Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

#ReporterTausch2018

#ReporterTausch2018 – die Woche mit dem Blick von außen

Von Flensburg im hohen Norden bis Backnang im Südwesten, von Frankfurt (Oder) an der deutsch-polnischen Grenze bis Düsseldorf im Rheinland – über 50 Redakteurinnen und Redakteure von 30 Zeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet haben an der erstmals vom BDZV organisierten Aktion #ReporterTausch2018 teilgenommen. In der Woche vom 14. bis 20. Mai 2018 tauschten die teilnehmenden Medienhäuser für fünf Erscheinungstage Reporter, die in Lokalredaktionen in einer fremden Region zum Einsatz kommen. Dabei wechseltn nicht zwei Zeitungen jeweils untereinander ihr Personal, sondern die Redakteurinnen und Redakteure wurden im gesamten Pool der teilnehmenden Medienhäuser eingesetzt.

BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff zur Aktion: „Ohne die Experten, die sich vor Ort bestens auskennen und vernetzt sind, geht Qualitätsjournalismus nicht. Der Blick von außen aber kann neue Perspektiven eröffnen. Davon profitieren nicht nur die Journalisten, sondern vor allem auch die Leserinnen und Leser.“

Das Projekt beruht auf der vor zwei Jahren initiierten Aktion #ReporterTausch 2016, an der sechs Zeitungshäuser („Rheinische Post“, „Westfalenpost“, „Hessische Niedersächsische Allgemeine“, „Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag“, „Neue Osnabrücker Zeitung“, „Ruhr Nachrichten“) beteiligt waren. Die dabei entstandenen Beiträge erschienen zum einen in den Print oder auch Online-Ausgaben am jeweiligen Einsatzort unter dem Label „#ReporterTausch 2016“ sowie gesammelt im Blog „Reportertausch“. Die Idee zu der Aktion war von den Chefredakteuren Jost Lübben, Stefan Kläsener, Michael Bröcker, Ralf Geisenhanslüke und Horst Seidenfaden unter Federführung von Dr. Wolfram Kiwit nach einem gemeinsamen, einwöchigen Einsatz als Lokaljournalisten auf der Insel Föhr entwickelt worden.

Beiträge und Impressionen