Verleger weisen Gehaltsforderungen der Journalistengewerkschaft zurück
Berlin, 15. April 2008
Der BDZV hat die Forderung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) nach einer 7,5 prozentigen Gehaltserhöhung für Redakteure scharf kritisiert. „Es gibt keine sachliche, branchenbezogene Begründung für eine solche Forderung. Sie ist völlig überzogen und deshalb in ihrer Höhe auch unmissverständlich zurückzuweisen“, sagte der Verhandlungsführer des BDZV, Werner Hundhausen, am 15. April 2008 in Bonn. Der Verzicht der Journalistengewerkschaft auf eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten der Zeitungsbranche in die Zukunft hinein, sei keine geeignete Verhandlungsgrundlage. Vielmehr gefährde der DJV damit die Aufrechterhaltung und Fortentwicklung des gesamten Tarifwerks und die damit verbundenen Arbeitsplätze.
15. April 2008

















