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Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.

Markgrafenstraße 15
10969 Berlin
Telefon: +49 (0) 30/72 62 98-0
Telefax: +49 (0) 30/72 62 98-299
E-Mail: bdzv@bdzv.de



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Social Media als Herausforderung für Zeitungsverlage

 

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Zeitungen 2011/12

 

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Pubikationen des BDZV

Zeit(ungs)geschehen 2009/2010

Herbst 2010: Das vergangene Jahr hat für die Zeitungen einen epochalen Umbruch mit sich gebracht. Erstmals haben die Verlage mehr Geld durch Abonnenten und Einzelverkauf als durch Anzeigen erwirtschaftet. Zugleich blickt die Branche mit Argusaugen auf die Entscheidungen der Politik – national wie international wachsenden die Herausforderungen, die bestanden werden müssen. Die vorliegende Chronik dokumentiert, welche Ereignisse im Zeitraum 1. August 2009 bis 31. Juli 2010 für den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) bedeutsam waren. Sie erhebt dabei aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

 

Broschüre "Die Deutschen Zeitungen in Zahlen und Daten 2011"

Seit Jahren bietet der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) als Auszug aus dem jeweils aktuellen Jahrbuch "Zeitungen" eine Broschüre "Die deutschen Zeitungen in Zahlen und Daten" an. Mit einem kurzen Abriss zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen und 34 ausgewählten Schaubildern und Tabellen eignet sich das Heft insbesondere auch für den Einsatz im Unterricht bei Volontären und auszubildenden Verlagskaufleuten oder bei Betriebsführungen. Die aktuelle Ausgabe 2010 liegt hier vor und kann auch beim BDZV in gedruckter Form abgerufen werden.

 

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Die Zeitungen und der BDZV

Starkes Medium, große Aufgabe

 

Deutschland – ein Zeitungsland. 20 Millionen frisch gedruckte Zeitungsexemplare jeden Tag, dazu Online-Varianten und mobile Angebote, die jede gewünschte Information auf allen denkbaren Vertriebswegen transportieren.

 

Große Vielfalt

Und welche Vielfalt des Angebots zwischen Flensburg und München, zwischen Dresden und Köln: 353 verschiedene Tageszeitungen mit gut 1.500 Unterausgaben! Eine solche Zeitungsdichte gibt es kaum irgendwo anders auf der Welt.

50 Jahre Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Unter den 4.600 in Berlin registrierten Interessenvertretungen zählt er, wenn es nach der Zeitschrift „Politik & Kommunikation“geht, zu den hundert wichtigsten und einflussreichsten: der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), die Spitzenorganisation der Tages- und politischen Wochenzeitungen in Deutschland. In seiner Zentrale „Haus der Presse“ an der Markgrafenstraße im alten Berliner Zeitungsviertel, in dem auch die Organisationen der Zeitschriftenverleger und der Anzeigenblätter residieren, laufen die Informationen aus den deutschen Verlagen zusammen und werden, verbunden mit Anregungen, Wünschen und Forderungen, gezielt an die Politik herangetragen. Am 15. Juli 1954, am selben Tag, als mit dem Flug der Dash 80, der späteren Boeing 707, von New York nach Hamburg das Zeitalter des Düsenflugs begann, wurde der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger in Bonn, der provisorischen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, ins Leben gerufen.

Der BDZV ist um einige Jahre jünger als andere Dachverbände von Wirtschaft und Kultur. Die Gründe dafür liegen vor allem in der alliierten Pressepolitik und der von den Besatzungsmächten in den ersten Nachkriegsjahren gesteuerten Presseentwicklung, die seit 1949 durch Zeitungswieder- und -neugründungen aufgebrochen wurde.

 

   





   
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