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Nominierte Texte 2012

Ganz nah am Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis waren 16 Journalisten, die es 2012 bis in die Endauswahl geschafft haben. 

Werner Bartens: „Krank zu sein bedarf es wenig“

Süddeutsche Zeitung, 16. Juli 2011

Wolfgang Bauer: „Die Nato soll uns helfen!“

Die Zeit, 25. August 2011

Katrin Bischoff und Jens Blankennagel: „Lebenslänglich“

Berliner Zeitung, 11. Februar 2011

Johannes Bruggaier: „Theater im Schnellkochtopf“

Kreiszeitung Syke, 12. Dezember 2011

Matthias Drobinski: „Geliebter Vater“

Süddeutsche Zeitung, 13. Dezember 2011

Holger Fröhlich: „Und hatten den Tod an Bord“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10. April 2011

Andrea Glitz: „Ich stehe für gute Unterhaltung“

Reutlinger General-Anzeiger, 22. Oktober 2011

Sören Kittel: „Für ihn ändert sich nichts, für mich hat sich“

Berliner Morgenpost, 31. Juli 2011

Susanne Lenz: „Tobs Ohnmacht“

Berliner Zeitung Magazin, 5./6. November 2011

Raoul Löbbert: „Warum ist es so schwer, erwachsen zu werden?“

Christ und Welt, Ausgabe 41/2011

Klaus Raab: „Gestatten, ich, ich, ich, ich, ich und ich: das neue Wir“

der Freitag, 3. November 2011

Barbara Schönherr: „Hilfe!“

Der Tagesspiegel, 20. August 2011

Georg Seeßlen: „Der Freiherr als Staubsaugervertreter“

der Freitag, 3. März 2011

Jonathan Stock: „Peters Traum“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Juli 2011

Britta Stuff: „Herr Schröder will es allen zeigen“

Welt am Sonntag, 14. August 2011

Jennifer Wilton: „Frau Zimmermann zieht um“

Welt am Sonntag, 15. Mai 2011