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Lokalzeitungen an Bundestag: Leistungsschutzrecht umsetzen!

Anlässlich der Ersten Lesung des Deutschen Bundestags zur Einführung eines Leistungsschutzrechtes für Presseverlage hat der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL) am 29. November 2012 gefordert, an dem geplanten Gesetzesvorhaben festzuhalten. Es gehe nicht an, dass einerseits Suchmaschinenbetreiber Milliardenerlöse mit Online-Werbung bei der Internetsuche erzielten und sich andererseits weigerten, für die kommerzielle Nutzung von Inhalten der Presseverlage aufzukommen. Den deutschen Verlagen dürfe die Grundlage für Erlöse im Internet nicht entzogen werden, betonte VDL-Geschäftsführer Martin Wieske. Die vollständige Pressemitteilung ist auf der VDL-Website abrufbar.

CDU/CSU-Bundestagsfraktion kritisiert Googles Anti-Leistungsschutzrechts-Kampagne

Mit scharfen Worten hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf die am 27. November 2012 gestartete Anti-Leistungsschutzrechts-Kampagne von Google reagiert: „Offensichtlich wird hier versucht, unter dem Vorwand eines vermeintlichen Projektes für die Freiheit des Internets die eigenen Nutzer für seine Lobbyinteressen zu vereinnahmen", erklärten der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Günter Krings und der zuständige Berichterstatter für das Urheberrecht im Rechtsausschuss und im Ausschuss für Kultur und Medien Ansgar Heveling in einer Pressemitteilung. Es sei ein bemerkenswerter Vorgang, dass ein Unternehmen die Öffentlichkeit für seine eigenen wirtschaftlichen Interessen einspanne. "Dieses Vorgehen stellt für uns eine neue, bisher nicht gekannte Form des Lobbyismus dar", heißt es in der Meldung weiter, die Sie hier in vollständiger Länge finden.

Bundesaußenminister Westerwelle verlangt besseren Schutz des geistigen Eigentums

Bundesaußenminister Guido Westerwelle wirft der Piratenpartei vor, mit der Forderung nach einer Aufweichung des Urheberrechts die deutsche Außenpolitik zu gefährden. „Wenn wir den Schutz des geistigen Eigentums in unserem eigenen Land infrage stellen, können wir anderswo auf der Welt kaum glaubwürdig für die Einhaltung des Urheberrechts kämpfen“, sagte Westerwelle in einem am 16. April 2012 veröffentlichten Interview mit dem „Handelsblatt“.

Seine Politik des Kampfs gegen die weltweite Produktpiraterie, die der deutschen Exportwirtschaft jährlich Milliardenschäden zufüge, werde dadurch hintertrieben. Wirtschaft, Kultur und Intellektuelle sollten sich gegen einen Zeitgeist wehren, der das geistige Eigentum infrage stelle. Das vollständige Interview mit Westerwelle findet sich auf der Website des "Handelsblatts". Foto: photothek

Element-of-Crime-Sänger Sven Regener gegen digitales Raubrittertum

Element-of-Crime-Sänger Sven Regener hat massive Kritik an der Kostenloskultur des Internets geäußert und ein Ende des digitalen Raubrittertums gefordert. Dazu äußerte sich Sven Regener am 21.03.2012 in der Sendung "Zündfunk" des Bayerischen Rundfunks (siehe Mitschnitt). Das Interview finden Sie hier.

Tim Renner: Der große Umsonst-Irrtum

„Kostenlos ist kein Menschheitsbedürfnis. Und weder Diebstahl noch Plünderei sind cool“, schrieb Musikproduzent Tim Renner am 16. April 2012 auf seinem Portal www.motor.de. Renner wiederholte darin seine These, die er schon beim letztjährigen medienforum.nrw postulierte, wonach User durchaus bereit seien, für Content und vor allem für Service im Netz zu bezahlen. Dies habe sich zuletzt auf der inzwischen geschlossenen Kinoplattform kino.to gezeigt, auf der Nutzer für einen schnelleren Zugang bis zu 15 Euro im Monat gezahlt hätten. „Bezahlt wird für Service und Inhalte im Netz immer. Entweder im Rahmen von Flatrates für aktuelle Musik oder Filme oder eben mit Zeit oder persönlichen Daten“, so Renner. Den vollständigen Beitrag finden Sie hier. Foto: Archiv

Wissenschaftler, Medienvertreter und Künstler fordern Reform des Urheberrechts

Mehr als 150 namenhafte Künstler, Politiker, Medienvertreter und Wissenschaftler haben sich unter dem Motto „Mein Kopf gehört mir!“ im „Handelsblatt“ für eine Reform des Urheberrechts ausgesprochen. Auch BDZV-Präsident Helmut Heinen bekannte sich: „Wenn Urheber und Werkmittler, wie zum Beispiel Verlage, ihrer Leistungen beraubt werden, kann keine vielfältige Medi-enlandschaft existieren. Der Schutz des geis-tigen Eigentums ist eine zivilisatorische Er-rungenschaft – wie die Demokratie.“ Alle Statements finde sich unter www.handelsblatt.com

51 Tatort-Autoren kritisieren Kostenloskultur im Netz

In einem offenen Brief haben sich 51 Tatort-Autoren gegen die Kostenlos-Kultur im Netz ausgesprochen und einen besseren Schutz des geistigen Eigentums gefordert. So erklärten Sie: "Die Grundrechte der Urheber bzw. der von ihnen beauftragten Rechteinhaber werden marginalisiert: Zum Beispiel das Grundrecht auf geistiges Eigentum." Der Brief kann auf der Website des Verbands Deutscher Drehbuchautoren nachgelesen werden.

