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Klaus Bölling

früherer Berater und Sprecher von Bundeskanzler Helmut Schmidt

Schon gar das Fernsehen vernachlässigt bis heute eine sachgerechte Darstellung der Arbeit des Parlaments, so dass, wer sich über die gesetzgeberischen Aktivitäten der Volksvertretung einigermaßen zuverlässig unterrichten möchte, heutzutage ohne eine seriöse Tageszeitung nicht auskommt.

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Dr. Edmund Stoiber

Ministerpräsident des Freistaats Bayern

Nur der gut ausgebildete Journalist kann dazu beitragen, dass Wahrheit von Scheinwirklichkeit, Wissen von Scheinwissen, Authentisches von Gefälschtem unterschieden wird.

Zeitungen, Fernsehen und Radio sind die Quellen, aus denen wir unsere Bilder der Wirklichkeit zusammensetzen. Erst über die Medien wird Geschehenes zum Ereignis.

 

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Prof. Dr. Jutta Limbach

Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts

Jenseits aller Medienschelte wissen wir heute nur zu gut, was eine freie Presse wert ist. Die Wachsamkeit der Medien und die Madenbeharrlichkeit von Reportern haben in der Vergangenheit in der Bundesrepublik manchen Missstand aufgedeckt. Ich erinnere stellvertretend nur an die "Spiegel"-Affäre. Die dadurch ausgelösten Konflikte und Krisen haben zumeist den Sinn für rechtsstaatliche Garantien geschärft und letztlich immer wieder zur Stabilität unseres Gemeinwesens beigetragen.

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Thomas Jeffersen

3. Präsident der USA (1801-1809)

Wo Pressefreiheit herrscht und jedermann lesen kann, da ist Sicherheit.

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Marion Gräfin Dönhoff

Journalistin, Schriftstellerin und Herausgeberin von "Die Zeit"

Ein Journalist ist nicht dazu da, ein Rad zu schlagen wie ein Pfau und zu sagen: Seht her, wie schön ich das gemacht habe.

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Horaz

römischer Dichter der Antike

Der hat den größten Erfolg, der gefällig und nützlich zugleich schreibt.

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Arthur Schopenhauer

Philosoph

Wenigstens soll man den schädlichen Jargon, in welchem meistens die deutschen Zeitungen geschrieben sind, öffentlich stigmatisieren als Zeitungsdeutsch, mit der Verwarnung der Jugend, dass sie nicht Grammatik und Orthografie aus diesen Publikationen erlerne, vielmehr daraus ersehe, wie man nicht schreiben soll. 

 

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