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Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.

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Neuerscheinungen:

Social Media als Herausforderung für Zeitungsverlage

 

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Die Tageszeitung auf iPad, iPhone, E-Reader und Co.

 

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Kongresssplitter

„Zeitung ist eine Art Grundnahrungsmittel. Das rechtfertigt auch den reduzierten Mehrwertsteuer­satz.“ <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries

 

„Die Zeitung muss ‚cool’ werden.“

Ute Erdsiek-Rave, Präsidentin der Kultusmi­nisterkonferenz

 

„Die Kinder in Deutschland sind ja nicht gene­tisch leseunlustig – und damit anders als finni­sche, schwedische oder englische Kinder.“

Professor Wilfried Bos, Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund

 

„Die Zeitung ist der Browser.“

Eugen A. Russ, Herausgeber der „Vorarlberger Nachrichten“ (Schwarzach/Österreich)

 

„Zeitungsanzeigen sind nur was für Unterneh­mer, die Geld verdienen wollen.“

Professor Klaus Brandmeyer, Senior Partner Brandmeyer Markenberatung, Hamburg

 

„Ob ich mich als Verleger sehe? Um Gottes Willen, ich vertrete eine Organisation, die Geld investiert in spannende Medienunternehmen.“

Dr. Johannes von Bismarck, Director Veronis Suhler Stevenson, London

 

„Verleger ist in erster Linie einer, der auch öko­nomisch Unvernünftiges tut, weil er von der Ein­zigartigkeit seines Produkts überzeugt ist.“

Klaus Schrotthofer, Chefredakteur der „Westfä­lischen Rundschau“, Dortmund

 

„In der Beteiligung ausländischer Finanzinves­toren sehe ich noch keine Nachteile. Aber worin der Vorteil liegen soll, wenn ich bei meiner Zei­tung mit fremden Geld arbeite und investiere, ist mir nicht ersichtlich.“

Dr. Dirk Ippen, Herausgeber und Geschäftsfüh­rer des „Münchener Merkurs“

 

„Im Gegensatz zur Schraubenfabrik haben die Zeitungen eine öffentliche Aufgabe, sie ist ge­setzlich definiert, nämlich durch Artikel 5 im Grundgesetz und Paragraf 3 der Landesmedien­gesetze.“

Bernhard Boll, Verleger des „Solinger Tage­blatts“

 

„Wir sind der Marktplatz in der Region. Zu uns muss man kommen.“

Thomas Ehlers, Geschäftsführer der „Lübecker Nachrichten“

 

„Die Menschen haben immer mehr Freizeit, darum packen sie auch immer mehr in ihren Tag – und schaffen nicht alles. Deshalb stehen sie unter permanenten Stress. Und haben ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre Zeitung nicht gelesen haben.“

Jens Lönneker, Geschäftsführer rheingold In­stitut für qualitative Markt- und Medienanalysen, Köln

 

Save the date: Zeitungskongress 2007 am 17. und 18. September im Europapark Rust<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />


28. September 2006
   





   
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