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Umfrage unter prominenten Zeitgenossen zur Zukunft des Zeitunglesens und der Zeitung

Gebeten, einen oder beide der folgenden Sätze (Ich werde im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil ... / Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil...) zu vollenden oder ein Statement zur Zukunft der Zeitung völlig frei zu formulieren, antwortete zum Beispiel

 

Gerhard Schmid

Geschäftsführer des Telefonanbieters MobilCom

Ich werde im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil "ich dort aktuelle und objektive Informationen erwarte - allerdings manchmal auch die betreffenden Zeitungsteile im Internet".

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil "Zeitungen immer einen Nutzen bieten werden, unabhängig davon, ob sie auf Papier gedruckt oder in digitaler Form verfügbar sind".

Professor Dr. Horst W. Opaschowski

Freizeitforscher

Ich werde im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil "für mich zum Begreifen auch das Greifen gehört und ich weiterhin mit allen Sinnen sehen, hören und lesen will".

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil "erfahrungsgemäß kein Medium ein anderes Medium dauerhaft verdrängen kann: Zu den Zeitungs-Berichten gesellen sich in Zukunft - zusätzlich - die Web-News."

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Dieter Gorny

Geschäftsführer des TV-Senders VIVA

Ich werde im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil "ich nicht ständig einen Computer mit mir herumtragen möchte und zudem Wert auf intellektuelle Sinnlichkeit bei der Infobeschaffung lege".

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil "digitaler Informationstransport eine interessante, temporeiche Ergänzung sein wird, aber garantiert kein Ersatz für eben dieses einzigartige Printmedium".

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Professor Dr. Helmut Thoma

Berater des nordrheinwestfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und der CLT UFA

Ich werde im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil "es für die Zeitung auch im elektronischen Zeitalter keinen Ersatz gibt".

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitung geben, weil "vieles nur durch die Zeitung vermittelbar ist".

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Dr. Ron Sommer

Vorstandsvorsitzender der Deutsche Telekom AG

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil "die Stärken dieses Mediums in der Aufbereitung von Informationen im Informationszeitalter ganz besonders deutlich werden".

 

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Professor Peter Wippermann

Trendforscher (Trend-Büro Hamburg)

Ich werde im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil "sie ein guter Filter gegen Informationsmüll sind".

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil "sie einen Service an Sinn liefern".

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Helmut Sendlmeier

Chairman & CEO der Agentur TBWA Deutschland

"Ein bequemer Sessel, ein Glas Bordeaux, eine gute Zeitung - das Leben kann so schön sein."

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Sabine Christiansen

TV-Journalistin und Moderatorin (Medienkontor Berlin)

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitung geben, weil "die Zeitung unter dem Gesichtspunkt der Informationsvielfalt und Meinungspluralität ein nicht zu ersetzendes Medium ist. Kritisch berichtend und gleichzeitig analysierend ist die Zeitung zudem ein Instrument, das die in vielen Ländern immer noch unterdrückte Meinungsfreiheit vorangebracht hat und auch weiter voranbringen wird. Und an der Daseinsberechtigung der Zeitung - das belegt ein Blick auf die Auflagenentwicklung - werden auch die sogenannten neuen Medien nichts ändern: Denn trotz der nahezu täglich wachsenden Möglichkeiten des Internets, trotz einer Vielzahl von Fernseh- und Rundfunksendern ist die Zahl der Zeitungstitel weltweit in den vergangenen fünf Jahren gestiegen."

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Petra Gerster

Moderatorin der ZDF-Nachrichtensendung "heute"

Ich werde auch im nächsten Jahrhundert noch Zeitung lesen, weil "ich viel zu neugierig bin, um ohne Zeitung auskommen zu können".

 

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Professor Dr. Peter Glotz

Gründungsrektor der Universität Erfurt

Auch im nächsten Jahrhundert wird es noch Zeitungen geben, weil "die meisten Zeitungen sich intelligent auf die Online-Welt einstellen werden und weil es im Übrigen falsche Utopie ist, sich einzubilden, dass das Bild die Schrift und den Druck verdrängen könnte".

 

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Birgit Breuel

Generalkommissarin der EXPO 2000 in Hannover

"Gerade in einer Welt flüchtiger Informationssplitter, die den Menschen von morgens bis abends um die Ohren fliegen, im Zeitalter von Bytes und Clips, bietet das gute, alte, bedruckte Papier einen greifbaren Halt, einen Fixpunkt der Orientierung und Selbstvergewisserung."

 

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Dr. Thomas Middelhoff,

Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG

"Jede druckfrische Zeitung in den Händen ist der beste Beweis dafür, daß Menschen an der Entwicklung ihrer Welt teilnehmen. Ich wette auf die Zukunft der Zeitung!"

 

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