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Tarifverhandlungen 2016

Aktuelle Informationen zu den Tarifverhandlungen finden Sie auf dieser Seite sowie über Twitter @bdzvpresse unter #tvtz16.

Der BDZV hat in den Verhandlungen zum Gehaltstarifvertrag 2016 auf das „Tarifwerk Zukunft“ gebaut. Es bildet den Rahmen, in dem sich Verlage und Gewerkschaften bereits 2014 ihrer gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft der Branche gestellt haben. Aktuell stehen die Zeitungen vor drei zentralen Herausforderungen:

  • Wirtschaftlich handlungsfähig bleiben
  • Regionale Unterschiede beachten
  • Langfristige Planung ermöglichen

 

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08. November 2013 |

Umbau des Tarifsystems: Arbeitgeber und Gewerkschaften stehen in gemeinsamer Verantwortung

„In der jüngsten Verhandlungsrunde haben wir intensiv und konstruktiv unsere jeweiligen Positionen ausgetauscht“, erklärte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, heute in Berlin. Er hoffe deshalb, dass die Verhandlungen über einen neuen Gehalts- und Manteltarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in ver.di auch in der kommenden fünften Runde am 11. November ein deutliches Stück vorankommen werden.

BDZV_Logo_RZWallraf machte deutlich, dass es angesichts des tiefgreifenden Transformationsprozesses, in dem sich die Zeitungsbranche befinde, und der daraus resultierenden schwierigen wirtschaftlichen Situation darum gehe, das Tarifsystem krisenfest und zukunftssicher zu machen. „Unser Tarifwerk Zukunft soll die Arbeitswirklichkeit in den Redaktionen widerspiegeln“, betonte der BDZV-Verhandlungsführer. Dabei stünden Arbeitgeber und Gewerkschaften in gemeinsamer Verantwortung.


„Wir haben die gesamte Tarifmaterie auf den Tisch gelegt und Vorschläge zu allen Punkten bis hin zum Tarifvertrag über die Altersversorgung und den Volontärstarifvertrag gemacht“, führte Wallraf weiter aus. Bisher hätten DJV und ver.di jedoch immer nur mehr Geld gefordert. „Wer zukunftsgerichtete Sozialpolitik betreiben will, muss sich mit allen Parametern ernsthaft beschäftigen.“ Dazu gehöre im Übrigen auch die Forderung der Verleger, dass ein neuer Flächentarifvertrag die regional sehr unterschiedlichen Wirtschafts- und Lebensbedingungen abbilden müsse. „Anderenfalls ist das Ende des Flächentarifvertrags absehbar“, warnte der BDZV-Verhandlungsführer.


Die Tarifverhandlungen werden am 11.11.2013 um 11.30 Uhr im Berliner Haus der Presse fortgesetzt. BDZV, DJV und dju in ver.di tagen in kleiner Kommission.

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Aktuelle Informationen zu den Tairverhandlungen finden Sie auch auf Twitter. Folgen Sie uns unter @bdzvpresse beziehungsweise dem Hashtag zu den Tarifverhandlungen 2013: #TVTZ13

Ort: Berlin

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