mit Stephan Grünewald das erfolgreiche und auf tiefenpsychologische Forschung spezialisierte rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen.

 

Jens Lönneker lebt in Köln und befasst sich schwerpunktmäßig mit nationalen und internationalen tiefenpsychologischen Analysen - von der Grundlagenforschung und Produktentwicklung bis hin zur Überprüfung von Werbemaßnahmen in den Bereichen Food, Getränke, Duft und Printmedien. Er veröffentlicht Beiträge zu den Themenfeldern Jugend, Medien, Sponsoring und Verfassungsmarketing und ist als Referent im In- und Ausland tätig.

 

In seiner Freizeit widmet sich Jens Lönneker besonders seiner Familie. Er liebt es, sich Zeit zum Lesen und Faulenzen zu nehmen. Außerdem ist der Diplom-Psychologe begeisterter Marathon-Läufer.

Karlheinz Röthemeier

Karlheinz Röthemeier

geb. 6. Oktober 1940 in Ansbach, Franken

verheiratet, 2 Töchter

 

Lehre im Einzelhandel

Nach dem Studium am Werbewissenschaftlichen Institut München und an den Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien Köln und München, Praktikum in einer Werbeagentur in Frankfurt.

 

Danach 3 Jahre Ford-Werke Köln

 

5 Jahre Triumph International

     

  • Produktmanager
  • Werbung
  • Marktentwicklung Osteuropa

 

5 Jahre Burda-Verlag Offenburg

     

  • Handelsmarketing
  • Produktplanung
  • Kooperationen
  • Werbung

 

Über die Unternehmensberatung MDG München zum Rheinischen Merkur, Bonn/Koblenz

Dort von 01/79 bis 12/87 alleiniger Geschäftsführer.

 

     

  • Planung und Durchführung der spektakulären Fusion Rheinischer Merkur und Deutsche Zeitung Christ und Welt 1980 zur zweitgrößten Wochenzeitung Deutschlands

     

  • Entwicklung eines Zeitungskonzepts für die fusionierten Titel

 

Seit Januar 1988 Geschäftsführer MVA (jetzt Verlagsgruppe Rhein Main) und Tochtergesellschaften.

 

Seit 1.1.1995 Sprecher der Geschäftsführung bis 31.10.2005

 

Aufsichtsfunktionen und Ämter:

Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Presse-Agentur GmbH Hamburg

Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V., Berlin

Aufsichtsratsvorsitzender Zeitungs-Marketing-Gesellschaft

Vorstandsmitglied Stiftung Lesen, Mainz

Mitglied im Beirat Radio RPR, Ludwigshafen

Mitglied im Gesellschafterausschuss Hit Radio FFH, Bad Vilbel

Mitglied des ZAW-Präsidiums Berlin  (Zentralausschuss der Werbewirtschaft) damit stellvertretender Vorsitzender IVW Verwaltungsrat

Mitglied der Vollversammlung der IHK Wiesbaden

Geschäftsführung Wiesbadener Kurier GmbH & Co. Verlag und Druckerei KG (noch bis 31.12.2006)

 

Eugen A. Russ

Eugen A. Russ

Geschäftsführer des Vorarlberger Medienhauses

 

Lebenslauf
Funktion
Geburtsdatum/-ort
Ausbildung
Schule
Universität

Carsten Schaeffer

Carsten Schaeffer

Geburtsdatum:  21.04.1961

Geburtsort:  Büsum

 

Ausbildung
05/90 – 11/90 European Business School, Oestrich-Winkel Management Training für Führungsnachwuchs mit besonderem Fokus auf Marketing und Betriebswirtschaft
09/81 – 06/84 Deutsche Lufthansa AG, Köln und Frankfurt, 3 jährige Ausbildung zum Luftverkehrskaufmann, davon 2 Jahre in Köln und das Abschlussjahr in Frankfurt
Berufserfahrung
seit 07/05 Miles & More International GmbH, Neu-Isenburg
Geschäftsführer
11/00 – 06/05 Deutsche Lufthansa AG, New York
Director Business Development and Alliances North America
05/99 – 10/00 TRUST International, Frankfurt
Vice President Sales & Brand Acquisition
11/96 – 04/99 Deutsches Reisebüro, Frankfurt
Director Hotel Contracting
09/81 – 10/96 Deutsche Lufthansa AG
Director Network Services (Division of Yield Management)
09/94 – 08/96 Deutsche Lufthansa AG
Director Incoming / International Tourism
05/92 – 09/94 Deutsche Lufthansa AG
Director Yield Management Europe
02/91 – 05/92 Deutsche Lufthansa AG
Team Leader Yield Management Northern Europe
11/87 – 02/91 Deutsche Lufthansa AG
Product Manager South Eastern Europe / North Africa
07/84 – 10/87 Deutsche Lufthansa AG
Sales Coordinator Western Europe and Israel

Klaus Schrotthofer

Klaus Schrotthofer

Geb. 1966 in Neuburg an der Donau / Oberbayern

 

1988 – 1990 Volontariat „Augsburger Allgemeine“
1990 – 1992 Politik-Redakteur „Augsburger Allgemeine“
1992 – 1994 Bonner Korrespondent „Augsburger Allgemeine“ und andere regionale Tageszeitungen
1994 – 1996 Bonner Korrespondent Nachrichtenmagazin „FOCUS“
1996 – 1999 Leitender Redakteur „Kölner Stadt-Anzeiger“, Köln
1999 – 2001 Chefredaktion „Berliner Zeitung“
2002 – 2004 Sprecher des Bundespräsidenten, Bundespräsidialamt, Berlin
seit 1.11.2004 Chefredakteur „Westfälische Rundschau“, Dortmund

Magret Suckale

Magret Suckale

Vorstand für Personal der Deutschen Bahn AG

 

Margret Suckale wurde 1956 in Hamburg geboren.

