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Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.

Markgrafenstraße 15
10969 Berlin
Telefon: +49 (0) 30/72 62 98-0
Telefax: +49 (0) 30/72 62 98-299
E-Mail: bdzv@bdzv.de



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Der BDZV im Überblick

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. ist die Spitzenorganisation der Zeitungsverlage in der Bundesrepublik Deutschland. Über seine elf Landesverbände gehören ihm 286Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 14,3 Millionen verkauften Exemplaren sowie 13 Wochenzeitungen mit rund eine Million verkauften Exemplaren an.

Der Dachverband der deutschen Presse entstand am 15. Juli 1954 in Bonn - Bad Godesberg durch den Zusammenschluss des Gesamtverbands der Deutschen Zeitungsverleger (der Organisation der Lizenzträger) und des Vereins Deutscher Zeitungsverleger (der so genannten Altverleger). Letzterer hatte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die 1933 unterbrochene Tradition der 1894 gegründeten ersten großen Verlegerorganisation fortgesetzt. Seit August 2000 hat der BDZV seinen Sitz in Berlin.

Die Aufgaben, die die Gründer dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger aufgetragen und in der Satzung niedergelegt haben, basieren auf den Erfahrungen, Bestrebungen und Zielen seiner Vorläuferorganisationen. Der BDZV bezweckt die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und wirtschaftlichen Interessen der Verlage. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Wahrung der Unabhängigkeit der demokratischen deutschen Zeitungen,
  • die Wahrung der publizistischen Aufgabe der deutschen Zeitungsverleger,
  • die Wahrung und Förderung des Ansehens der Zeitungsverlage in der Öffentlichkeit und deren Vertretung gegenüber Bundesregierung, Volksvertretung, Behörden und Organisationen,
  • die Förderung der Ausbildung des Nachwuchses in den Zeitungsverlagen,
  • die Führung von Verhandlungen in sozialrechtlichen Angelegenheiten und der Abschluss von Tarifverträgen.

Organe des BDZV sind das Präsidium, das Erweiterte Präsidium und die Delegiertenversammlung.

Die Delegiertenversammlung besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums und den von den Mitgliedsverlagen gewählten Delegierten, deren Zahl sich nach der Höhe der Auflage und der Zahl der Mitgliedsverlage des jeweiligen Landesverbands richtet. Ihre Aufgabe ist vor allem die Behandlung pressepolitischer Grundsatzfragen sowie die Wahl des Präsidenten und seiner  Stellvertreter. Sie hat auch über Solidarmaßnahmen bei Tarifauseinandersetzungen zu entscheiden.
Das Präsidium repräsentiert den Bundesverband in der Öffentlichkeit und führt den Verband.

Das Erweiterte Präsidium besteht aus dem Präsidenten, seinen Stellvertretern und den jeweiligen Vorsitzenden der Mitgliedsverbände. Es unterstützt den Präsidenten in seiner Tätigkeit für den Bundesverband und achtet auf die Durchführung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung.
Präsident des BDZV ist seit dem Jahr 2000 Helmut Heinen, Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, Mitgesellschafter der Berliner Verlag GmbH und Geschäftsführer der Heinen-Verlag GmbH.

Als Vizepräsidenten gehören dem Präsidium an: Christoph Barnstorf-Laumanns (seit 2012), Geschäftsführer, Herausgeber und Verleger von „Der Patriot“, Lippstadt; Jan Bayer (seit 2012), Vorstand BILD- und WELT-Gruppe, Axel Springer SE, Berlin; Dr. Richard Rebmann (seit 1998), Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medien Holding GmbH, Stuttgart.

Ehrenmitglieder des Präsidiums sind: Prof. Alfred Neven DuMont (Präsident 1980 bis 1984), Rolf Terheyden (Präsident 1984 bis 1992), Wilhelm Sandmann (Präsident 1992 bis 2000) und Eberhard Ebner (Stellvertretender Präsident 1980 bis 1996).

(Stand 11/2014)

Weitere Informationen

   





   
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