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Gemeinsame Vergütungsregeln Wort

Mit den zwischen BDZV, dju in ver.di und DJV vereinbarten gemeinsamen Vergütungsregelungen Text gibt es sowohl für Verlage als auch für freie hauptberufliche Journalisten ein Regelwerk mit entsprechenden Honoraren, die die wesentlichen Urheberrechte abgelten.  Die Regelung tritt rückwirkend zum 1. Februar 2010 in Kraft.


Die Vergütungsregeln für freie hauptberufliche Journalisten an Tageszeitungen sehen gemäß §§ 32, 36, 36a UrhG Mindesthonorare für die Veröffentlichung von Textbeiträgen gestaffelt nach Auflage, Art der Veröffentlichung dem Umfang des Rechteerwerbs (Erst- oder Zweitdruckrecht) vor. 


In ihrer Struktur lehnen sich die Gemeinsamen Vergütungsregeln an die des Tarifvertrages für arbeitnehmerähnliche frei Journalisten an, weichen jedoch von ihm ab. Die erste Abweichung betrifft die Höhe der Wortbeiträge. Sie sind nicht als Fixbeiträge ausgewiesen, sondern als Spannenwerte. Des Weiteren wurde eine neue Auflagenstaffel "über 200.000" eingeführt, bei der der untere Spannenwert ebenfalls niedriger ist als das Honorar im Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche freie Journalisten an Tageszeitungen mit einer Auflage von "über 100.000".

Die nachfolgenden Beträge sind Cent-Beträge.

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