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Die Ausschreibung 2017

Die Ausschreibung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitung gedruckt oder online erschienen sind.

Mit dem Preis gewürdigt wird die Leistung von hauptberuflich journalistisch tätigen Autoren, die das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten.

Auf der Grundlage der von Theodor Wolf gesetzten Maßstäbe:

  • demokratische und gesellschaftspolitische Verantwortung, politischer Sensus,
  • gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite Information,
  • Vorbildlichkeit in Sprache, Stil und Form,

werden Beiträge ausgezeichnet, die ein bedeutsames Thema behandeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich besonders die klassischen journalistischen Stilformen - Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Leitartikel.

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis 2017 wird in drei gleichrangigen Einzelpreisen von je 6.000 Euro vergeben, wobei je ein Preis für Artikel aus den Kategorien Lokales, Reportage und Meinung ausgesetzt ist. Außerdem wird ein ebenfalls mit 6.000 Euro dotierter Preis für ein von der Jury gesetztes "Thema des Jahres" ausgelobt. Für die aktuelle Ausschreibung wurde das Thema "Populismus" ausgewählt. Berücksichtigt werden ausdrücklich auch Arbeiten, die nur online auf Websites der Zeitungen erschienen sind.
 
Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten aus allen Sparten: Politik, Wirtschaft, Lokales und Kommunalpolitik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, Sport, Tourismus, Lebenshilfe, Parlaments-, Gerichtsberichterstattung usw. Auch Vorschläge von dritter Seite - Verleger, Chefredakteure, Ressortleiter etc. - sind möglich.

Wer schon einmal mit dem Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden ist, kann sich nicht ein zweites Mal bewerben.

Wie bewerben?

Jeder Bewerber kann

  • einen Artikel oder
  • eine Themenseite oder
  • einen Serienbeitrag einreichen. Bitte wählen Sie bei einer Serie den Text aus, der für die Arbeit exemplarisch besonders geeignet erscheint.

An einem vorgelegten Beitrag dürfen nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein.

Die Bewerbung besteht aus zwei Elementen:

1. Reichen Sie bitte den Beitrag auf einer kopierfähigen DIN A4-Vorlage in einer solchen Form ein, die für die Juroren gut lesbar ist. Sie können den Text

  • als Archiv-Auszug schicken, den Sie uns in einer Word-Datei (Schriftgröße: 11 Punkt, Zeilenabstand: 1,5) unter bewerbung-twp@bdzv.de zur Verfügung stellen.
  • Darüber hinaus benötigen wir eine Kopie der Zeitungsseite mit dem Artikel (z.B. als Originalartikel aus der Zeitung, als E-Paper-Ausgabe oder pdf-Datei).
  • Online-Beiträge schicken Sie uns ebenfalls als Archivauszug und mit einem Screenshot der Zeitungswebsite, auf der der Artikel veröffentlicht wurde.


2. Ihre Bewerbung ist erst dann vollständig, wenn uns der Fragebogen mit Ihren persönlichen Angaben vorliegt. Dieser kann hier heruntergelden und ausgefüllt werden:

Download Bewerberbogen


Senden Sie Ihre Unterlagen bitte
per E-Mail an:

bewerbung-twp(at)bdzv.de

oder per Post an:

Haus der Presse

- Theodor-Wolff-Preis 2017 -

Markgrafenstraße 15

10969 Berlin.

Bewerbungsfrist:

Bis spätestens 31. Januar 2017 (Datum des Poststempels) müssen die Texte vorliegen.
Die Jury wird im Mai pro Kategorie die drei jeweils besten Beiträge auswählen. Am Tag der Preisverleihung, dem 21. Juni in Berlin, wählt die Jury aus den Nominierten die Gewinner aus. Diese werden bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

Für das Kuratorium

Hans-Joachim Fuhrmann

Geschäftsführer