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Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger
Markgrafenstraße 15 10969 Berlin Tel.: 030 726 298 / 0 Fax : 030 726 298 / 299 |
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Kongresssplitter„Zeitung ist eine Art Grundnahrungsmittel. Das rechtfertigt auch den reduzierten Mehrwertsteuersatz.“ <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /> Bundesjustizministerin Brigitte Zypries „Die Zeitung muss ‚cool’ werden.“ Ute Erdsiek-Rave, Präsidentin der Kultusministerkonferenz
„Die Kinder in Deutschland sind ja nicht genetisch leseunlustig – und damit anders als finnische, schwedische oder englische Kinder.“ Professor Wilfried Bos, Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund
„Die Zeitung ist der Browser.“ Eugen A. Russ, Herausgeber der „Vorarlberger Nachrichten“ (Schwarzach/Österreich)
„Zeitungsanzeigen sind nur was für Unternehmer, die Geld verdienen wollen.“ Professor Klaus Brandmeyer, Senior Partner Brandmeyer Markenberatung, Hamburg
„Ob ich mich als Verleger sehe? Um Gottes Willen, ich vertrete eine Organisation, die Geld investiert in spannende Medienunternehmen.“ Dr. Johannes von Bismarck, Director Veronis Suhler Stevenson, London
„Verleger ist in erster Linie einer, der auch ökonomisch Unvernünftiges tut, weil er von der Einzigartigkeit seines Produkts überzeugt ist.“ Klaus Schrotthofer, Chefredakteur der „Westfälischen Rundschau“, Dortmund
„In der Beteiligung ausländischer Finanzinvestoren sehe ich noch keine Nachteile. Aber worin der Vorteil liegen soll, wenn ich bei meiner Zeitung mit fremden Geld arbeite und investiere, ist mir nicht ersichtlich.“ Dr. Dirk Ippen, Herausgeber und Geschäftsführer des „Münchener Merkurs“
„Im Gegensatz zur Schraubenfabrik haben die Zeitungen eine öffentliche Aufgabe, sie ist gesetzlich definiert, nämlich durch Artikel 5 im Grundgesetz und Paragraf 3 der Landesmediengesetze.“ Bernhard Boll, Verleger des „Solinger Tageblatts“
„Wir sind der Marktplatz in der Region. Zu uns muss man kommen.“ Thomas Ehlers, Geschäftsführer der „Lübecker Nachrichten“
„Die Menschen haben immer mehr Freizeit, darum packen sie auch immer mehr in ihren Tag – und schaffen nicht alles. Deshalb stehen sie unter permanenten Stress. Und haben ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre Zeitung nicht gelesen haben.“ Jens Lönneker, Geschäftsführer rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen, Köln
Save the date: Zeitungskongress 2007 am 17. und 18. September im Europapark Rust<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /> 28. September 2006 |
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