Preisträger und Nominierte 2009
Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis
Kategorie: Kommentar/Glosse/Essay

Henning Sußebach
„Eine Liebe verschwindet“
Die Zeit vom 6. November 2008
Kategorie: Allgemeines

Bastian Obermayer
„Bis zum letzten Schlag“
Süddeutsche Zeitung vom 24. Dezember 2008

Thomas Scheen
„Aleksandr, der Bruchpilot“
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. Mai 2008
Kategorie: Lokales

Regina Köhler
„Die Weihnachtsgeschichte von einem Kind, das in der Zehlendorfer Babyklappe lag“
Berliner Morgenpost vom 24. Dezember 2008
Kategorie: Lebenswerk

Nominierte
Ganz nah am Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis waren 17 Journalisten, die es 2009 bis in die Endauswahl geschafft haben.
Jörn Martin Behrens: „Der brave Parteisoldat"
Frankfurter Rundschau, 2. Dezember 2008
Anita Blasberg: „Ich habe vor Niemandem Angst"
Die Zeit, 31. Januar 2008
Christoph Cadenbach: „Eine Sekunde nur"
Süddeutsche Zeitung, 24. Dezember 2008
Philip Eppelsheim: „Der Tod in der Tüte"
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. Oktober 2008
Heike Faller: „Ich gegen den Dax"
Die Zeit, 30. Oktober 2008
Matthias Hannemann: „Die Ordnung der Dinge"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. September 2008
Cathrin Kahlweit: „Gefangen im Unaussprechlichen"
Süddeutsche Zeitung, 13. November 2008
Susanne Kippenberger: „Eiertanz"
Der Tagesspiegel, 27. April 2008
Stephan Lebert: „Land ohne Gedächtnis"
Die Zeit, 1. Oktober 2008
Christian Muggenthaler: „Frau Meer schreibt keine Briefe mehr"
Landshuter Zeitung / Straubinger Tagblatt, 6. September 2008
Petra Neumann-Prystaj: „Plötzlich ein Pflegefall und Der lange Abschied"
Darmstädter Echo, 6. und 10. Dezember 2008
Ulf Schubert: „Auf Rosen gebettet"
Süddeutsche Zeitung, 26. / 27. Juli 2008
Rainer Stadler: „Zugzwang"
Süddeutsche Zeitung, 23. Mai 2008
Thomas Steinmann: „Rache ist bitter"
Financial Times Deutschland, 21. Oktober 2008
Michael Stiller: „Umflort ist nun die stolze Bayernkrone"
taz - die tageszeitung, 4./ 5. Oktober 2008
Andreas Theyssen: „Lass mich ein Pirat sein"
Financial Times Deutschland, 24. November 2008
Wolfgang Uchatius: „Wenn das Ich sich auflöst"
Die Zeit, 17. Juli 2008

