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27. April 2017 |

Yoko Ono – für Love, Peace und Happiness

Hintergrund

Love, Peace und Happiness – das sind Schlüsselworte in Leben und Werk von Yoko Ono. Damit hat es die 1933 in Tokio geborene japanisch-amerikanische Künstlerin ihren Kritikern zunächst recht einfach gemacht, ihre Arbeiten als scheinbar leichtgewichtig abzutun und Ono vor allem als Ehefrau und spätere Witwe des Beatles John Lennon wahrzunehmen.

Achtung: Das Foto von Yoko Ono darf in der Zeit vom 3. bis 10. Mai 2017 unentgeltlich in Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai gedruckt und digital genutzt werden. © picture alliance / Photoshot.© picture alliance / Photoshot.Heute gilt die Filmemacherin und Musikerin, die in den frühen 60er Jahren mit ersten gesellschaftskritischen Aktionen an die Öffentlichkeit trat, zu Recht als Ikone der Popkultur, die ihre vorzüglichen Verbindungen in die Musik- und Kunstszene obendrein publikumswirksam als Friedens- und Menschenrechtsaktivistin einsetzt.

Teilnahmen an der Kasseler Documenta, Performances im Guggenheim-Museum und zuletzt Einzel-Ausstellungen im Museum of Modern Art und der Frankfurter Schirn haben Yoko Onos Interventionen in die Wahrnehmung und Widerspiegelung von Politik und Gegenwart längst das Gütesiegel des offiziellen Kunstbetriebs verliehen. Seit 2002 ist sie selbst mäzenatisch tätig und verleiht alle zwei Jahre den mit 50.000 US-Dollar dotierten „LennonOno Grant for Peace“.

Für die Titelseiten der deutschen Tageszeitungen hat Yoko Ono zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2017 exklusiv ein Motiv gestaltet, das in seiner Ästhetik und Reduktion auf den Kern der Botschaft nicht eindeutiger ausfallen könnte: „free you, free me, free them, free us“ – Freiheit ist ein universeller Anspruch.

Anja Pasquay

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