 

Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg und erwarb den Master of Business Administration an der Northwestern University/WHU und den Executive Master of European and International Business Law der Universität St. Gallen.

 

Von 1985 bis 1996 war Margret Suckale im Mobil Oil Konzern in unterschiedlichen Funktionen im Rechts- und Personalbereich und internationalen Projekten in Deutschland und im europäischen Ausland tätig: Bei der Mobil Oil AG in Hamburg verantwortete sie zuletzt Arbeitsrecht, Grundsatzfragen und Tarifpolitik.

 

Als Personaldirektorin war Margret Suckale in den Auslandsgesellschaften in Österreich und Dänemark für das Personalmanagement in den nord- und osteuropäischen Ländern zuständig. Darüber hinaus arbeitete sie ein Jahr in der Europazentrale der Mineralölgesellschaft in London.

 

1997 wechselte sie zur Deutschen Bahn AG und verantwortete den Rechtsbereich im Konzern, zuletzt war sie in Personalunion Leiterin Zentrale Stäbe und Recht.

 

Seit 2005 ist Margret Suckale Personalvorstand und Arbeitsdirektorin der Deutschen Bahn AG.

Dr. Peter Vest

Dr. Peter Vest

24.09.1962

 

verheiratet seit 1992, zwei Töchter, geb. 1992 und 1996

 

 

bis 05/94 Assistent am Lehrstuhl für BWL Uni Mainz und Promotionsstudium zum Dr. rer. Pol. an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz "Der Verkauf von Konzernunternehmen durch Management Buy Out", Abschluß: Summa Cum Laude, Auszeichnung der Teves-Stiftung
09/94 bis 12/98 Wissenschaftlicher Direktor der FfW parallel
ab 01/96 Geschäftsführender Gesellschafter der InterCom Gruppe
01/96 bis 06/03 Geschäftsführender Gesellschafter der InterCom, Agentur für Marketing, Kommunikation und Sponsoring mit Tochtergesellschaften in Frankfurt, Wolfsburg, Prag, Barcelona
seit 07/03 Bereichsvorstand Marketing der EnBW AG, verantwortlich für Markenführung, Marketing- und Vertriebsstrategie, Geschäftsentwicklung und Kommunikation für alle EnBW-Marken (z. B. EnBW, Yello, Naturenergie, Watt)
Aufsichtsratmitglied der EnSO Energie Sachsen Ost, GESO Beteiligungs- und Beratungs-AG, DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH, EnBW Vertriebs- und Service- gesellschaft mbH, EnBW Kraftwerke AG, Beiratsmitglied VWEW
seit 05/06 Bereichsvorstand Vertrieb Privat- und Gewerbekunden der EnBW AG, verantwortlich für Marketing- und Vertriebsstrategie Privat- kundengeschäft EnBW, Yello, Naturenergie, Beteiligungen
Sprecher der Geschäftsführung Yello
Sprecher der Geschäftsführung SüdBest GmbH verantwortlich für das Kundenbindungsprogramm SüdBest der EnBW
Gesamtverantwortung für Langfriststrategie/ Innovationen Marketing und Vertrieb der EnBW
Aufsichtsratmitglied der EnSO Energie Sachsen Ost, GESO Beteiligungs- und Beratungs-AG, DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH, EnBW Vertriebs- und Service- gesellschaft mbH, EnBW Kraftwerke AG, Beiratsmitglied VWEW

Dietrich Zastrow

     

  • 26.11.1953 geboren in Aachen

     

  • 1979 Abschluss Studium an der FH Aachen als Diplom-Designer

     

  • 1979 – 85 Art Director bei Admenting, Frankfurt

     

  • 1985 – 88 Art Director bei Springer & Jacoby, Hamburg

     

  • 1988 – 92 Creative Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei Scholz & Friends, Hamburg

     

  • 1992 – 96 Creative Director und Unit-Leiter bei Springer & Jacoby, Hamburg

     

  • Seit 1996 Geschäftsführer Creation bei TBWA in Hamburg

     

  • Mitglied des Art Directors Club seit 1993

     

  • Deutsches Mitglied der Film-Jury des Cannes-Festivals 1998

Brigitte Zypries

Brigitte Zypries

     

  • Geboren am 16. November 1953 in Kassel; ledig, keine Kinder
  • Von 1972 bis 1977 Studium der Rechtswissenschaft in Gießen.

  • Nach der ersten juristischen Staatsprüfung 1977 Referendariat im Landgerichtsbezirk Gießen. 1980 zweite juristische Staatsprüfung.

  • Anschließend bis 1985 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gießen. Von 1985 bis 1988 Referentin in der Hessischen Staatskanzlei.

  • Von 1988 bis 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht.

  • Ab 1991 Referatsleiterin und von 1995 bis 1997 Abteilungsleiterin in der Niedersächsischen Staatskanzlei.

  • Von 1997 bis 2002 war Brigitte Zypries Staatssekretärin. Bis 1998 im Niedersächsischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, von November 1998 bis Oktober 2002 im Bundesministerium des Innern. Ab September 1999 Vorsitzende im Staatssekretärsausschuss zur Steuerung des Programms der Bundesregierung "Moderner Staat - moderne Verwaltung".

  • Seit dem 22. Oktober 2002 ist Brigitte Zypries Bundesministerin der Justiz.

  • Seit dem 18. September 2005 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 187 (Darmstadt).