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Kooperation oder Konfrontation – Wie müssen Verlage mit Google umgehen?

BDZV veröffentlicht weltweit erste Studie zum Verhältnis von Zeitungen und Google

 

 

Zwei Drittel der Zeitungsverlage in Deutschland (63 Prozent) haben ihr Internetangebot für Suchmaschinen optimiert; 21 planen dies. Im Durchschnitt erhalten die Zeitungen im Internet bis zu 50 Prozent ihrer Seitenzugriffe über Google. Mehr als die Hälfte der Verlage glaubt, dass Anzeigenkunden künftig von ihrem Verlag ein Angebot für Suchwortwerbung im Internet erwarten. 71 Prozent der Verlage empfinden Google zugleich als Freund wie auch als Konkurrenz. Das sind Ergebnisse der weltweit ersten Studie zum Verhältnis zwischen Zeitungsverlagen und dem Suchmaschinenanbieter Google. Autorin der vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Auftrag gegebenen Untersuchung ist die Verlagsberaterin Katja Riefler (München), die für ihre Expertise mehr als 200 Entscheider in deutschen Zeitungsverlagen zu ihrem Umgang mit Google befragte. „Das Verhältnis zu Google ist äußerst ambivalent – und zugleich ist es von hoher strategischer Bedeutung für die Unternehmen“, urteilt Riefler. 

 

Bei ihrer Frage nach den Chancen und Risiken der Zusammenarbeit hat sie sowohl subjektive Einschätzungen wie auch konkrete Nutzungsdaten erhoben. Die soeben veröffentlichte Studie „Kooperation und Konfrontation – Wie müssen Verlage mit Google umgehen?“ ist sowohl als pdf wie auch als Paperback erhältlich und kann zum Preis von 48,- Euro (zuzüglich Versand) beziehungsweise 29,- Euro direkt beim BDZV bestellt werden über buch@bdzv.de.


27. November 2009
   





   
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