„Geo“-Chef Peter Gaede: For-Free-Kultur zerstört den Journalismus

Mit scharfer Kritik gegenüber Vertretern vom „Stamme Nimm“ hat sich „Geo“-Chefredakteur Peter Matthias Gaede in der Debatte um das Urheberrecht zu Wort gemeldet. Die Verfechter der Kostenloskultur im Internet bezeichnete er als Gegner der Journalisten. „Je mehr das Raubrittertum im Internet um sich greift, je mehr Raubkopien von unseren Leistungen in der Welt unterwegs sind, umso größer wird der Druck zunächst auf jene, die für Zeitschriften noch Geld verlangen“, schrieb er in seinem Debattenbeitrag für das Online-Portal meedia, wo sich auf der gesamte Beitrag findet.

Presseverlage begrüßen Entscheidung der Koalition zum Leistungsschutzrecht

Zeitungs- und Zeitschriftenverlage begrüßen den Beschluss des Koalitionsausschusses, das Leistungsschutzrecht für Presseverleger jetzt auf den Weg zu bringen. Damit sollen - so der Beschluss - die Presseverleger im Online-Bereich nicht schlechter gestellt werden als andere Werkmittler. Dies ist so auch im Koalitionsvertag vorgesehen. Der BDZV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) betonen am 4. März in Berlin, im digitalen Zeitalter sei ein solches Recht unverzichtbar, um die gemeinsame Leistung von Journalisten und Verlegern wirksam schützen zu können. Das Leistungsschutzrecht sei keine hinreichende, wohl aber eine notwendige Bedingung für den Erhalt einer freien und staatsunabhängig finanzierten privaten Presse im digitalen Zeitalter.

Handelskammer spricht sich für Leistungsschutzrecht aus

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag spricht sich nun doch klar für die Schaffung eines Leistungsschutzrechts für Verlage aus. Die vollständige Meldung finden Sie auf der Website des DIHK.

Neumann fordert Leistungsschutzrecht für Zeitungen und Zeitschriften

Das "Straubinger Tagblatt" vom 21. März 2011 über die Äußerung von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum Thema Leistungsschutzrecht: (dpa) Kulturstaatsminister Bernd Neumann forderte, schnellstmöglich ein Leistungsschutzrecht für Zeitungen und Zeitschriften zu schaffen. „Die Presseverlage sind die einzigen, die kein Schutzrecht haben“, sagte der CDUPolitiker in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. „Die Musikindustrie hat ein Schutzrecht, der Film hat ein Schutzrecht, aber bei den Zeitungen entsteht der Eindruck, als müssten die mit Leistung und Investitionen entstandenen Produkte unentgeltlich jedem frei zur Verfügung stehen. “ Bei der angestrebten Neuregelung geht es laut Neumann nicht um die private Nutzung, sondern nur um die kommerzielle. „Wenn jemand ein Presseprodukt aus dem Internet in Anspruch nimmt, um es kommerziell zu verwerten und damit Geld zu verdienen, muss das nicht unentgeltlich sein, denn er nutzt geistiges Eigentum eines Anderen“, sagte der Minister. „Die Leistungen des Verlags wie auch die Rechte des Journalisten sind dadurch tangiert; sie sollten in Zukunft rechtlich besser geschützt werden." Gegen diese Forderung, die auch die Zeitungsverleger erheben, gibt es Widerstand in der Wirtschaft. Neumann betonte jedoch, dass freier Zugang zum Internet nicht mit kostenloser Nutzung sämtlicher dort vorhandener Inhalte verwechselt werden dürfe. Eine Regelung sei hier nötig und müsse die Interessen der Verlage und auch die Belange der Journalisten angemessen berücksichtigen. Neumann hat sich zudem klar gegen Subventionen für wirtschaftlich angeschlagene Zeitungen ausgesprochen. Er forderte aber bessere Rahmenbedingungen für die Printmedien, die wegen der Konkurrenz durch das Internet Anzeigen und Leser verlieren. „Die Politik sollte die Rahmenbedingungen so gestalten, dass es möglichst viel Wettbewerb gibt und die Vielfalt der Medienlandschaft erhalten bleibt“, sagte Neumann. Dazu müsste den Zeitungen vor allem der ermäßigte Mehrwertsteuersatz erhalten bleiben.

"Die Leistung des Verlegers ist genauso schutzwürdig wie die des Urhebers"

Gastbeitrag des Hamburger Medienrechtlers Ralph Oliver Graef in textintern

Presse ist mehr wert

Die Verlage wollen keine Subventionen, sondern den Eigentumsschutz, betont BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff bezüglich der Diskussionen um ein Leistungsschutzrecht. Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Webite des Berliner "Tagesspiegels".

Leistungsschutzrecht auch für lokale Presseverlage überfällig

Der Verband der Lokalzeitungen hat sich mahnend an die Politik gewandt, ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage im Internet einzuführen. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Website des VDL.

"Wir streiten für eine Beteiligung"

Das Leistungsschutzrecht für Verlage wird kommen, prophezeit der VG-Media-Chef Markus Runde. Den vollständigen Artikel lesen Sie auf der Website der "Berliner Zeitung".

„Ein Leistungsschutzrecht ist kein Tischlein-deck-dich“

Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG, spricht im Interview mit Promedia über die mögliche Ausgestaltung eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger. Mehr dazu lesen Sie in der Promedia-Ausgabe 1/2011.

   





   
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