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Überblick

1. Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe 1. Der Wettbewerb findet in zwei Altersgruppen statt:

Altersgruppe 1: 10 bis 14 Jahre

Altersgruppe 2: 15 bis 19 Jahre

Möglich sind Klassen-, Gruppen- oder Einzelarbeiten.

 

2. Welche Themen stehen euch zur Auswahl?

Thema 1:

Was ereignete sich 1848 in meiner Heimatregion?

Thema 2:

Freiheit im Foto eingefangen

 

3. Was sollt ihr abliefern?

Das Ergebnis sollt ihr in einer Wettbewerbsarbeit darstellen. Dabei stehen euch verschiedene Möglichkeiten offen:

Zum Thema 1 könnte das sein:

Eine schriftliche (bebilderte) Arbeit, zum Beispiel: eine Dokumentation, ein Aufsatz, eine Geschichte, ein fiktives Interview, Gedichte, eine Familienchronik, eine Wandzeitung oder Zeitungsartikel.

 

Zum Thema 2 könnt ihr

eine (kommentierte) Fotodokumentation oder

eine Collage abgeben.

 

4. Wann muß die Arbeit fertig sein?

Eure Arbeit müßt ihr bis zum 5. Juni 1998 fertiggestellt und an eure Zeitung geschickt haben.

5. Wer wählt die besten Arbeiten aus?

Eine Jury beurteilt die Arbeiten und wählt die vier besten Beiträge aus (je zwei Arbeiten aus jeder Altersstufe). Die Beiträge werden von der Zeitung prämiert und wiederum einer Jury zugeschickt, die die Prämierung nun auf bundesweiter Ebene vornimmt.

 

6. Was gibt es zu gewinnen?

Die Zeitungsverlage setzen auf der lokalen/regionalen Ebene Preise aus. Den Bundessiegern winken zusätzliche Preise. Die Preisverleihung findet während einer Festveranstaltung in der Paulskirche am 18. September 1998 statt. Hierzu werden alle Preisträger eingeladen. 

Thema 1: "Was ereignete sich 1848 in meiner Heimatregion?"

Geht auf die Suche und erkundet, was 1848 in eurer Heimat passierte. Euer genaues Thema bestimmt ihr letztendlich selbst. Das können sowohl Ereignisse sein, die unmittelbar mit der Revolution von 1848/1849 im Zusammenhang stehen, als auch Geschehnisse vor Ort, die sich zeitgleich, aber in keinerlei Beziehung zu den revolutionären Unruhen ereigneten.

 

Ein paar Fragen als Anregung:

  • Gibt es Spuren der revolutionären Unruhen von 1848 in eurem Heimatort?
  • Lassen sich Objekte oder Dokumente in Archiven, Bibliotheken oder Museen finden, die in Verbindung mit den Ereignissen von damals stehen?
  • Erzählen Familien- oder Städtechroniken interessante Geschichten aus dieser Zeit?
  • Entstanden in eurer Heimat historische Gebäude im Jahr 1848? Was könnt ihr aus alten Dokumenten über ihre Entstehung sagen?
  • Hat das Heimatmuseum in eurer Stadt Gegenstände aus dem Jahr 1848?
  • Existieren im Archiv Plakate und Aufrufe aus den Jahren um 1848?

 

Wo gibt es Spuren der Vergangenheit?

Spuren der Vergangenheit findet ihr überall. Besonders auffallende oder eindeutige Zeichen sind sicher in Denkmälern zu entdecken.

 

Hierzu zählen:

  • Historische Gebäude
    z. B. Kirchen, Synagogen, Residenzen, Schlösser, Burgen, Amts-, Rats- und Bürgerhäuser, Spitäler, Fabrikhallen ...
  • Gedenktafeln und Monumente
    z. B. Statuen von Herrschern, Brunnen, Heldendenkmäler, Grabmale, Mahnmale ...

 

Urkunden, Verträge, Plakate, Zeitungen, Bücher, alte Handschriften und Drucke helfen beim Stöbern in der Vergangenheit; Kleider, Trachten, Werkzeuge, Schmuck, Münzen, Geschirr, Bilder spiegeln frühere Lebensweisen wider. Auch Geschichtsvereine, heimatgeschichtliche Sammlungen und Ausstellungen können euch bei der Spurensuche behilflich sein.

 

Thema 2: "Freiheit im Foto eingefangen"

Geht auf die Suche mit eurer Kamera. Seht euch Personen, Tiere und Landschaften an; fotografiert Augenblicke, von denen ihr glaubt: Das ist Freiheit.

 

Ein paar Fragen als Anregung:

  • Überlegt euch: Was ist für euch Freiheit?
  • Wer kann frei sein?
  • Müssen Augenblicke, die ihr als "Freiheitsmomente" bezeichnet, auch für andere diesen Begriff widerspiegeln?