Nominierte
Ganz nah am Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis waren 18 Journalisten, die es 2011 bis in die Endauswahl geschafft haben.
Katja Bauer: „Die unbequeme Richterin“
Stuttgarter Zeitung , 27. März 2010
Michael Brehme: „Der rollende Schiedsrichter“
Deutsche Presse-Agentur (dpa), Nordbayerischer Kurier, 22. Mai 2010
Silke Burmester: „Der Alte“
Zeit Magazin, 29. Juli 2010
Stephan-Andreas Casdorff: „Wer sich selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren“
Der Tagesspiegel, 3. April 2010
Nikolaus Doll: „Ein Wunder, dass überhaupt was fährt“
Welt am Sonntag, 26. Dezember 2010
Philip Eppelsheim: „Für eine handvoll Scheine: Ein Nachmittag im Steintorviertel“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28. November 2010
Jan Grossarth: „Wir und die Kinder“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. November 2010
Martina Hildebrandt: „Fischers viertes Leben“
Zeit Magazin, 26. August 2010
Marcus Jauer: „Herr Hennig“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Mai 2010
Armin Käfer: „Das Volk herrscht, aber auf Umwegen“
Stuttgarter Zeitung, 13. Oktober 2010
Roland Kirbach: „Der Kinderknast von Lesbos“
Die Zeit, 4. Februar 2010
Susanne Leinemann: „Der Überfall“
Zeit Magazin, 2. Dezember 2010
Melanie Mühl: „Das Ende der Kindheit“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Mai 2010
Peter Münch: „Ihr kleines Geheimnis“
Süddeutsche Zeitung, 21. Mai 2010
Frank Schirrmacher: „Frau Merkel sagt, es ist alles gesagt“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19. September 2010
David Schraven: „Das zweite Leben der Neda Soltani“
Süddeutsche Zeitung Magazin, 5. Februar 2010
Volker ter Haseborg: „45 Stunden Deutschland“
Hamburger Abendblatt, 30. Dezember 2010
Anja Osang-Reich: „Die Flucht des Salamanders“
Berliner Zeitung, 9. Juni 2010


